Bundesvorstand

Siegfried Maier

Feuerwehr München

1. Bundesvorsitzender

Daniel Dahlke

Feuerwehr Hamburg

stellv. Bundesvorsitzender

Lars Wieg

Feuerwehr Berlin

Fach-Ressorleiter Tarif /
stellv. Bundesvorsitzender

Steffen Demuth

Feuerwehr München

Schriftführer

Bernhard Antl

Feuerwehr Regensburg

Fach-Ressortleiter Recht / Datenschutzkoordinator

Tobias Thiele

Feuerwehr Wiesbaden

Pressesprecher

Udo Bingemann

Bundeswehrfeuerwehr

Schatzmeister

Sabine Kohlmeyer

Feuerwehr Bremen Vorsitzende P-Rat

Beisitzerin

Simon Ruser

Feuerwehr Saarbrücken

Beisitzer

Andreas Kacsur

Feuerwehr Mühlhausen

Fach-Ressortleiter Arbeitsgruppen

Chronik

Seit Ende der 90er entwickelte sich eine starke Unzufriedenheit bei den Feuerwehrleuten. Die Gründe waren zahlreich: Beförderungsstopp, Gehaltskürzungen, mehr Arbeit ohne entsprechende Entlohnung und vieles mehr. Die Einsatzkräfte fühlten sich nicht adäquat vertreten. Die etablierten Gewerkschaften berücksichtigten die Feuerwehrleute nicht ausreichend, ihre Interessen und die Besonderheiten der Berufsgruppen gingen bei Verhandlungen unter. Der Fürsprecher für die Feuerwehr fehlte. Deswegen begannen Feuerwehrleute sich ab 2003 unter anderem in Oberhausen, Hemer, Mühlheim, Wuppertal und Solingen zu organisieren. Noch unabhängig voneinander – bis vier Kollegen diese Initiativen bündelten.

Grundsteinlegung für die DFeuG: Am 26. Oktober 2008 wird die Interessenvertretung der Feuerwehr (IdFw) in Solingen gegründet. Die erste Bewährungsprobe für die junge Interessenvertretung: AZVO Feu Umsetzung von 54 auf 48 Stunden. Die IdFw ist beteiligt an der Beratung der Politik, Personalräte und der Kollegen*innen. Während die Kommunen Druck auf die Feuerwehrleute machen, erarbeitet die IdFw gemeinsam mit der Politik individuelle Übergangslösungen und erwirkt die Einstellung von mehr Einsatzkräften. IdFw ist ein Erfolgsprojekt: 2008 und 2009 folgen Landesgruppen in Rheinland- Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Baden-Württemberg. Ein Bundesvorstand wird gegründet, in vier Städten schafft es die IdFw in den Personalrat.

Mai 2011: Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) wird gegründet. Weitere Landesgruppen folgten.
2018 verschmelzen der in Hamburg gegründete Berufsverband Feuerwehr und die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft. In der Hansestadt hatten sich 13 Beamte aus dem mittleren und gehobenen Dienst zusammengetan, um Missstände bei der Feuerwehr Hamburg anzugehen. Durch die Zusammenarbeit mit der DFeuG wird der Weg zur größten Interessenvertretung der hauptamtlichen Feuerwehrleute in Deutschland geebnet. Mittlerweile ist die DFeuG in 14 Bundesländern vertreten.

Aufgrund der vielschichtigen Tätigkeitsfelder, in denen unsere Kolleginnen und Kollegen von Berufs- und Werkfeuerwehren tätig sind, wächst auch der Aufgabenbereich, den die DFeuG für und mit ihren Mitgliedern betreut. Seit kurzem zählen hier auch die Bereiche des Rettungsdienstes, sowie der Brand- und Katastrophenschutz zu, worunter auch die vielen hauptamtlichen Feuerwehrgerätewarte der Freiwilligen Feuerwehren zählen. Nicht zu vergessen: die ca. 2.500 Leitstellendisponenten in den Rettungsleitstellen deutschlandweit.

NewsArchiv

DFeuG Shop ist online

Ho, Ho, Ho

Seit dem 6.12.22 online

Pünktlich zum Nikolaus freuen wir uns euch mitteilen zu können, dass wir einen eigenen Onlineshop für Mitglieder, aber auch für Interessenten der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft, ins Netz gestellt haben. Eine große Produktvielfalt haben wir für euch zusammengestellt.

In den nächsten Monaten wird die Produktauswahl noch wachsen. Mit den Produkten könnt ihr euch nun noch mehr mit unserer Gewerkschaft identifizieren. Gerne könnt ihr uns auch noch weitere Wunschprodukte per E-Mail zukommen lassen. Eine Verlinkung zur separaten Shopseite findet ihr zukünftig im Hauptmenü > Service > Onlineshop

Viel Spaß beim Stöbern,
Eure DFeuG

Audiomitschnitt am Micro des RBB

Am 5.12.22 konnte Pressesprecher Manuel Barth auf einer PK die Auswirkungen im Rettungsdienst durch die Verzögerungen der politisch Verantwortlichen, in unserer Stadt schildern.

Pressesprecher der DFeuG Berlin-Brandenburg bei einer Pressekonferenz mit dem RBB. Foto von Nico Krenzke
Vortrag, Manuel Barth bei einer PK mit dem RBB
Anlass war eine Pressekonferenz der CDU, zum Thema Rettungsdienstgesetz.

Vielen Dank der CDU Berlin Kai Wegner und Alexander J. Herrmann für die Möglichkeit in der PK zum Thema RDG Änderungen, zu sprechen. Genau solch schnelle Änderungen brauchen wir jetzt!


Pressesprecher DFeuG Berlin-Brandenburg
Visp DFeuG Berlin-Brandenburg

Beiträge zu diesem Thema aus der jüngsten Vergangenheit

Rechnungshofbericht 2022 vom 30.11.22

Ablehnung der RDG-Änderung vom 28.11.22

Änderungen des RDG verweigert! vom 28.11.22

Stellungnahme der DFeuG im Abgeordnetenhaus vom 05.09.22

Zweites Treffen mit SenInnDS zum Thema „Berliner Feuerwehr“ vom 12.08.22

Gute Idee schlecht umgesetzt vom 5.8.22

Eine Woche der Aufklärung vom 19.07.2022

Mahnwache in Berlin

Mahnwache durch „Berlin Brennt e.V“

Auch wir, die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft Berlin-Brandenburg, haben die Ankündigung einer Mahnwache durch Berlin Brennt e.V. heute aus den Social Media erfahren.

Es gab vermehrt Nachfragen, ob dies eine gemeinsame Aktion mit der DFeuG ist. Eine Kontaktaufnahme mit uns erfolgte nicht und es handelt sich auch nicht um eine durch die DFeuG Berlin-Brandenburg initiierte Aktion.
„Wir verstehen natürlich die Sorgen der beteiligten Personen, was die Belastung im Rettungsdienst und der Berliner Feuerwehr angeht“, so Lars Wieg, Vorsitzender der DFeuG Berlin-Brandenburg.

„Leider sind jedoch die konkreten Vorschläge von Berlin Brennt e.V. in der Sache wenig hilfreich. Ein Notrufabfragesystem gänzlich einzustellen, Regelbeförderung und 24 Stunden Dienste einzuführen, ist aus der Zeit gefallen“

„Momentan sitzen wir als DFeuG an den Verhandlungstischen mit der Politik, um Veränderungen am Rettungsdienstgesetz zu erreichen. Damit soll die Belastung im Einsatzdienst spürbar gesenkt werden. Als Demokraten und Gewerkschafter begrüßen wir jede legale Form der Demonstration, stellen uns aber die Frage, ob dies der richtige Zeitpunkt ist“
Neben der Änderung des RDG hat auch die DFeuG Berlin-Brandenburg eine Vielzahl von Maßnahmenvorschlägen entwickelt. Neben einer Entlastung und Verteilung der Aufgaben im Rettungsdienst ermöglichen diese auch eine bessere Gesundheitsversorgung der Menschen in einem interdisziplinären Netzwerk.

Manuel Barth
Pressesprecher DFeuG Berlin-Brandenburg
Visp DFeuG Berlin-Brandenburg

Rechnungshofbericht 2022

Der Rechnungshofbericht beschäftigt sich mit der Entwicklung der Berliner Feuerwehr

… bis einschließlich 2019 im Kontext des schon öfter durch die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft vorgebrachten Rettungsdienstgutachtens von 2016. Unter Berücksichtigung der letzten 2 Jahre könnte man mutmaßen, dass das Urteil heute noch deutlich klarer wäre.

„Seit Jahren stellen wir die Frage, warum sich die Einsatzzahlen trotz gleichbleibender Anzahl an Notrufen derart entwickeln. Das Märchen vom demografischen Wandel als Hauptursache für den Anstieg der Einsätze, hat ausgedient. Dies hat auch der Bericht nun deutlich aufgezeigt.“, so Lars Wieg, Vorsitzender der DFeuG Berlin-Brandenburg.

Wieg weiter:„Was wir leider beobachten ist, dass die ärztliche Leitung wenig dazu beiträgt, die Situation zu verbessern. Uns fehlt die Weitsicht oder Einsicht des ärztlichen Leiters, die Ursachen für diesen Einsatzanstieg auch im eigenen Handeln zu suchen oder auch nur in Betracht zu ziehen. Dazu gehört genauso der Umgang mit dem Notrufprotokoll.

Die fehlende fachliche Aufsicht über den ärztlichen Leiter und das aktuelle Rettungsdienstgesetz begünstigen diese eben beschriebene Entwicklung. Das RDG blockiert die Möglichkeit, auf Krisensituationen anlassgerecht zu reagieren. Eine Krisensituation, die wiederum ihren Ursprung auch in der bereits kritisierten hohen Einsatzzahl hat.

„Neben einer umfassenden Überarbeitung brauchen wir die ersten kleinen Änderung im RDG jetzt, um den Landesbranddirektor wieder umfassend handlungsfähig zu machen. Im Zusammenwirken mit einem interdisziplinären Gremium muss es dem LBD möglich gemacht werden, die Berliner Feuerwehr im Ganzen zu organisieren.

Die Kritik am Handeln der Senatsinnenverwaltung durch den Rechnungshof ist wenig missverständlich. Hier wünschten wir uns einen langfristigen Fokus auf die Not der Berliner Feuerwehr, wie wir ihn jetzt erleben.

„Ja, natürlich brauchen wir auch mehr Personal“, sagt Lars Wieg. „Das eine zu tun heißt nicht, das andere zu lassen. Aber auch unter Berücksichtigung altersbedingter Abgänge wäre es unseriös zu behaupten, dass der angegebene Bedarf in den nächsten 5 Jahren auch nur im Ansatz gedeckt wäre. Dazu gehörten auch Liegenschaften, Fahrzeuge und entsprechende Logistik. Es bleibt die wichtigste Frage zu klären: warum haben wir so viele Einsätze?

Manuel Barth
Pressesprecher DFeuG Berlin-Brandenburg
Visp DFeuG Berlin-Brandenburg

Pressereaktion

Der Tagesspiegel vom 30.11.22, 11:00 Uhr

Der Berliner Morgenpost vom 30.11.22, 11:00 Uhr

Ablehnung der RDG-Änderung

Ablehnung der Änderungen zum RDG von Berlin durch Senatorin Gote:

Viele der Vorschläge aus der Ablehnung sind nicht neu und auch nicht schlecht.
Manuel Barth, (Personalrat bei der Berliner Feuerwehr) Foto Alexander Fröhlich

Diese Vorschläge umzusetzen, macht es notwendig, dass der ärztliche Leiter mitspielt. Und das macht er aus unserer Sicht und Erfahrung nicht.
Das RDG, dem ÄLRD förmlich auf den Leib geschrieben, macht ihn scheinbar unantastbar. Niemand im Land Berlin ist ihm in Entscheidungen, die er selbst gerne zu oft mit Patientensicherheit begründet, weisungsbefugt.

Es gibt keinerlei Aufsicht. Viele der Eingriffe des ÄLRD haben jedoch erhebliche strategische Einflüsse auf die gesamte Organisation der Berliner Feuerwehr, bis hin zur Schwächung des Brandschutzes.

Diese Fehler zu korrigieren, ist ein weiteres notwendiges Anliegen der Änderung im RDG. Im Zusammenwirken mit einem Gremium muss es dem Landesbranddirektor möglich sein, die Berliner Feuerwehr auch im Ganzen zu organisieren.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich ein Bezirksstadtrat oder Bezirksbürgermeister, nicht auch zuletzt Frau Gote, von einem Amtsleiter derart auf der Nase herumtanzen lassen würde.

Lesen Sie auch: Änderung des RDG verweigert

Manuel Barth
Pressesprecher DFeuG Berlin-Brandenburg
Visp DFeuG Berlin-Brandenburg

„Ist es noch Qualität …“

Änderungen des RDG verweigert!

Fassungslos müssen wir erfahren, dass die noch amtierende Senatorin für Gesundheit, Ulrike Gothe, die Zustimmung zur notwendigen ersten Änderung des Rettungsdienstgesetzes (RDG) verweigert.

„Diese Haltung der Grünen Senatorin Gothe ist unfassbar. Sie scheint die Tragweite nicht zu verstehen und ist sich offenbar ihrer Verantwortung nicht bewusst. Die Fahrzeit im ICE, in dem sie zwischen ihrem Amtssitz und ihrer Heimat hin und her pendelte, hätte sie intensiver nutzen sollen, um sich mit den echten Problemen dieser Stadt auseinanderzusetzen.“, so Lars Wieg, der Vorsitzende der DFeuG Berlin-Brandenburg. „Dann hätte sie erkennen können, dass wir aktuell den Rettungsdienst in dieser Millionenstadt nicht mehr gewährleisten können.“

Das Gefühl, dass im Zuge der Wahlwiederholung politische Spielchen betrieben werden, ist kaum von der Hand zu weisen.
„Niemand sollte überrascht sein, wenn diese Nachricht auch unter den Beschäftigten heftig einschlagen wird. Denn Grundlage für die Hoffnung auf Entlastung und der Beendigung der fast täglichen Ausnahmezustände ist die erste Änderung des RDG“, so Wieg.

Ihre Begründung für die Verwehrung der Unterstützung ist die Befürchtung, die Qualität des Rettungsdienstes könne dadurch gefährdet werden.

„Ist es noch Qualität, wenn fast jeden Tag der AZ ausgerufen wird und Einsätze erst nach langer Verzögerung beschickt werden? Ist es Qualität, wenn Löschfahrzeuge Patienten transportieren, oder wie nennt man es, wenn der Rettungswagen quer durch die Stadt fährt und 25 Minuten zur schwerverletzten Person braucht? Qualität?“, empört sich Lars Wieg.
Die Berliner Feuerwehr kann seine Rolle im Sicherheitsnetz der Stadt nicht mehr erfüllen. Was hat die Gesundheitssenatorin eigentlich in den letzten Monaten gemacht, um ihrerseits die Situation im Gesundheitswesen zu verbessern? Der jetzige Zustand wird irgendwann Opfer fordern. Wer diese Änderungen im RDG verhindert, lässt sehenden Auges die Verlässlichkeit des Rettungsdienstes in die Katastrophe laufen.

Manuel Barth
Pressesprecher DFeuG Berlin-Brandenburg
Visp DFeuG Berlin-Brandenburg

Pressereaktion

Der Tagesspiegel vom 25.11.22, 18:35 Uhr

Rechtswidrige Alimentation in Hamburg

Ansprüche für 2022 geltend machen!

Zum Thema rechtswidrige Alimentation können Mitglieder ihre Ansprüche für 2022 geltend machen,

  • Soweit Du nicht von der Kanzlei von Herrn von Harten vertreten wirst. Hier werden die Ansprüche durch die Mandatserteilung „automatisch“ geltend gemacht.
  • Wenn Du Dich von einer anderen Kanzlei vertreten lässt, klär bitte ab, inwieweit Deine Ansprüche für das Jahr 2022 geltend gemacht wurden bzw. werden.
  • Falls Du noch keinen Antrag gestellt haben solltest, wende Dich bitte an hh-alimentation@dfeug.de

Diese Ansprüche für 2022 und weitere Jahre in der Zukunft sind nämlich noch nicht im gerade angelaufenen Gerichtsverfahren in Hamburg erfasst. Dort geht es um Ansprüche aus den Jahren 2020 und früher.

Ausführungshinweis: Wenn Du Deine Ansprüche für 2022 geltend machen möchtest, schicke bitte den beiliegenden Vordruck an das Personalamt in Hamburg

Denk daran, Dein Schreiben zu datieren. Es muss bis zum 31. Dezember 2022 beim Personalamt eingehen. Schicke Dein Schreiben per Einwurfeinschreiben oder gib es persönlich beim Personalamt ab. Wenn Du es persönlich abgibst, nimm bitte eine Kopie Deines Schreibens mit und lasse Dir darauf den Empfang (mit Datum) quittieren. Bewahre den Zugangsbeweis (durch Einwurfeinschreiben oder per persönlicher Überbringung) gut auf. Sollte es hier in Zukunft zu einem Verfahren kommen, musst Du diesen Beweis vorlegen.

Wenn Du noch Fragen hast, schreib bitte an hh-alimentation@dfeug.de
Deine Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft


Visp DFeuG Landesverband Hamburg

Hilfe für die Feuerwehren in der Ukraine

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine geht unvermindert weiter.

Leider sind auch weiterhin die Kolleginnen und Kollegen, die Kameradinnen und Kameraden der ukrainischen Feuerwehren, Rettungsdienste und des Katastrophenschutzes Ziele der Angriffe. Sie versuchen unter Einsatz ihres Lebens, die Hilfe für die notleidende Bevölkerung in den betroffenen Landesteilen der Ukraine, ins Land zu schaffen.

Auf Initiative des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg wurde im Auftrag des Deutschen Feuerwehrverbandes die Feuerwehr-Hilfsbrücke Ukraine gestartet. Bisher wurden bereits über 50 Fahrzeuge und viele Hundert Paletten an Hilfsgütern zur Verfügung gestellt. Auch die wenigen Restbestände der Fluthilfe der DFeuG wurden an diese Aktion überstellt und werden dem staatlichen polnischen Katastrophenschutz zur Linderung der Not der Geflüchteten eine Hilfe sein.

Im Oktober, genauer vom 21. bis zum 23.10.2022, steht der nächste Hilfskonvoi an. Hierfür werden von den Organisatoren gerne noch gebrauchte Ausrüstungsgegenstände, PSA und Fahrzeugspenden angenommen. Auch werden weiter Geldspenden benötigt. Wir stellen gerne den Kontakt zu den Organisatoren her, weitere Informationen finden sich unter:

sowie in den angehängten Flyern der Aktion. Geldspenden bitte direkt an unseren Partner:

SPENDENKONTO
Landesfeuerwehrverband Brandenburg e.V.
Deutsche Kreditbank AG
IBAN: DE87 1203 0000 1020 1084 76
Verwendungszweck: Spende Feuerwehr Ukraine Hilfe


Kontakt der DFeuG, Robert Pohl
Vorsitzender Regionalverband Küste
DFeuG Landesverbandsvorsitzender Schleswig-Holstein

Bestands-Wohnwagen im Angebot

Wer gerade einen Wohnwagen sucht, kann im Norden Deutschlands von 1.000 € CASH-BACK profitieren.
Für Bestands-Wohnwagen in einem Aktionszeitraum vom 01.10.2022 bis 30.11.2022
Ruft dort bei Interesse einfach an und sagt, dass ihr euch als DFeuG Mitglied erkundigt.


Hauptstraße 78, 25497 Prisdorf
Telefon: 04101/3981990
E-Mail: info@heruth-reisemobile.de
www.heruth-reisemobile.de

Ergebnis der Rettungsdienstumfrage in NRW

Die Ergebnisse der Rettungsdienstumfrage liegen vor und stehen hier als Druckversion (PDF) zum Download bereit.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern*innen der Umfrage, außerdem geht ein besonderer Dank an Dominic Philipp von der AG Rettungsdienst NRW.

Der Vorstand NRW