...endlich geschafft...! Wie in einer der letzten News schon versprochen ist der Onlineshop ab sofort eröffnet.

www.shop4bos.de

Nach langer Suche ist es uns gelungen, einen Partner zu finden, der unter anderem unsere Merchandising-Produkte anbietet. Parallel hierzu werden auch Artikel aus unserer Kampagnen «Rettungsgasse-rettet-Leben» und «Sicherheit für Einsatzkräfte» angeboten.

Somit kann jedes Mitglied aber gern auch interessierte Kolleginnen und Kollegen, Freunde und Bekannte unsere Produkte erwerben.

Besonders freut uns, das all unsere Mitglieder, nach Verifizierung durch ihren Mitgliedsausweis, auf ALLE Artikel (außer den Artikeln aus den Bereichen der Kampagnen) einen Nachlass von 20% erhalten. Für die Schutzweste bietet der Hersteller allen Mitarbeitern aus dem Bereich der Gefahrenabwehr und dem Rettungsdienst eine monatliche Finanzierung an. Informationen hierzu folgen zeitnah separat.

Mit der Eröffnung dieses Shops durch unseren Partner haben wir einen weiteren Meilenstein, in kürzester Zeit erreicht.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Stöbern... www.shop4bos.de
Für weitere Fragen stehen Euch die Betreiber des Onlineshops jederzeit zur Verfügung.

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Liebe Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 11.07.2017 hat das Bundesverfassungsgericht über die Beschwerden zum Tarifeinheitsgesetz befunden und hat das Tarifeinheitsgesetz in Teilen für verfassungswidrig erklärt. Leider bleibt das Gesetz weiterhin in Kraft, allerdings mit einem deutlichen Hinweis an den Gesetzgeber bis 2018 die Rechte und den Schutz der kleinen Gewerkschaften nachzubessern. Was bedeutet das Urteil für uns als Gewerkschaft und für euch als einzelne Mitglieder? Werden wir euch weiterhin vertreten können? Müsst ihr jetzt, um eure Forderungen durchzusetzen, in eine der „großen“ Gewerkschaften wechseln? Kann ich mit der DFeuG noch streiken?

  1. Wir können weiterhin wirksam eure Interessen vertreten und Tarifverträge abschließen.
  2. Dass von den Arbeitgebern und der SPD erhoffte Streikverbot ist abgeschmettert!! Wir dürfen auch weiterhin für unsere Forderungen auf die Straße gehen.
  3. Der Arbeitgeber muss uns zukünftig vor der Aufnahme von Tarifverhandlungen mit der anderen Gewerkschaft in die Gespräche miteinbeziehen. Macht er das nicht, können wir den Rechtsanspruch einklagen.
  4. Wir haben das Recht, jederzeit unsere gemeinsamen Forderungen und Vorstellungen dem Arbeitgeber mitzuteilen.
  5. Ein von uns abgeschlossener Tarifvertrag darf nur „verdrängt“ werden, wenn ernsthaft geprüft worden ist, dass die Interessen von uns auch berücksichtigt wurden. Das heißt im Klartext, wenn die Gewerkschaft mit den meisten Mitgliedern im Betrieb die Interessen und besonderen Bedürfnisse von Feuerwehrleuten hintenanstellt, können weiterhin Tarifverträge nebeneinander gelten.
  6. Wollen wir den Tarifvertrag einer anderen Gewerkschaft für euch zur Geltung bringen, können wir den Tarifvertrag nachzeichnen.

Diese durch das Bundesverfassungsgericht festgelegten Rechte zum Schutz der „kleinen“ Berufsgewerkschaften sichern uns auch in der Zukunft die Berechtigung, tarifvertraglich die Arbeitsbedingungen unserer Mitglieder zu regeln.

Der Gesetzgeber und der Deutsche Gewerkschaftsbund wollten in enger Zusammenarbeit mit den Arbeitgebern die kleinen Gewerkschaften handlungsunfähig machen und durch die Einschränkung ihrer Tariffähigkeit verschwinden lassen. Das ist ihnen nicht gelungen!

Jetzt ist es an euch!

Werbt in euren Standorten für unser gemeinsames Ziel einer starken Vertretung für unsere Berufsgruppe. Je mehr Mitglieder wir zukünftig haben werden, umso nachdrücklicher können wir in die Gespräche und Verhandlungen mit den Arbeitgebern gehen.

Das beste Beispiel dafür sind die Kollegen des Hamburger Flughafens. Dort haben wir einen Organisationgrad von annähernd 100%. Der Arbeitgeber am Flughafen zweifelte zu keiner Zeit an, wer sein Verhandlungspartner war. So konnten wir zwei Tarifverträge mit deutlichen Verbesserungen für unsere Mitglieder vor Ort verhandeln.

Lasst euch nicht von Gewerkschaftsfunktionären der anderen Organisationen verunsichern. Keiner von euch muss in eine andere Gewerkschaft wechseln! Der Deutsche Beamtenbund (Komba) und ver.di waren selbst Kläger gegen das Tarifeinheitsgesetz und das aus einem guten Grund. Sie müssen nämlich zukünftig selbst befürchten, in einigen Betrieben nicht mehr die mitgliederstärkste Gewerkschaft zu sein. Unsere Bestrebungen sind aber nicht irgendwelche Grabenkämpfe und die Auseinandersetzung mit den anderen Gewerkschaften, sondern die Umsetzung unserer gemeinsamen Forderungen und Ziele.

Wir werden deshalb zukünftig beobachten, wo wir uns mit den anderen Gewerkschaften einigen können. Dort wo wir überschneidende Interessen haben, sollte ein Gesprächsangebot unsererseits im Vordergrund stehen.

Zum Schluss auch noch eine Werbung in eigener Sache!

Wir, deine Gewerkschaft, sind eine Mitmachgewerkschaft – von Kollegen für Kollegen – deshalb, wenn du Zeit, Lust und Ziele hast, dich ehrenamtlich engagieren willst, melde dich bei deinem Landesvorstand, deiner Ortgruppe oder deinem gewerkschaftlichen Kontakt.

Wir brauchen dich!

 Mitgliederinfo-Tarifeinheit

Liebe Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

pünktlich zum Bundesligastart bietet die Sky Deutschland Fernsehen GmbH & Co. KG unseren Mitgliedern vergünstigte Konditionen mit einem attraktiven Preisvorteil von bis zu 70 Prozent auf ein privates Sky-Abonnement sowie ein gewerbliches Angebot für Feuer- und Rettungswachen.
Die hauptamtliche Arbeit in den Feuerwehren und Rettungsdiensten, Rettungsleitstellen und Brandschutzämtern sind von unschätzbarer Bedeutung für unsere Gesellschaft. Daher bieten wir den Mitgliedern der DFeuG attraktive Konditionen, um in der dienst- bzw. einsatzfreien Zeit in den Genuss exklusiver TV-Unterhaltung zu kommen“, erläutert Nino Treusch, Director Strategy & National Accounts bei Sky Business Solutions, den Hintergrund des Engagements.
Für die Nutzung der Angebote muss neben dem ausgefüllten Antrag eine Kopie des Mitgliedsausweises an die angegebene Adresse übermittelt werden.

Wir freuen uns, mit der Sky Deutschland Fernsehen GmbH & Co. KG einen Kooperationspartner gefunden zu haben, der unsere Arbeit und unser Engagement schätzt und würdigt.

Wir möchten in diesem Zusammenhang noch einmal explizit darauf hinweisen, dass die Nutzung von privaten Sky-Abonnements auf den Feuer- und Rettungswachen nicht gestattet sind!

Die Angebote starten bei 19,99 Euro pro Monat. Weitere Informationen gibt es online unter www.dfeug.de sowie www.sky.de/feuerwehr

Tobias Thiele
Leiter der Öffentlichkeitsarbeit

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HochwasserMit Sorge betrachtet die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft die aktuelle Hochwassersituation in Teilen von Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

Viele unserer Kolleginnen und Kollegen sind seit Tagen im Dauereinsatz, um die Bürgerinnen und Bürger ihrer Städte und Gemeinden zu schützen. Nicht selten sind sie dabei selbst Betroffene der Naturkatastrophe, sagt Bundesvorsitzender Ingo Schäfer.

Wir wünschen allen Einsatzkräften viel Erfolg im Kampf gegen die Naturgewalten und allzeit eine gesunde Rückkehr aus den zahlreichen Einsätzen.

 

PM Hochwasser in Sachsen und Sachsen-Anhalt

Die Facebook-Seite "Netzwerk Berufsfeuerwehr" mit über 7000 Followern und der geschlossenen Gruppe mit über 1300 Mitgliedern kooperiert ab sofort als Partner mit der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft.

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft freut sich über einen weiteren Partner im Bereich Brandschutz und Rettungsdienst.

Frei nach dem Motto gemeinsam sind wir stark und „Immer an der Basis" wird man weiter daran arbeiten, im Bereich nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr die Belange der Kollegen/innen zu vertreten.

 

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