UntitledAnlässlich des FEL-Meisterschaftsspiels zwischen den Feuerwehreishockeymannschaften von Backdraft Cologne und den Firestars Solingen unterzeichneten die Mannschaftsführer der Berufsfeuerwehrteams von Köln, Solingen, Krefeld, Iserlohn und für die DFeuG, das Vorstandsmitglied Andreas Herlinghaus den Sponsorvertrag für die Saison 2015/16.

Genauso wie im letzten Jahr unterstützt die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft Mannschaften der Feuerwehr Eishockey Liga (FEL). „Die Unterstützung kommt zu gleichen Teilen aus den Werbeetats der Landesgruppe NRW, wie aus dem Bundesetat der DFeuG“ erläutert ihr Sprecher Andreas Herlinghaus. Er hatte am Samstagabend in der Kölnarena II mit den Mannschaftsvertretern von vier NRW Teams die Verträge unterzeichnet. „Wir leisten einen sinnvollen Beitrag zur Erhaltung dieses wunderbaren Mannschaftssports bei den Feuerwehren, der mit Teamgeist, Höchstleistung in kurzen Abständen und Einstehen für den Kollegen, durchaus Parallelen zum Feuerwehrdienst erkennen lässt,“ ergänzt Herlinghaus.

Die vor einigen Jahren gegründete FEL bestand bisher ausschließlich aus NRW Teams. Christian Becker, selbst Spieler der Firestars hatte sich um eine Erweiterung der Liga im Norden der Republik bemüht. Dort wird in dieser Spielzeit der Nordmeister ausgespielt. Feuerwehrteams aus Hannover, Bremerhaven oder Hamburg gehören ihr an. Erfreulich ist, dass wir mit Hamburg die Mannschaft der zweitgrößten Berufsfeuerwehr Deutschlands für unsere Idee gewinnen konnten. Sie wird ebenfalls von der DFeuG unterstützt. Der Nordmeister wird dann am Ende der Saison gegen den Westmeister antreten. Geplant ist ein großes Turnier am Ende der Spielzeit 2015/16.

Das sehr abwechslungsreiche und faire Spiel am Samstag in Köln ging nach einer anfänglichen 3:0 Führung von Backdraft Cologne, dann doch mit einem Endstand von 7:4 für die Firestars aus Solingen zu Ende.  


Der Geschäftsführende Vorstand der
Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft.

 

Aushang - DFeuG unterzeichnet Sponsoringvertrag mit FEL

 

ParisLiebe Kameraden, liebe Freunde,

Schreckliche Bilder erreichten die deutschen Feuerwehrleute in dieser Nacht.
Die französische Hauptstadt, die Hauptstadt unserer Freunde, ist erneut Schauplatz feiger Attentate geworden.
Wir, die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft DFeuG, möchten unser tiefes Mitgefühl gegenüber denen aussprechen, die Mitglieder Ihrer Familie oder Freunde verloren haben.

Unsere Gedanken sind bei Euch.

Kondolenzschreiben

Danksagung

Im Alter von 96 Jahren starb heute der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt. Er war von 1974 bis 1982 Bundeskanzler. Schmidt, der in seiner Amtszeit mit der weltweiten Ölkrise oder dem Kampf gegen den Terrorismus der „RAF“ konfrontiert wurde, zeichnete sich oft bei schwierigen Entscheidungen durch Entschlossenheit und Nervenstärke aus. Auch deshalb wurde er außen- wie innenpolitisch sehr geschätzt.

Als Mitherausgeber der Zeitung „Die Zeit“ war seine Meinung bis ins hohe Alter sehr gefragt. Sein langes ereignisreiches Leben teilte er mit seiner Ehefrau Loki Schmidt. Die nach 68 Ehejahren im Jahre 2010 verstarb.
Helmut Schmidt war ein Macher mit hohem Pflichtgefühl, was ihn zum Vorbild vieler Menschen machte.

Wir werden Helmut Schmidt als einer der wenigen großen Staatsmänner unserer Zeit in Erinnerung behalten. Wir trauern um einen außerordentlich bedeutenden Menschen, den wir heute verloren haben.

Der Geschäftsführende Vorstand der
Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft.

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IMG 9246Vom 29.09-30.09.2015 folgten 10 Vorstandsmitglieder der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft aus ganz Deutschland der Einladung von Frau Dr. Renate Sommer MdEP zu einem zweitägigen Besuch nach Brüssel.

Am ersten Tag, wurde der Plenarsaal und die Strukturen des EU-Parlaments vorgestellt, im Anschluss lud Herr Thomas Mann (MdEP) zu einem Fachgespräch.

Hierbei ging es unter anderen um Themen wie
-          Arbeitszeitverordnungen
-          Zulagenverordnungen
-          Umstrukturierungen des Rettungsdienstes (Änderung SGB V)
-          Thematik Notfallsanitäter

Herr Mann ist Mitglied des Ausschuss für „Beschäftigung und soziale Angelegenheiten“, welcher unter anderem für die EU-Arbeitszeitreform zuständig ist.

Wir haben uns als Ansprechpartner zu diesem Thema angeboten und werden weiter mit Herrn Mann in Kontakt bleiben.

 

Nach einer Stadtführung ging es zum Abendessen, bei dem wir fachlich, konstruktive Gespräche mit Frau Dr. Sommer führten.

Auch der  zweiten Tag war geprägt von vielen Fachgesprächen und Besichtigungen.

Als Fachgewerkschaft wurde uns ermöglich, was sonst nicht durchführbar ist, dass der DG ECHO (European Commission HUMANITARIAN AID AND CIVIL PROTECTION) besucht wurde.

Empfangen von Herrn Axel Voss MdEP und Herrn Jörg Eger der DG ECHO bekamen wir einen Einblick in die Arbeitsweise und Aufgabenstruktur der DG ECHO, mit anschließender Besichtigung des Emergency Response Coordination Centre (ERCC).

An dieser Stelle möchten wir Frau Dr. Sommer und ihrer Assistentin Andrea Schierbaum noch einmal für die Einladung und gute Organisation danken.

 

Der geschäftsführende Vorstand der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft, DFeuG, distanziert sich ausdrücklich von den Äußerungen des Landesvorsitzenden der DFeuG in Hessen, Herrn Dirk Ruzika. Es muss mit größtem Bedauern und Entsetzen festgestellt werden, dass ein Einzelner seine Meinung abgegeben hat und dabei Bezug nimmt auf die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft. Es ist unerklärlich, warum er bei der Abgabe seiner Äußerung ohne Abstimmungsprozess die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft damit einbezieht.

Zu keiner Zeit war er hier ermächtigt, diese Erklärung im Namen der DFeuG abzugeben! Der Bundesvorstand der DFeuG steht in keiner Weise hinter dieser Aussage!

Diese Äußerungen finden nicht ansatzweise die Zustimmung der DFeuG, die ausdrücklich darauf hinweist, dass Herr Dirk Ruzika bei seiner Meinungsäußerung und der Nennung seines Mandats keinen Auftrag dazu hatte und zu keiner Zeit dazu ermächtigt wurde. Er vertritt nicht die Meinung der DFeuG.

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft ist der festen Auffassung, dass der humanitäre Einsatz, der allen Flüchtlingen zugutekommen muss, ein in jeder Hinsicht erforderlicher ist.

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft ist beschämt, dass ein Mitglied diesen Einsatz und die Hilfe mit solchen Äußerungen infrage stellt.

Ein gewerkschaftsinterner Prozess wurde heute Morgen sofort in Gang gesetzt, um hier Konsequenzen folgen zu lassen. Daraus ergab sich der sofortige Rücktritt von Dirk Ruzika als Vorsitzender der Landesgruppe Hessen.

Mit freundlichen Grüßen

Bundesvorsitzender Ingo Schäfer
1.stellv. Vorsitzender Micha Quäker
2.stellv.Vorsitzender Swen Kalowsky

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