Landesgruppe BremenNach einer Vorbereitungszeit von nur wenigen Monaten, haben am 18. Februar 2015 die DFeuG Mitglieder aus Bremen in einer Mitgliederversammlung ihre eigene Landesgruppe gegründet.
Wir gratulieren dem 1. Vorsitzenden Axel Seemann und seinem Vorstand für das Vertrauen der Bremer Feuerwehrleute und wünschen viel Erfolg für die kommende vierjährige Amtszeit.

Bevor es zu der Wahl kam, erläuterten Axel Seemann und Jens Völtz von der Bremer Feuerwehr noch einmal die, von der Belegschaft angemahnten Probleme in der Hansestadt. Gleich wurden auch Ziele vorgegeben, um aufzuzeigen, dass sie den Willen haben der vorherrschenden Unzufriedenheit bei der Bremer Feuerwehr Taten folgen zu lassen.

„Zunächst werden wir der Belegschaft auf den Feuerwachen unsere Vorstellungen schildern", erklärt der mit großer Mehrheit gewählte Vorsitzende Axel Seemann. „Wir müssen die Mitgliederzahlen erhöhen. Das ist wichtig für einen breiten Rückhalt aus der Belegschaft", erläutert Seemann weiter seine Vorstellungen.

Die Ruhegehaltsfähigkeit der Feuerwehrzulage oder die personelle Anpassung der Bremer Feuerwehr an die Schutzzieldefinition der AGBF, sollen genauso Ziele sein, wie die Kandidatur zur nächsten Personalratswahl. Diesen Auftrag nahm der neu gewählte Vorstand aus der Mitgliederversammlung mit.

Axel Seemann bekräftigt nochmal sein Vorhaben: „Wir wollen nicht drohen oder hetzen, sondern mit unserer Arbeit überzeugen!"

Bernd Bunge wurde zum stellv. Vorsitzenden gewählt. Sebastian Weißhaar, Jens Völtz, Sven Richter, Mathias Wesemann und Tim Cordes gehören genauso dem Vorstand der Landesgruppe Bremen an, wie die Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit, Carina Nienstedt.

Wir heißen die Feuerwehrleute aus Bremen in unseren Reihen herzlich willkommen und wünschen der DFeuG-Landesgruppe Bremen viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ziele.

Der Bundesvorstand der DFeuG

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Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft ist der Zusammenschluss der Beamten/innen und Tarifbeschäftigten bei Berufsfeuerwehren, in den Leitstellen, hauptamtlichen Feuerwehren, Werk- und Flughafenfeuerwehren, Tarifbeschäftigten im Rettungsdienst sowie Tarifbeschäftigten von Zeit-, Leiharbeitsfirmen, die ihren Dienst bei /für Feuerwehren oder im Brandschutz versehen, einschließlich ihrer Anwärter und Auszubildenden im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.

Nach unserer Ansicht ist der Entwurf des Tarifeinheitsgesetzes in der vorgelegten Form nicht geeignet die Funktionstauglichkeit der Tarifautonomie zu sichern. Denn bereits aus der Wortwahl „Tarifeinheit“ wird deutlich, dass es nicht um den Erhalt der Tarifautonomie an sich geht sondern vielmehr um eine Gleichschaltung aller Beschäftigten einer Berufsgruppe.

Nicht die Funktionsfähigkeit der Tarifautonomie kann durch Tarifkollisionen beeinträchtigt werden, sondern allenfalls die Funktionsfähigkeit eines Betriebes bzw. die Funktionsfähigkeit der Daseinsvorsorge. Dies ist ein himmelweiter Unterschied. Denn die Tarifkollision ist ja gerade das Ergebnis der Tarifautonomie und verlangt nach einem Kompromiss der verantwortlich handelnden Personen.

Der Gesetzgeber gibt vor, mit dem Tarifeinheitsgesetz einen gesetzlichen Rahmen schaffen zu wollen, „innerhalb dessen die Koalitionen die Arbeits- und Wirtschaftbedingungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sinnvoll ordnen können“. Es soll vermieden werden, dass für dieselbe Beschäftigungsgruppe unterschiedliche Tarifverträge konkurrierender Gewerkschaften gleichzeitig zur Anwendung gelangen (Tarifkollision).

An dieser Stelle ist doch zu fragen, wie es überhaupt zu dieser Problematik kommen konnte. Hat doch die Konzentration zu großen Gewerkschaften dazu geführt, dass sich Beschäftigte einer nur kleinen Berufsgruppe von „ihrer“ Gewerkschaft nicht mehr „richtig„ vertreten fühlten und fühlen, weil sie in der großen Menge nicht auffallen und nicht zur Verhandlungsmasse gehören.

Weiterlesen: Stellungnahme der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur...

FEL PuckIm Rahmen der Feuerwehr Eishockey Liga (FEL) Begegnung zwischen den Fire Stars Solingen und den Guardians Iserlohn, wurde ein Sponsorenvertrag zwischen den FEL Mannschaften aus Solingen, Iserlohn, Köln und Krefeld und der Deutschen Feuerwehr – Gewerkschaft (DFeuG) unterzeichnet. Neben einer finanziellen Unterstützung wurden 120 Pucks mit dem DFeuG-Logo durch Andreas Herlinghaus (Bundesvorstand) und Frank Henkemeyer (Landesvorstand NRW) übergeben. Im Gegenzug verpflichten sich die Mannschaften, in Ihren Spielankündigungen auf die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft hinzuweisen.

Die FEL erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit und ist in ihrer Art einmalig in Deutschland. Zurzeit bilden fünf Mannschaften die FEL, in der 90% Berufsfeuerwehrleute spielen. Dies soll auch zukünftig so bleiben um den freundschaftlichen und kollegialen Gedanken neben dem Sport aufrecht zu erhalten. Übrigens kommen die restlichen 10% überwiegend aus berufsähnlichen Zweigen wie der Polizei oder dem Krankenhaus mit Notärzten, Krankenschwestern und Krankenpflegern.

Die FEL spielt in ihrer Liga eine einfache Hin- und Rückrunde. In der Saison 2013/14 konnten die Duisburger Devils mit ihrer starken Truppe den FEL-Cup nach Duisburg holen. Zukünftig ist die FEL natürlich nicht abgeneigt andere Teams in einer ähnlichen personellen Konstellation in die FEL aufzunehmen.

Wir wünschen allen Spielen der Feuerwehr Eishockey Liga einen freundschaftlichen, kollegialen und fairen Verlauf.

 

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2014.10 Schäfer BrüsselAm Tag der deutschen Einheiten trafen sich unser Bundesvorsitzender Ingo Schäfer und Kollege Andreas Jedamzik mit der Europaabgeordneten der CDU, Frau Dr. Renate Sommer aus Brüssel.

Bei einer angenehmen Atmosphäre kam es zu einem langen, intensiven und konstruktiven Gespräch. Dabei konnten viele Probleme erörtert und dargelegt werden.

Nach über zwei Stunden trennte man sich nicht, ohne einen weiteren Gesprächstermin vereinbart zu haben. Hierzu wird dann der gesamte geschäftsführende Bundesvorstand einer Einladung ins europäische Parlament nach Brüssel folgen. 

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