Logo Feuerkrebs 300

Retter helfen Rettern!

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft unterstützt aktiv die Stiftung Feuerkrebs.

In Deutschland ist Krebs bei Feuerwehrleuten keine anerkannte Berufskrankheit. Das zu ändern ist auch unser Ziel!

Zukünftig unterstützen wir betroffene Feuerwehrleute und deren Angehörige und rufen daher zur Teilnahme an der Gründungspressekonferenz auf.

Gründungspressekonferenz von FeuerKrebs gUG am 29. Marz 2017 um 13:30 Uhr im Feuerwehr-Informationszentrum am Berliner Tor.

Westphalensweg 1, 22099 Hamburg

nähere Informationen...

paraghenzeichenDer Deutsche Bundestag hat am 16.Februar 2017 im Rahmen der Reform der Heil- und Hilfsmittelverordnung auch eine Änderung des § 32 im Notfallsanitätergesetz (Übergangsvorschriften) beschlossen.
Und heute am 10.März hat der Bundesrat dieser Änderung zugestimmt.

Was ändert sich?

Demnach kann ein Rettungsassistent/eine Rettungsassistentin künftig die im Gesetz geforderten 5 Jahre Berufserfahrung auch NACH dem Inkrafttreten des Notfallsanitätergesetzes (NotSanG) (zum 1.1.2014) sammeln, um ohne vorhergehende, zusätzliche Ausbildung an einer Ergänzungsprüfung teilzunehmen.
Ein Rettungsassistent, der beispielsweise zum Inkrafttreten des NotSanG im Januar 2014 lediglich über 3 Jahre Berufserfahrung als Rettungsassistent verfügte und aktuell an einer 480 Stunden umfassenden Zusatzausbildung teilnehmen müsste, kann künftig sofort an einer Ergänzungsprüfung teilnehmen, da er inzwischen über die geforderten 5 Jahre Berufserfahrung verfügt.

Unberührt von der jetzigen Änderung bleibt die zeitlich auf 7 Jahre begrenzte Möglichkeit, an einer Ergänzungsprüfung zum Notfallsanitäter teilzunehmen. Das heißt, maximal bis zum 01.Januar 2021 (31.12.2020) ist es möglich an einer Ergänzungsprüfung für Rettungsassistenten zum Notfallsanitäter teilzunehmen. Danach muss grundsätzlich eine volle, staatliche Abschlussprüfung absolviert werden.

Von der Änderung ebenso unberührt ist die Stufenregelung (3/5 Jahre). Das bedeutet beispielsweise, dass ein Rettungsassistent, der sofort zu einer Ergänzungsprüfung antreten möchte, aktuell jedoch lediglich über 3 Jahre Berufserfahrung verfügt, auch weiterhin an einer 480 Stunden umfassenden Ausbildung teilnehmen muss, bevor er zu einer Ergänzungsprüfung zugelassen werden kann.
In vielen Kommunen und Städten in NRW wurde bzw wird bis dato die Stufenregelung mit einem 5 wöchigen Intensivkurs und der staatlichen Vollprüfung (Staatsexamen) umschifft.

Eine abschließende Meinung ob diese Entscheidung der Änderung im §32 NotSan G positiv oder negativ ist, möchte die AG NotSan der DFeuG NRW nicht abgeben. Dafür müssen erst noch entsprechende Erfahrungen und Rückmeldungen aus dem Land kommen.Die Änderungen bzw.

 

Streichungen im Gesetzestext:
§ 32 Übergangsvorschriften
(2) Eine Person, die bei Inkrafttreten dieses Gesetzes; eine mindestens fünfjährige Tätigkeit als Rettungsassistentin oder Rettungsassistent nachweist, erhält bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 2 Absatz 1 Nummer 2 und 3 die Erlaubnis, die Berufsbezeichnung „Notfallsanitäterin“ oder „Notfallsanitäter“ zu führen, wenn sie innerhalb von sieben Jahren nach Inkrafttreten dieses Gesetzes die staatliche Ergänzungsprüfung besteht. Satz 1 gilt entsprechend für eine Person, die bei Inkrafttreten des Gesetzesspan>;
1.
eine mindestens dreijährige Tätigkeit als Rettungsassistentin oder Rettungsassistent nachweist und zur Vorbereitung auf die Ergänzungsprüfung an einer weiteren Ausbildung von 480 Stunden teilgenommen hat oder
2.
eine geringere als eine dreijährige Tätigkeit oder, bei Personen nach Absatz 1, keine Tätigkeit als Rettungsassistentin oder Rettungsassistent nachweist und zur Vorbereitung auf die Ergänzungsprüfung an einer weiteren Ausbildung von 960 Stunden teilgenommen hat.

Oliver Koch, 10.03.2017 (für die AG NotSan/Rett)

 

Artikel als PDF

TrauerschleifeDie Deutsche Feuerwehr - Gewerkschaft und der Berufsverband Feuerwehr möchte allen Kolleginnen und Kollegen der Berufsfeuerwehr Duisburg ihr Beileid übermitteln.

Mit Bestürzung und Fassungslosigkeit haben wir den Verlust eines unserer Kollegen zur Kenntnis genommen.

Unser tiefstes Mitgefühl gilt insbesondere der Familie sowie ihren Angehörigen. In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei ihnen.

Bundesvorstand der DFeuG

Artikel als PDF...

 

Jeder fünfte Arbeitnehmer interessiert sich nicht mehr für seinen Job und tut nur noch das Nötigste, so eine Schätzung von Personalverantwortlichen.

Die Folgen der "inneren Kündigung" sind für Unternehmen und Angestellte gravierend: Qualitätseinbußen, sinkende Produktivität, steigende Fehlzeiten und Konflikte im Team zählen dazu.

Oft geht das Nachlassen des Engagements mit seelischen und körperlichen Erkrankungen einher. Eine wissenschaftliche Studie der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) zeigt auf, was die Auslöser innerer Kündigung sind und was Unternehmen tun können, um das Engagement ihrer Mitarbeiter zu erhalten oder zurückzugewinnen. Für die dreiteilige Untersuchung hat die iga 230 Personalverantwortliche in zwölf großen, mittelständischen und kleinen Unternehmen befragt. Beteiligt waren Organisationen der Privatwirtschaft und des öffentlichen Dienstes sowie eine Nichtregierungsorganisation.

Für die betroffenen Arbeitnehmer kann innere Kündigung erhebliche gesundheitliche Folgen haben.
(© Wolfgang Bellwinkel / DGUV)

Demnach führen unter anderem Schwächen im Führungsverhalten dazu, dass Mitarbeiter ihr Engagement verlieren und den Arbeitseinsatz auf ein Minimum reduzieren.

Mangelnde Wertschätzung, fehlende Mitbestimmung und ungelöste Konflikte zählen nach Einschätzung der Befragten zu den wichtigsten Auslösern.

Doch auch Veränderungen in der Organisation können innere Kündigung auslösen, insbesondere wenn diese Veränderungen mit Personalabbau und Arbeitsverdichtung einhergehen und durch lange Phasen der Unsicherheit geprägt sind.

Dabei schätzen die befragten Personalverantwortlichen, dass bundesweit rund 20 Prozent der Angestellten bereits innerlich gekündigt haben. Interessanterweise gehen sie bei ihrem eigenen Unternehmen jedoch nur von lediglich zehn Prozent aus.

Für die betroffenen Arbeitnehmer kann innere Kündigung erhebliche gesundheitliche Folgen haben. Die Personalverantwortlichen bestätigen empirische Befunde, wonach es zu Depressionen, Sucht- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommen kann. Darüber hinaus kann sich innere Kündigung einzelner Mitarbeiter negativ auf die übrige Belegschaft auswirken: Soziale Beziehungen verschlechtern sich, es kommt zu Mehrarbeit für Kollegen und Unzufriedenheit bei anderen Mitarbeitern.

Die iga Studie zeigt aber auch Erfolg versprechende Maßnahmen zum Erhalt des Engagements auf. Nach Einschätzung der Befragten sind vor allem regelmäßige Mitarbeitergespräche hilfreich. Wichtig ist dabei unter anderem ein hoher Gesprächsanteil der Arbeitnehmer (z. B. 80 Prozent). 

Zudem sollten Führungskräfte für die Mitarbeitergespräche geschult werden. Auch ein betriebliches Gesundheitsmanagement kann nach Auffassung eines Großteils der Befragten das Mitarbeiterengagement fördern und erhöhen. Genannt wurden unter anderem Sportangebote und Gesundheitstage. Weitere Gegenmaßnahmen sind nach den Erfahrungen der Personalverantwortlichen: Partizipation (z. B. durch das Einbinden in Entscheidungen) sowie ein größerer Handlungs- und Entscheidungsspielraum.

Die Ergebnisse des dreiteiligen Studienprojekts "Engagement erhalten - innere Kündigung vermeiden" sind im aktuellen iga Report 33 erschienen. Der Report enthält zudem eine Liste von Best-Practice-Strategien, wie das Engagement erhalten und gefördert werden kann sowie eine Checkliste, um innere Kündigung von Mitarbeitern frühzeitig zu erkennen. 

Der iga Report 33 steht im Internet kostenlos unter www.igainfo.de/veroeffentlichungen/igareporte/igareport-33/ zum Download bereit. 

Mehr Informationen hierzu auch unter http://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/pressearchiv/2016/quartal_4/details_q4_136513.jsp

Quelle: Presseinformation der DGUV

Text als PDF zum Download...

 

Die Firma Texport® hat sich entschlossen den Mitgliedern der DFeuG und des BvFw bei der Teilnahme an den Texport® ActionDays in Oranienburg,

am 24. und 25. März 2017,

einen Rabatt zu spendieren.

Es fallen bei einem Besuch des Theoriesymposiums nur 10€ und für das Theoriesymposium mit anschließendem Besuch der Praxisworkshops (incl. holzbefeuerter Wärmerfahrungsanlage) und dem Tragetest moderner Brandschutzkleidung lediglich 25€ Teilnahmegebühr an.

Die Anzahl der Karten ist begrenzt, bei Interesse bitte in der Geschäftsstelle per E-Mail an

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. telefonisch unter 0212- 64 56 48 55

oder direkt unter          

www.texport-action-days.at bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Kennwort „DFeuG – Action Days“ melden.

Alle wichtigen Informationen zur Veranstaltung könnt ihr dem beiliegenden Flyer als auch mögliche weitere Termine unter www.texport-action-days.at einsehen!Wir wünschen Euch viel Spaß bei diesem besonderen Event.

 

Flyer

Artikel als PDF

FacebookTwitter YouTube QR App