Solidarität mit unseren französischen Feuerwehrkollegen

Wir sind entsetzt über die Bilder aus Paris und was wir dort sehen müssen, können wir nicht glauben. 

Wenn Polizisten einen Protest von Feuerwehrkräften niederschlagen müssen, inklusive dem Einsatz von Tränengas, dann ist das ein schreckliches Signal.

Seit Jahren leiden unsere französischen Kollegen unter einem Personalmangel und die gewalttätigen Übergriffe auf Einsatzkräfte der Feuerwehr nehmen zu. 

In ihren, seit Monaten schon andauernden Protesten, geht es ihnen nicht darum reich zu werden, es geht ihnen um einen staatlichen Schutz, vor den immer häufiger werdenden körperlichen Übergriffen. 

Unsere französischen Kollegen erhalten eine Sicherheitszulage (bei uns ist das die Feuerwehrzulage), die sich seit 1990 nicht verändert hat. Ihre Forderung nach einer Anpassung, nach über 30 Jahren, aufgrund der gestiegenen Belastung und der Gefahren für die Gesundheit, sehen wir, als Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft, völlig legitim. 

Die Feuerwehren in Deutschland stehen vor den gleichen Problemen, als Fachgewerkschaft warnen wir seit längerem davor.

Ein gefährlicher Personalmangel sorgt dafür, dass Löschfahrzeuge nur unzureichend besetzt werden, und immer wieder werden Feuerwehrleute und Rettungskräfte im Einsatz angegriffen und verletzt. 

Unsere Sicherheitszulage, „die Feuerwehrzulage“, ist bundesweit sehr unterschiedlich geregelt und nicht ruhegehaltsfähig. Aber eines haben alle gemeinsam: sie ist für die Gefahren und die Belastungen, die wir bei unserer Arbeit erfahren, völlig unzureichend.

Wir zeigen uns hiermit, mit unseren Kolleginnen und Kollegen in Frankreich solidarisch und unterstützen deren Forderungen nach mehr Sicherheit und einer angemessenen Bezahlung.

 

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Innenminister von Thüringen und Vorsitzender der Bundesinnenministerkonferenz, Herr Georg Maier, im Gespräch mit der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft

Der Bundesvorstand der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft hat sich zu seiner ersten Sitzung 2020, auf der Feuerwache Süd der Berufsfeuerwehr Erfurt, getroffen. 

Wie zugesagt hat der Innenminister von Thüringen und derzeitige Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Herr Georg Maier, diese Tagung genutzt und sich mit den Teilnehmern ausgetauscht. 

Themenschwerpunkte die auch aus Sicht von Minister Maier in die Innenministerkonferenz eingebracht werden sollten: 

  • Schwierigkeiten bei der Personal- Nachwuchsgewinnung
  • Bezahlung für hauptamtliche Kräfte der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr 
  • Pensionsalter für Feuerwehrfrauen und - männer 
  • Anerkennung von Berufskrankheiten für Einsatzkräfte der Feuerwehren undRettungsdienste: Posttraumatische Belastungsstörungen, diverse Krebserkrankungen 
  • Eine bundesweit einheitliche Warnapp, zur Warnung unserer Bevölkerung

DFeuG - Immer an der Basis

 

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Einladung AG / Team Personalrat / Personalratswahlen

Liebe Kameradinnen und Kameraden,

das neue Jahr beginnt, mit viel Arbeit und großen Herausforderungen, diesen möchten wir uns gut aufgestellt und geschult stellen. Um die Probleme, unserer Kolleginnen und Kollegen in Zukunft in der Dienststelle und der Verwaltung richtig bearbeiten zu können, möchten wir Mitglieder in die Personalräte bringen und für die Arbeit als Personalrat vorbereiten und begeistern. 

Was benötigen wir dafür?

Interessierte Kameradinnen und Kameraden die sich für die Probleme anderer einsetzen, sich in Gesetzte einlesen können und ein gewisses Gesetzesinteresse haben, Kommunikativ und Zielstrebig sind und die eigenen Interessen nicht in den Mittelpunkt stellen.

Dann komm und bring dich in das Team / AG Personalrat ein.

Wir werden über das Team / AG einen Leitfaden entwickeln, der dich als Personalrat fit macht und einen Austausch und eine Zusammenarbeit aufbauen, die es uns erlaubt schnell und sicher unterstützen zu können.

Speziell werden wir uns mit den Personalvertretungsgesetzen des Bundes und der Länder auseinander setzen, das KGST- Feuerwehren auswerten, Personalratswahlen organisieren und unterstützen und uns um Aus und Fortbildungsmöglichkeiten für Personalräte kümmern.

Bei Interesse schreibt mir eine Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ein erstes Treffen wird im Februar stattfinden.

Einladung AG / Team Personalrat / Personalratswahlen

Liebe Kameradinnen und Kameraden,

das neue Jahr beginnt, mit viel Arbeit und großen Herausforderungen, diesen möchten wir uns gut aufgestellt und geschult stellen. Um die Probleme, unserer Kolleginnen und Kollegen in Zukunft in der Dienststelle und der Verwaltung richtig bearbeiten zu können, möchten wir Mitglieder in die Personalräte bringen und für die Arbeit als Personalrat vorbereiten und begeistern. 

Was benötigen wir dafür?

Interessierte Kameradinnen und Kameraden die sich für die Probleme anderer einsetzen, sich in Gesetzte einlesen können und ein gewisses Gesetzesinteresse haben, Kommunikativ und Zielstrebig sind und die eigenen Interessen nicht in den Mittelpunkt stellen.

Dann komm und bring dich in das Team / AG Personalrat ein.

Wir werden über das Team / AG einen Leitfaden entwickeln, der dich als Personalrat fit macht und einen Austausch und eine Zusammenarbeit aufbauen, die es uns erlaubt schnell und sicher unterstützen zu können.

Speziell werden wir uns mit den Personalvertretungsgesetzen des Bundes und der Länder auseinander setzen, das KGST- Feuerwehren auswerten, Personalratswahlen organisieren und unterstützen und uns um Aus und Fortbildungsmöglichkeiten für Personalräte kümmern.

Bei Interesse schreibt mir eine Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ein erstes Treffen wird im Februar stattfinden.

 

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Eine Stimme für die Feuerwehr!

Berufsverband und Gewerkschaft verschmelzen zur größten Interessenvertretung hauptamtlicher Feuerwehrleute

Im Rahmen ihrer Bundeshauptversammlung haben die Deutscher Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) und der Berufsverband Feuerwehr (BVFw) einen Verschmelzungsvertrag unterschrieben. Einstimmig und unter großem Applaus der Delegierten wurde damit der Weg zur größten Interessenvertretung der hauptamtlichen Feuerwehrleute in Deutschland geebnet.BHV 2018 1

Ingo Schäfer, Vorsitzender der DFeuG, zeigte sich nach der Unterzeichnung erfreut: “Endlich ist zusammen, was zusammen gehört! Wir haben uns zehn Jahre lang parallel in die gleiche Richtung entwickelt und verfolgen die gleichen Interessen”.

Ihm pflichtet Olaf Reichelt, Vorsitzender des BVFw, bei: “Wir haben jetzt gebündelte Kompetenzen und eine große Mitgliederzahl im Rücken. Damit können wir die Arbeitsbedingungen unserer Feuerwehrleute verbessern und sie vor Willkür der Arbeitgeber oder Dienstherren schützen.”

Der Berufsverband Feuerwehr hatte sich besonders in Norddeutschland etabliert während die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft im übrigen Bundesgebiet aktiv ist. Durch die Verschmelzung wird die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft rund 7000 Mitglieder aus Berufs- und Werkfeuerwehren vertreten und beraten. Als mitgliederstärkste Interessenvertretung kann die Gewerkschaft Tarifverträge verhandeln und auch in politischen Gremien Einfluss nehmen.

Der Feuerwehrberuf muss wieder attraktiv werden! Diejenigen Menschen, die jeden Tag ihr Leben für Andere aufs Spiel setzen müssen optimale Arbeitsbedingungen haben und gegen die gesundheitlichen Risiken bestens geschützt sein.”, stellt Schäfer klar.

Nach ihrem Motto “Von der Basis für die Basis” engagieren sich ausschließlich Feuerwehrleute in der DFeuG und haben dabei auch die rund 1 Millionen ehrenamtlichen Feuerwehrleute im Blick.

Reichelt dazu: “Immer öfter werden freiwillige Feuerwehren über die Maßen strapaziert um Einsparungen bei hauptamtlichen Feuerwehren zu kompensieren. Sowohl technisch als auch personell müssen die Feuerwehren hier verstärkt werden um gefährlichen Entwicklungen frühzeitig zu begegnen.

Fotos im Anhang zeigen die Vorsitzenden der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft Ingo Schäfer (DFeuG, links) und Olaf Reichelt (Berufsverband Feuerwehr, rechts) sowie die einstimmige Abstimmung der DFeuG-Mitglieder.

Im Rahmen ihrer Bundeshauptversammlung haben die Deutscher Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) und der Berufsverband Feuerwehr (BVFw) einen Verschmelzungsvertrag unterschrieben. Einstimmig und unter großem Applaus der Delegierten wurde damit der Weg zur größten Interessenvertretung der hauptamtlichen Feuerwehrleute in Deutschland geebnet.

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Ingo Schäfer, Vorsitzender der DFeuG, zeigte sich nach der Unterzeichnung erfreut: “Endlich ist zusammen, was zusammen gehört! Wir haben uns zehn Jahre lang parallel in die gleiche Richtung entwickelt und verfolgen die gleichen Interessen”.

Ihm pflichtet Olaf Reichelt, Vorsitzender des BVFw, bei: “Wir haben jetzt gebündelte Kompetenzen und eine große Mitgliederzahl im Rücken. Damit können wir die Arbeitsbedingungen unserer Feuerwehrleute verbessern und sie vor Willkür der Arbeitgeber oder Dienstherren schützen.”

Der Berufsverband Feuerwehr hatte sich besonders in Norddeutschland etabliert während die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft im übrigen Bundesgebiet aktiv ist. Durch die Verschmelzung wird die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft rund 7000 Mitglieder aus Berufs- und Werkfeuerwehren vertreten und beraten. Als mitgliederstärkste Interessenvertretung kann die Gewerkschaft Tarifverträge verhandeln und auch in politischen Gremien Einfluss nehmen.

Der Feuerwehrberuf muss wieder attraktiv werden! Diejenigen Menschen, die jeden Tag ihr Leben für Andere aufs Spiel setzen müssen optimale Arbeitsbedingungen haben und gegen die gesundheitlichen Risiken bestens geschützt sein.”, stellt Schäfer klar.

Nach ihrem Motto “Von der Basis für die Basis” engagieren sich ausschließlich Feuerwehrleute in der DFeuG und haben dabei auch die rund 1 Millionen ehrenamtlichen Feuerwehrleute im Blick.

Reichelt dazu: “Immer öfter werden freiwillige Feuerwehren über die Maßen strapaziert um Einsparungen bei hauptamtlichen Feuerwehren zu kompensieren. Sowohl technisch als auch personell müssen die Feuerwehren hier verstärkt werden um gefährlichen Entwicklungen frühzeitig zu begegnen.

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Eine Stimme für die FW

DFeuG gründet Landesgruppe Thüringen

7 Jahre nach der Gründung der ersten und einzigen Fachgewerkschaft von und für Feuerwehrkollegen wurde am 01.Mai 2018 die Landesgruppe Thüringen gegründet.

Ziel der Kolleginnen und Kollegen in Thüringen ist eine eigene und freie Fachgewerkschaft für die Berufs-, Werk-, Betriebs-, Flughafen- und Hauptamtlichen Feuerwehrleute sowie die Kolleginnen und Kollegen der Rettungsleitstellen und Brandschutzämter!

Durch unsere Arbeit in der Politik und der Öffentlichkeit ist bekannt, dass das Ansehen der Feuerwehrleute in der Gesellschaft immens ist, der Verdienst aber trotz größer werdender Aufgabengebiete extrem schmal bleibt. Und das bei rasant steigenden Anforderungen an die Feuerwehrleute. Streichungen, Kürzungen und Drangsalierungen gefährden dabei Moral und Einsatzbereitschaft der Helfer.

„Längst wird die Arbeit dieser Vertretung der Feuerwehrleute im politischen Raum, auch in den Gremien der EU anerkannt. Die DFeuG ist in Sachen Feuerwehr als Experte angesehen, nun soll dieser Schritt auch gegenüber der Landespolitik in Thüringen erfolgen“, so der Landesgruppenvorsitzende, Andreas Kacsur.

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) ist eine starke Interessenvertretung, an deren Spitze immer ein Feuerwehrmann oder eine Feuerwehrfrau, also Kollegen von der Basis stehen, die die Interessen der eigenen Berufskollegen vertreten.

Landesvorstand TH

Der neu gewählte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Landesgruppenvorsitzender: Andreas Kacsur; stellv. LG Vorsitzender: Tobias Braun; stellv. LG Vorsitzender: Andre Thon; Mittelverwalter Martin Schmidt; Schriftführer: Sven Fiebrich; Presse- und Öffentlichkeit: Ronny Böhm; Beisitzer: Birte Heß; Beisitzer: Martin Schmidt; Beisitzer: Pascal Kessler; Beisitzer: Christoph Hohlbein.

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AG Gesundheit informiert! - BU / DU leistet bereits bei längerer Erkrankung

Wer eine private Berufs- bzw. Dienstunfähigkeits-Versicherung abgeschlossen hat, der sollte auch das klein gedruckte im Vertragstext beachten.

Viele Versicherer haben darin festgeschrieben, dass Leistungen bereits dann erbracht werden, wenn„nur“ eine längere Dienstunfähigkeit aufgrund einer Erkrankung oder Verletzung vorliegt.

Auch bei vorzeitigem Ruhestand aufgrund krankheitsbedingter Berufs- bzw. Dienstunfähigkeit sollte man frühzeitig den Versicherer einschalten. Leistungen werden oftmals nicht erst dann erbracht, wenn das aktive Dienstverhältnis beendet ist, sondern bereits rückwirkend zum Zeitpunkt des Eintrittes der Erkrankung bzw. Verletzung.

In zwei konkreten Fällen konnten wir für Kollegen folgendes erreichen:

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AG Gesundheit informiert! - Studie in NRW Gewalt gegen Rettungskräfte

Kriminologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben im Jahr 2017 Rettungskräfte in NRW zu ihren Gewalterfahrungen befragt. Der Abschlussbericht zu der Studie wurde jetzt vorgestellt.
Der Studie zufolge wurden 92 Prozent der Rettungskräfte wie Notärzte, Notfallsanitäter und Rettungsassistenten im zurückliegenden Jahr im Dienst angepöbelt, 26 Prozent wurden Opfer körperlicher Übergriffe. Die Forscher plädieren dafür, die Rettungskräfte in Aus- und Fortbildung besser auf kritische Konfliktsituationen vorzubereiten.

Prof. Dr. Thomas Feltes und Marvin Weigert vom Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft der RUB hatten 4.500 Rettungskräfte aus Nordrhein-Westfalen befragt.

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Neue Landesgruppe --- Schleswig-Holstein

Gruendung LG SHNeue Landesgruppe Schleswig – Holstein gegründet!

Mit der Gründung einer Landesgruppe der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft in Schleswig-Holstein am 30. Januar 2018, hat die DFeuG einen weiteren Baustein auf dem Weg zur mitgliederstärksten Gewerkschaft für die hauptamtlich Beschäftigten bei den deutschen Feuerwehren gelegt.

„So fügt sich ein Puzzleteil zum Nächsten“ beschreibt der Bundesvorsitzende Ingo Schäfer diese Entwicklung, und „begrüßt die Kollegen aus Schleswig-Holstein auf das Herzlichste in unserer Gemeinschaft“. Mit der Keimzelle in Brunsbüttel sind nun auch die Weichen für die Verschmelzung mit dem Berufsverband Feuerwehr derart gestellt, dass sich die Kollegen im Norden durchaus wieder finden können.

Wir wünschen dem neu gewählten Vorstand in Schleswig-Holstein viel Erfolg und eine glückliche Hand!

 

Foto: Neuer LG Vorstand J. Möllmann, F. Seide in Abwesenheit, C. Gaulke, D, Lüttge, S. Stoltenberg, H. Mehlig, mit Vertretern des geschäftsführenden Vorstandes D. Dahlke und D. Schütz

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Respekt? Ja Bitte! Kampagnenvideo Bayern

Unter großem medialem Interesse fand die Pressekonferenz zum 3 Kampagnenfilm Respekt? Ja Bitte! in München statt. Nach Nordrhein-Westfalen und Sachsen wird jetzt mit Hilfe der Politik auch in Bayern aufmerksam gemacht.

Fr. Dr. Janina Dressler sowie Vorstandsmitglieder der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft standen für viele Fragen zum Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte zur Verfügung.

Dieser Kampagnenfilm wird nun für mindestens 4 Wochen in den Kinosälen der Kinopolis-Kinogruppe, in Bayern, im Vorspann gezeigt.

Hier möchten wir noch einmal auf unser Formular "Gewalt im Einsatz" hinweisen! 

Hier der Link!

Das sagt die Presse:

Premiere des Clip "Respekt?Ja-Bitte!" der Landesgruppe Bayern

DFeuG RespektDie Landesgruppe Bayern hat einen neuen Clip zur Kampagne "Respekt? Ja-Bitte!" gedreht.

Die Vorstellung des Films wird in einer Pressekonferenz am

Mittwoch, 10.01.2018 ab 13 Uhr

im

Mathäser Filmpalast, München Bayerstr. 3-5 80336 München

stattfinden.

Alle Mitglieder, Politikvertreter und Pressevertretrer sind herzlich eingeladen an der Pressekonferenz der Landesgruppe der DFeuG Bayern teilzunehmen.

Die neue DFeuG App ist verfügbar

icon neue AppStetig möchten wir unseren Service für Euch verbessern- daher gibt es jetzt eine neue App.

In der neuen App hat sich nicht nur das Design geändert, sie bietet auch für die Zukunft weitere Möglichkeiten, Informationen schneller zu kommunizieren.

Einige Neuerungen:
Mehrfach Benachrichtigung bei neuen News unterbunden
Direkte Anbindung an YouTube
Direkte Anbindung an Facebook (auch die einzelnen Landes- und Stadtgruppen sind separat verlinkt)
Direkte Anbindung an Twitter
Strukturiertere App

Um die neue App nutzen zu können verwendet bitte nachfolgende Links. Für den jeweiligen Store bitte auf das Icon klicken und ihr gelangt direkt zur App.
Nun wünschen wir euch viel Spaß mit der neunen DFeuG App.

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Übergriffe auf Rettungskräfte in der Silvesternacht

DFeuG RespektDie Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) verurteilt die deutschlandweiten Übergriffe auf unsere Kolleginnen und Kollegen von Feuerwehr und Rettungsdienst auf das Schärfste!
Solch ein Verhalten ist absolut nicht zu tolerieren, wir erwarten von der Justiz, diese gewalttätigen Personen mit der vollen Härte unserer Gesetze zu bestrafen.

Zu besonders schweren Übergriffen kam es in Berlin und Leipzig!

In Berlin wurden 8 x Einsatzkräfte angegriffen dabei 1 x mit Schusswaffen sowie 57 Einsatzfahrzeuge attackiert wobei erheblicher Sachschaden entstand. Auch in Leipzig Connewitz wurden Einsatzkräfte massiv angegriffen, die Feuerwehr konnte aus Sicherheitsgründen Brände nicht löschen, dies geschah dann mit Wasserwerfern der Polizei.

Unsere Rettungskräfte sind da um Menschen zu helfen, sie bei Ausübung ihres Jobs zu behindern oder gar zu bedrohen muss konsequent durch die Justiz verfolgt werden.

Von der Politik erwarten wir hierzu nicht mehr nur Lippenbekenntnisse, sondern endlich Taten. Nicht ein höherer Strafenkatalog muss hier das Ziel sein, sondern die geradlinige Strafverfolgung durch unsere Gerichte. Es schreckt keinen Straftäter ab, wenn sein Verhalten von überlasteten Gerichten anschließend als Bagatellfall abgehandelt wird. Solche Ergebnisse werden von unseren Rettungskräften immer wieder mit Unverständnis zur Kenntnis genommen und führt zu einer enormen Dunkelziffer, da viele Kolleginnen und Kollegen respektlose Handlungen im Einsatz, aus Resignation, gar nicht mehr melden.

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