Eine Stimme für die Feuerwehr!

Berufsverband und Gewerkschaft verschmelzen zur größten Interessenvertretung hauptamtlicher Feuerwehrleute

Im Rahmen ihrer Bundeshauptversammlung haben die Deutscher Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) und der Berufsverband Feuerwehr (BVFw) einen Verschmelzungsvertrag unterschrieben. Einstimmig und unter großem Applaus der Delegierten wurde damit der Weg zur größten Interessenvertretung der hauptamtlichen Feuerwehrleute in Deutschland geebnet.BHV 2018 1

Ingo Schäfer, Vorsitzender der DFeuG, zeigte sich nach der Unterzeichnung erfreut: “Endlich ist zusammen, was zusammen gehört! Wir haben uns zehn Jahre lang parallel in die gleiche Richtung entwickelt und verfolgen die gleichen Interessen”.

Ihm pflichtet Olaf Reichelt, Vorsitzender des BVFw, bei: “Wir haben jetzt gebündelte Kompetenzen und eine große Mitgliederzahl im Rücken. Damit können wir die Arbeitsbedingungen unserer Feuerwehrleute verbessern und sie vor Willkür der Arbeitgeber oder Dienstherren schützen.”

Der Berufsverband Feuerwehr hatte sich besonders in Norddeutschland etabliert während die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft im übrigen Bundesgebiet aktiv ist. Durch die Verschmelzung wird die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft rund 7000 Mitglieder aus Berufs- und Werkfeuerwehren vertreten und beraten. Als mitgliederstärkste Interessenvertretung kann die Gewerkschaft Tarifverträge verhandeln und auch in politischen Gremien Einfluss nehmen.

Der Feuerwehrberuf muss wieder attraktiv werden! Diejenigen Menschen, die jeden Tag ihr Leben für Andere aufs Spiel setzen müssen optimale Arbeitsbedingungen haben und gegen die gesundheitlichen Risiken bestens geschützt sein.”, stellt Schäfer klar.

Nach ihrem Motto “Von der Basis für die Basis” engagieren sich ausschließlich Feuerwehrleute in der DFeuG und haben dabei auch die rund 1 Millionen ehrenamtlichen Feuerwehrleute im Blick.

Reichelt dazu: “Immer öfter werden freiwillige Feuerwehren über die Maßen strapaziert um Einsparungen bei hauptamtlichen Feuerwehren zu kompensieren. Sowohl technisch als auch personell müssen die Feuerwehren hier verstärkt werden um gefährlichen Entwicklungen frühzeitig zu begegnen.

Fotos im Anhang zeigen die Vorsitzenden der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft Ingo Schäfer (DFeuG, links) und Olaf Reichelt (Berufsverband Feuerwehr, rechts) sowie die einstimmige Abstimmung der DFeuG-Mitglieder.

Im Rahmen ihrer Bundeshauptversammlung haben die Deutscher Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) und der Berufsverband Feuerwehr (BVFw) einen Verschmelzungsvertrag unterschrieben. Einstimmig und unter großem Applaus der Delegierten wurde damit der Weg zur größten Interessenvertretung der hauptamtlichen Feuerwehrleute in Deutschland geebnet.

BHV 2018 3

Ingo Schäfer, Vorsitzender der DFeuG, zeigte sich nach der Unterzeichnung erfreut: “Endlich ist zusammen, was zusammen gehört! Wir haben uns zehn Jahre lang parallel in die gleiche Richtung entwickelt und verfolgen die gleichen Interessen”.

Ihm pflichtet Olaf Reichelt, Vorsitzender des BVFw, bei: “Wir haben jetzt gebündelte Kompetenzen und eine große Mitgliederzahl im Rücken. Damit können wir die Arbeitsbedingungen unserer Feuerwehrleute verbessern und sie vor Willkür der Arbeitgeber oder Dienstherren schützen.”

Der Berufsverband Feuerwehr hatte sich besonders in Norddeutschland etabliert während die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft im übrigen Bundesgebiet aktiv ist. Durch die Verschmelzung wird die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft rund 7000 Mitglieder aus Berufs- und Werkfeuerwehren vertreten und beraten. Als mitgliederstärkste Interessenvertretung kann die Gewerkschaft Tarifverträge verhandeln und auch in politischen Gremien Einfluss nehmen.

Der Feuerwehrberuf muss wieder attraktiv werden! Diejenigen Menschen, die jeden Tag ihr Leben für Andere aufs Spiel setzen müssen optimale Arbeitsbedingungen haben und gegen die gesundheitlichen Risiken bestens geschützt sein.”, stellt Schäfer klar.

Nach ihrem Motto “Von der Basis für die Basis” engagieren sich ausschließlich Feuerwehrleute in der DFeuG und haben dabei auch die rund 1 Millionen ehrenamtlichen Feuerwehrleute im Blick.

Reichelt dazu: “Immer öfter werden freiwillige Feuerwehren über die Maßen strapaziert um Einsparungen bei hauptamtlichen Feuerwehren zu kompensieren. Sowohl technisch als auch personell müssen die Feuerwehren hier verstärkt werden um gefährlichen Entwicklungen frühzeitig zu begegnen.

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Pressemitteilung als pdf...

Eine Stimme für die FW

DFeuG gründet Landesgruppe Thüringen

7 Jahre nach der Gründung der ersten und einzigen Fachgewerkschaft von und für Feuerwehrkollegen wurde am 01.Mai 2018 die Landesgruppe Thüringen gegründet.

Ziel der Kolleginnen und Kollegen in Thüringen ist eine eigene und freie Fachgewerkschaft für die Berufs-, Werk-, Betriebs-, Flughafen- und Hauptamtlichen Feuerwehrleute sowie die Kolleginnen und Kollegen der Rettungsleitstellen und Brandschutzämter!

Durch unsere Arbeit in der Politik und der Öffentlichkeit ist bekannt, dass das Ansehen der Feuerwehrleute in der Gesellschaft immens ist, der Verdienst aber trotz größer werdender Aufgabengebiete extrem schmal bleibt. Und das bei rasant steigenden Anforderungen an die Feuerwehrleute. Streichungen, Kürzungen und Drangsalierungen gefährden dabei Moral und Einsatzbereitschaft der Helfer.

„Längst wird die Arbeit dieser Vertretung der Feuerwehrleute im politischen Raum, auch in den Gremien der EU anerkannt. Die DFeuG ist in Sachen Feuerwehr als Experte angesehen, nun soll dieser Schritt auch gegenüber der Landespolitik in Thüringen erfolgen“, so der Landesgruppenvorsitzende, Andreas Kacsur.

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) ist eine starke Interessenvertretung, an deren Spitze immer ein Feuerwehrmann oder eine Feuerwehrfrau, also Kollegen von der Basis stehen, die die Interessen der eigenen Berufskollegen vertreten.

Landesvorstand TH

Der neu gewählte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Landesgruppenvorsitzender: Andreas Kacsur; stellv. LG Vorsitzender: Tobias Braun; stellv. LG Vorsitzender: Andre Thon; Mittelverwalter Martin Schmidt; Schriftführer: Sven Fiebrich; Presse- und Öffentlichkeit: Ronny Böhm; Beisitzer: Birte Heß; Beisitzer: Martin Schmidt; Beisitzer: Pascal Kessler; Beisitzer: Christoph Hohlbein.

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AG Gesundheit informiert! - BU / DU leistet bereits bei längerer Erkrankung

Wer eine private Berufs- bzw. Dienstunfähigkeits-Versicherung abgeschlossen hat, der sollte auch das klein gedruckte im Vertragstext beachten.

Viele Versicherer haben darin festgeschrieben, dass Leistungen bereits dann erbracht werden, wenn„nur“ eine längere Dienstunfähigkeit aufgrund einer Erkrankung oder Verletzung vorliegt.

Auch bei vorzeitigem Ruhestand aufgrund krankheitsbedingter Berufs- bzw. Dienstunfähigkeit sollte man frühzeitig den Versicherer einschalten. Leistungen werden oftmals nicht erst dann erbracht, wenn das aktive Dienstverhältnis beendet ist, sondern bereits rückwirkend zum Zeitpunkt des Eintrittes der Erkrankung bzw. Verletzung.

In zwei konkreten Fällen konnten wir für Kollegen folgendes erreichen:

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AG Gesundheit informiert! - Studie in NRW Gewalt gegen Rettungskräfte

Kriminologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben im Jahr 2017 Rettungskräfte in NRW zu ihren Gewalterfahrungen befragt. Der Abschlussbericht zu der Studie wurde jetzt vorgestellt.
Der Studie zufolge wurden 92 Prozent der Rettungskräfte wie Notärzte, Notfallsanitäter und Rettungsassistenten im zurückliegenden Jahr im Dienst angepöbelt, 26 Prozent wurden Opfer körperlicher Übergriffe. Die Forscher plädieren dafür, die Rettungskräfte in Aus- und Fortbildung besser auf kritische Konfliktsituationen vorzubereiten.

Prof. Dr. Thomas Feltes und Marvin Weigert vom Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft der RUB hatten 4.500 Rettungskräfte aus Nordrhein-Westfalen befragt.

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Neue Landesgruppe --- Schleswig-Holstein

Gruendung LG SHNeue Landesgruppe Schleswig – Holstein gegründet!

Mit der Gründung einer Landesgruppe der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft in Schleswig-Holstein am 30. Januar 2018, hat die DFeuG einen weiteren Baustein auf dem Weg zur mitgliederstärksten Gewerkschaft für die hauptamtlich Beschäftigten bei den deutschen Feuerwehren gelegt.

„So fügt sich ein Puzzleteil zum Nächsten“ beschreibt der Bundesvorsitzende Ingo Schäfer diese Entwicklung, und „begrüßt die Kollegen aus Schleswig-Holstein auf das Herzlichste in unserer Gemeinschaft“. Mit der Keimzelle in Brunsbüttel sind nun auch die Weichen für die Verschmelzung mit dem Berufsverband Feuerwehr derart gestellt, dass sich die Kollegen im Norden durchaus wieder finden können.

Wir wünschen dem neu gewählten Vorstand in Schleswig-Holstein viel Erfolg und eine glückliche Hand!

 

Foto: Neuer LG Vorstand J. Möllmann, F. Seide in Abwesenheit, C. Gaulke, D, Lüttge, S. Stoltenberg, H. Mehlig, mit Vertretern des geschäftsführenden Vorstandes D. Dahlke und D. Schütz

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Respekt? Ja Bitte! Kampagnenvideo Bayern

Unter großem medialem Interesse fand die Pressekonferenz zum 3 Kampagnenfilm Respekt? Ja Bitte! in München statt. Nach Nordrhein-Westfalen und Sachsen wird jetzt mit Hilfe der Politik auch in Bayern aufmerksam gemacht.

Fr. Dr. Janina Dressler sowie Vorstandsmitglieder der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft standen für viele Fragen zum Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte zur Verfügung.

Dieser Kampagnenfilm wird nun für mindestens 4 Wochen in den Kinosälen der Kinopolis-Kinogruppe, in Bayern, im Vorspann gezeigt.

Hier möchten wir noch einmal auf unser Formular "Gewalt im Einsatz" hinweisen! 

Hier der Link!

Das sagt die Presse:

Premiere des Clip "Respekt?Ja-Bitte!" der Landesgruppe Bayern

DFeuG RespektDie Landesgruppe Bayern hat einen neuen Clip zur Kampagne "Respekt? Ja-Bitte!" gedreht.

Die Vorstellung des Films wird in einer Pressekonferenz am

Mittwoch, 10.01.2018 ab 13 Uhr

im

Mathäser Filmpalast, München Bayerstr. 3-5 80336 München

stattfinden.

Alle Mitglieder, Politikvertreter und Pressevertretrer sind herzlich eingeladen an der Pressekonferenz der Landesgruppe der DFeuG Bayern teilzunehmen.

Die neue DFeuG App ist verfügbar

icon neue AppStetig möchten wir unseren Service für Euch verbessern- daher gibt es jetzt eine neue App.

In der neuen App hat sich nicht nur das Design geändert, sie bietet auch für die Zukunft weitere Möglichkeiten, Informationen schneller zu kommunizieren.

Einige Neuerungen:
Mehrfach Benachrichtigung bei neuen News unterbunden
Direkte Anbindung an YouTube
Direkte Anbindung an Facebook (auch die einzelnen Landes- und Stadtgruppen sind separat verlinkt)
Direkte Anbindung an Twitter
Strukturiertere App

Um die neue App nutzen zu können verwendet bitte nachfolgende Links. Für den jeweiligen Store bitte auf das Icon klicken und ihr gelangt direkt zur App.
Nun wünschen wir euch viel Spaß mit der neunen DFeuG App.

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PlayStoreAppStore

Übergriffe auf Rettungskräfte in der Silvesternacht

DFeuG RespektDie Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) verurteilt die deutschlandweiten Übergriffe auf unsere Kolleginnen und Kollegen von Feuerwehr und Rettungsdienst auf das Schärfste!
Solch ein Verhalten ist absolut nicht zu tolerieren, wir erwarten von der Justiz, diese gewalttätigen Personen mit der vollen Härte unserer Gesetze zu bestrafen.

Zu besonders schweren Übergriffen kam es in Berlin und Leipzig!

In Berlin wurden 8 x Einsatzkräfte angegriffen dabei 1 x mit Schusswaffen sowie 57 Einsatzfahrzeuge attackiert wobei erheblicher Sachschaden entstand. Auch in Leipzig Connewitz wurden Einsatzkräfte massiv angegriffen, die Feuerwehr konnte aus Sicherheitsgründen Brände nicht löschen, dies geschah dann mit Wasserwerfern der Polizei.

Unsere Rettungskräfte sind da um Menschen zu helfen, sie bei Ausübung ihres Jobs zu behindern oder gar zu bedrohen muss konsequent durch die Justiz verfolgt werden.

Von der Politik erwarten wir hierzu nicht mehr nur Lippenbekenntnisse, sondern endlich Taten. Nicht ein höherer Strafenkatalog muss hier das Ziel sein, sondern die geradlinige Strafverfolgung durch unsere Gerichte. Es schreckt keinen Straftäter ab, wenn sein Verhalten von überlasteten Gerichten anschließend als Bagatellfall abgehandelt wird. Solche Ergebnisse werden von unseren Rettungskräften immer wieder mit Unverständnis zur Kenntnis genommen und führt zu einer enormen Dunkelziffer, da viele Kolleginnen und Kollegen respektlose Handlungen im Einsatz, aus Resignation, gar nicht mehr melden.

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Angriffe und Übergriffe auf Rettungsdienstpersonal und Brandschützer kommen ohne jede Vorwarnung- nicht nur an Silvester (2)

DFeuG Respekt+++ Respekt? Ja, Bitte! +++

Angriffe und Übergriffe auf Rettungsdienstpersonal und Brandschützer kommen ohne jede Vorwarnung- nicht nur an Silvester

In dem vor einem Jahr veröffentlichten Videoclip „Respekt-Ja,Bitte!“, Gewalt gegen Einsatzkräfte haben wir auf den fehlenden Respekt gegenüber Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdienst hingewiesen (https://www.youtube.com/user/DFeuerwehrG).
Stetig steigende Zugriffszahlen zeigen die Aktualität der Thematik, verbunden mit der Notwendigkeit einer Sensibilisierung unserer Bevölkerung.

Übergriffe auf unsere Kolleginnen und Kollegen sind leider mittlerweile deutschlandweit zunehmend zu verzeichnen, dies ist in Studien belegt.
Aufgrund der bevorstehenden Silvesternacht möchten wir noch einmal eindringlich die Bevölkerung bitten, unsere Rettungskräfte nicht mit Raketen und Böllern zu attackieren!

Wir, die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) appellieren eindringlich an alle Rettungskräfte, jede Art von Drohung und Angriffe bei der Polizei anzuzeigen und strafrechtlich verfolgen zu lassen. Beschimpft, bespuckt, geschlagen oder schlimmer noch mit Böllern und Raketen beschossen zu werden, ist auf gar keinen Fall akzeptabel und muss gemeldet werden!

Gleiches gilt auch für Sachbeschädigungen von Einsatzfahrzeugen und Diebstahl von Ausrüstungsgegenständen.
Die Gesetzesgrundlage zum Schutz von Einsatzkräfte (§115 StGb) wurde von der Bundesregierung 2017 geschaffen und das sollten Betroffene nutzen. Für die Einsatzkräfte ändert sich dennoch wenig. Sie werden weiterhin beschimpft, bespuckt, attackiert und sogar geschlagen. Im Einsatz können, dürfen und wollen sie sich nicht wehren. „Unser Auftrag ist es zu helfen, dafür wurden wir ausgebildet.“

Die DFeuG fordert den Schutz und Unterstützung durch das Innen- und Justizministerium, dass Tätern zeitnah der Prozess gemacht wird und schnellstens die angemessene Strafe verhängt wird.
Wir können nur jeden Betroffenen bitten, erstattet Anzeige um weiterer Gewalt in unserer Gesellschaft zu begegnen und die Politik und Strafverfolgungsbehörden zu einem konsequenten Durchgreifen zu bewegen.

  •   Anzeige erstatten, am besten durch die Dienststelle
  •   Dienststelle informieren und Dienstanweisung folgen
  •   Dienstunfallanzeige fertigen
  •   Online Meldung der DFeuG ausfüllen und absenden (https://dfeug.de/index.php/gewalt-und-uebergriffe/_kopie-2.html)
  •   Was den Einsatzkräften helfen kann, ist das Sensibilisieren der Bevölkerung durch Ansprechen

Für den 10.01.2018 lädt die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft, Landesgruppe Bayern zu einer Pressekonferenz ein. Hier wird Ihnen der neue Clip zu unserer Kampagne „Respekt-Ja,Bitte!“ präsentiert. Als besonderer Gast wird Ihnen Frau Dr. Janina Dressler Fragen zu ihrer Studie beantworten. Ihre kriminologische Arbeit untersucht empirisch die Belastung der Rettungskräfte. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen.

Pressekonferenz: 10.01.2018, 13:00 Uhr, Mathäser Filmpalast München, Bayerstr. 3-5, 80336 München

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. 


Mit freundlichen Grüßen 
Tobias Thiele


Ltr. der Öffentlichkeitsarbeit

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+++ Aufrichtige Anteilnahme +++

TrauerschleifeBetroffen und Fassungslos haben wir heute die traurige Nachricht erhalten, dass bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 61 in Nordrhein-Westfalen, eine junge Polizistin verstorben ist und zwei weitere junge Polizeibeamte lebensgefährlich verletzt wurden.

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) und der Berufsverband Feuerwehr e.V. (BvFw) sprechen den Familien und deren Angehörigen, allen Kolleginnen und Kollegen sowie Freunden ihr tiefstes Mitgefühl aus. 
Viel Kraft den Angehörigen für die kommende schwere Zeit. Den verletzten Kollegen wünschen wir eine schnelle und vollständige Heilung.
In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei ihnen.

 

Tobias Thiele

Ltr. der Öffentlichkeitsarbeit

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Weihnachtsgruß

E Weihnachtskarte 2017

Bundeshauptversammlung 2017 in Frankfurt a.M.

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BHV 2017 06Am 30.11.2017 haben sich die Delegierten der einzelnen Bundesländer zur Bundeshauptversammlung 2017 in Frankfurt am Main getroffen.

Nach dem Grußwort unseres Ehrenmitgliedes Uwe Scherf, vorgetragen durch  Christian Oertel, startete die Veranstaltung pünktlich.

Im Anschluss folgte der Bericht des Bundesvorsitzenden Ingo Schäfer. Danach stellte der Ressortleiter Detlef Schütz die Umfangreiche Arbeit der Arbeitsgruppen vor, um hier auch nochmal für die Mitarbeit in den Gruppen zu werben.

Thorsten Wiedelmann legte den Haushalt für 2018 und den Kassenbericht für 2016 vor. Durch die Deligierten wurde dieser dann mit Mehrheit abgesegnet. Abschließend konnte der Geschäftsführende Vorstand auf Antrag des Kassenprüfer  entlastet werden.

Um die Verschmelzung mit dem Berufsverband Feuerwehr voran zu bringen musste ein rechtlicher Beschluss gefasst werden, der die Absicht einer Verschmelzung beinhaltete, dies wurde einstimmig beschlossen.

Anschließend wurde durch den Vorsitzenden des Berufsverbandes Feuerwehr und gleichzeitig Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes der DFeuG Olaf Reichelt vorgestellt, wie man sich die gemeinsame Zukunft vorstellt. 

Frei nach dem Motto: "Stärken zu bündeln und unsere Herzen  gleich takten zu lassen!"  

Allen angereisten Delegierten und Gästen danken wir für ihre rege und konstruktive Teilnahme an der eintägigen Sitzung.

 

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DFeuG informiert - Verleihung des FeuerKrebs Nachhaltigkeits-Award 2017/18

„Wir bleiben sauber und gesund!“ Verleihung des FeuerKrebs Nachhaltigkeits-Award 2017/18

Unter diesem Motto startet erstmalig von der Stiftung Feuerkrebs gUG ein Wettbewerb zum Thema Einsatzhygiene.

„Denn WIR sind die Fachleute“, wenn es darum geht, im Team und unter einem großen Druck Lösungen zu finden. Da zählt manchmal jede Minute.
Selbst Standardsituationen stellen uns vor Ort, oftmals vor vermeintlich unlösbare Situationen. Die dann mit Kreativität, Einfallsreichtum, Improvisationstalent und nicht zuletzt unserem Fachwissen abgearbeitet werden müssen.

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen findet Ihr auf der Webseite von: www.FeuerKrebs.de

Deine Ideen und Kreativität ist gefragt.

Viel Erfolg

Feuerkrebs legt Krebsdatenbank an!

Feuerkrebs MelderIm folgenden Schreiben möchte die gemeinnützige Gesellschaft Feuerkrebs Informationen über Krebserkrankungen in Form einer Datenbank sammeln um damit mögliche Ansprüche von an Krebs erkrankten Feuerwehrleute zu unterstützen.

Helft mit!

Mehr zu diesem Thema…

AG Gesundheit informiert! - Gewalt gegen Einsatzkräfte

Das Thema Gewalt gegen Rettungskräfte ist präsenter, als es der Ein oder Andere vermuten mag.

Auch die Unfallversicherer haben dies erkannt und nun eine Handlungsempfehlung veröffentlicht.

Mit der beiliegenden AG Gesundheit informiert! möchten wir auf diese Veröffentlichung der DGUV hinweisen.

DGUV Information 205-027Prävention von und Umgang mit Übergriffen auf Einsatzkräfte der Rettungsdienste und der Feuerwehr

Pressemitteilung zur Berichterstattung im Spiegel - Gift auf der Haut!

Quelle: Spiegel.de - Bericht: Krebs bei Feuerwehrleuten - Gift auf der Haut

Bereits 2007 wurde durch die IARC (International agency on research of cancer) festgestellt, dass Brandrauch krebserregend ist.

Dementsprechend ist auch ein erhöhtes Krebsrisiko bei Feuerwehreinsatzkräften naheliegend und seit langem bekannt.

FeuerKrebs gUG (haftungsbeschränkt) und seine Partner, der Berufsverband Feuerwehr e.V. und die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG), weisen seit Jahren auf die Gefahren durch krebserregende Bestandteile im Brandrauch und die daraus entstehenden Folgen für die Feuerwehreinsatzkräfte hin.

Das Bündnis „Retter helfen Rettern!“ begrüßt auf der einen Seite die aktuelle Berichterstattung in den Medien, warnt jedoch gleichzeitig vor einer einseitigen Betrachtung!

Marcus Bätge, Sprecher des Bündnisses und einer der Gründer der gemeinnützigen FeuerKrebs-Gesellschaft meint:

„Dieser Bericht ist aus unserer Sicht leider sehr einseitig und verwirrt die Feuerwehrleute eher als das er helfen kann. Wesentliche Punkte fehlen. Es werden Fakten veröffentlicht, die uns, und auch entscheidungstragenden Stellen, bereits seit Jahren vorliegen und bekannt sind.
Wirkliche Lösungen und Maßnahmen zur Prävention oder Verbesserung der Arbeits- und Gesundheitsbedingungen unserer Leute, werden nicht vermittelt.“

„Es ist sehr schade, dass man sich während der Recherchen und vor Veröffentlichung der Artikel nicht mit uns zusammengesetzt hat.“, so Bätge weiter. 

Es geht nicht nur um den Umgang während und nach einem Einsatz. Auch eine gesetzliche Anerkennung und Zahlungen von Entschädigungen an die Betroffenen müssen zwingend erfolgen. 

Gesetzliche Vorgaben wie beispielsweise die Dokumentation von eingesetzten Kräften, in einem Expositionsverzeichnis, wie in der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) gefordert, wären schon einmal ein guter Anfang für eine Beweislastumkehr im Krankheitsfall.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Marcus Bätge
für das Bündnis „Retter helfen Rettern!“

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Arbeitstreffen der Vorstände des Berufsverbandes Feuerwehr e.V. und der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft

Am 8. Oktober 2017 trafen sich die Vorstände des Berufsverbandes Feuerwehr und der geschäftsführende Vorstand der DFeuG zu einem Arbeitstreffen in der Bundesgeschäftsstelle in
Solingen.

Die Vorsitzenden Olaf Reichelt für den Bv Fw und Ingo Schäfer für die DFeuG begrüßten die Kollegen und konnten feststellen, dass beide Organisationen zielstrebig die Verschmelzung voranbringen.

Nach einem aktuellen Austausch der Sachstände im Verschmelzungsverfahren konnte der weitere „Fahrplan“ in der Sache besprochen werden. Insbesondere die jeweiligen Satzungsänderungen und die damit verbundenen Herausforderungen für beide Organisationen kamen zur Sprache.

Es bestätigte sich aufs Neue, dass das Ziel die mitgliederstärkste Vertretung für Feuerwehrleute zu werden, alternativlos ist.

Neben einem Erfahrungs- und Meinungsaustausch wurden auch die nationalen und internationalen Betätigungsfelder im Feuerwehrsektor, die durch den Berufsverband wahrgenommen werden, dargestellt. Diese berufs- und gesundheitspolitischen Aktivitäten sollen nach erfolgtem Zusammenschluss fortgeführt und weiter ausgebaut werden.

Als Fazit kann festgestellt werden, dass beide Vorstände die Motivation und den festen Willen haben, den auf der Zielgeraden befindlichen Fusionsvorgang erfolgreich abzuschließen.

Die Mitglieder beider Organisationen werden noch in diesem Jahr über die nötigen letzten Schritte umfassend informiert.

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AG Gesundheit informiert! - Diabetes oder Gelenkersatz – Diensttauglichkeit gefährdet?

Führt meine Diabeteserkrankung oder der Ersatz eines Hüft- oder Kniegelenkes automatisch zur Dienstunfähigkeit und somit zum vorzeitigen Ruhestand? Diese und ähnlich lautende Fragen erreichen uns in den vergangenen Wochen mehrfach. Wir möchten versuchen, heute etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Dem Föderalismus in Deutschland ist es geschuldet, dass es derzeit keine bundesweit einheitliche Feuerwehrdienst-Tauglichkeits-Untersuchung gibt. Die UVV legt nur fest, dass eine Eignungsuntersuchung durch einen Arzt zu erfolgen hat, der „mit den Aufgaben der Feuerwehr vertraut ist“, so z.B. Feuerwehr-Ärzte.

Spezielle Untersuchungen nach den arbeitsmedizinischen Grundsätzen, beispielsweise G 25, G 26 oder G 41, dürfen wiederum nur von Ärzten durchgeführt werden, welche die Zusatzbezeichnung „Arbeitsmedizin“ oder „Betriebsmedizin“ führen. Die Verantwortung für einen sicheren Dienstbetrieb, und somit für die Gesundheit der Mitarbeiter, obliegt der Kommune als versicherungsrechtlicher Unternehmer.

Während Untersuchungen nach den „G-Grundsätzen“ bundesweit einheitlich sind, sieht es mit den Eignungsuntersuchungen anders aus. Und dennoch: die letztliche Entscheidung über eine uneingeschränkte, eingeschränkte oder eben keine Diensttauglichkeit obliegt dem untersuchenden Arzt.

Uns liegen derzeit regional sehr unterschiedliche Entscheidungen vor, was eine Diensttauglichkeit mit Diabetes oder einem Gelenkersatz betrifft. Nicht nur, dass es in der Verantwortung des bescheinigenden Arztes liegt, nein, auch der betreffende Kollege selbst trägt erheblich zu dieser ärztlichen Entscheidung bei.

Bei Diabetes beispielsweise, spielt nicht nur die Typisierung eine wichtige Rolle, sondern auch die Frage wie gut oder schlecht der Betroffene mit der Erkrankung umgehen kann. Ein gut eingestellter und wenig einschränkender Diabetes kann zur Beibehaltung der Diensttauglichkeit führen, während ein belastungseinschränkender Diabetes zur Dienstunfähig führen kann.

Gleiches zeigt sich nach einem Gelenkersatz. 

Wird der Ersatz gut angenommen, und es besteht keine Leistungseinschränkung, bleibt i.d.R. die Diensttauglichkeit erhalten. Ist dem nicht so, droht Dienstuntauglichkeit.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass die Frage nach dem Erhalt der Diensttauglichkeit durch schwere Erkrankung nicht grundsätzlich beantwortet werden kann.

Hier spielen Faktoren wie Meinung der bescheinigenden Ärzte, persönliche Leistungsfähigkeit und nicht zuletzt die Auffassung des Arbeitgebers die entscheidende Rolle.

Die Diensttauglichkeit ist zu speziell zu betrachten und erlaubt nach unserer Ansicht keine allgemeingültige Aussage.

Tex für den Aushang...

+++ Beileidsbekundung+++ Zwei Feuerwehrleute auf der BAB 2 tödlich verunglückt

In den Morgenstunden des 05.09.2017 verunglückten 2 Kameraden der Feuerwehr Lehnin, im Einsatz tödlich. Die beiden Kameraden von der Lehniner Ortsfeuerwehr waren am
Dienstagmorgen bei einem Einsatz zwischen den Anschlussstellen Brandenburg und Netzen auf tragische Weise ums Leben gekommen.

„Wir sind alle tief betroffen und traurig. Unser Gedenken und unser Mitgefühl gilt den Toten und ihren Angehörigen“, sagte ein schockierter Bundesvorsitzender der DFeuG, Ingo Schäfer.

Der Landesfeuerwehrverband Brandenburg hat ein Spendenkonto eingerichtet, um die Familien der Getöteten zu unterstützen.

Text für den Aushang...

Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft bezieht neue Geschäftsstelle

Einweihung neue GeschaeftsstelleDie Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft DFeuG hat in Solingen ihre neue Geschäftsstelle bezogen. Ständiger Mitgliederzuwachs hat eine deutliche Vergrößerung der bisherigen Räumlichkeiten erforderlich gemacht.

Die neue Geschäftsstelle, in historischem und doch modernem Ambiente, bietet nicht nur den Mitarbeitern mehr Platz, sondern ermöglicht ebenso Tagungen und Bildungsmaßnahmen in angenehmer Atmosphäre.

Im Rahmen einer Feierstunde wurde die neue Geschäftsstelle durch den Bundesvorsitzenden, Ingo Schäfer, den aus ganz Deutschland angereisten Mitgliedern des Bundesvorstandes präsentiert.

Mit einer zeitgleich abgehaltenen Sitzung des Bundesvorstandes hat die neue Geschäftsstelle auch ihre Feuertaufe bestanden.

Auch die Landesgruppe NRW fand hier ihre neue Wirkungsstätte und verfügt über einen eigenen Bereich für die Landesgeschäftsstelle.

Beitrag als pdf für den Aushang.

Wir ziehen um!!!

Wir ziehen am Freitag mit unserer Geschäftsstelle um. Aus diesem Grund wird am Freitag den 23.06 und Montag den 26.06 die Geschäftsstelle geschlossen sein.

Die neuen Räume der Geschäftsstelle sind auf der Friedrichstraße 50 in 42655 Solingen. 

Ab Dienstag 27.06 sind wir dann wieder für Euch da.

Deutsche Feuerwehr Masters 2017 Beach Volleyball

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Feuerwehrmasters Beachvolleyball 2017

Vom 26. - 27.August finden die diesjährigen deutschen Feuerwehr Beach Volleyball Masters 2017 am Bernsteinsee Velten statt.

  • Freitag: Anreise, Training ab 16:00Uhr
  • Samstag: Spielzeit 9:00 - 18:30Uhr 
  • Sonntag: Spielzeit 9:00 - 15:30Uhr - 16:00 Siegerehrung

Die Turnierleitung unterliegt Matthias Zätzsch aus Berlin.

Gespielt wir 3 gegen 3 wobei max. 5 Pers. ein Team stellen können. Die Spielfreien Teams stellen das Schiedsgericht.

Anmeldung zum Turnier unter: Fax: 030‐387998458 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unter folgendem Link findet ihr eine Liste an Unterkünften.

noch mehr Infos im Handout...

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Verlosung zugunsten der Stiftung FeuerKrebs!

FeuerkrebsFußballfans aufgepasst!

Die Landesgruppe Sachsen verlost ein handsigniertes Fußballtrikot der SG Dynamo Dresden!!!
Die gesamten Einnahmen werden unserer Stiftung Feuerkrebs / Fire - Cancer gespendet!!!
Eine super Aktion der DFeuG Sachsen!!!!!

Information zur Versteigerung

Liebe Freunde, wir versteigern hier ein Originaltrikot der SG Dynamo Dresden mit den Unterschriften der Mannschaft 2016/2017. Der Erlös geht zu 100% an die Stiftung Feuerkrebs.
Angebote könnt Ihr per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abgeben (bitte Name, Anschrift, Tel. und Email l+ Gebot), jeden Tag um 19:53 Uhr geben wir hier das aktuelle Höchstgebot bekannt.
Die Versteigerung beginnt am 25.05.2017 19.53 Uhr und endet am 28.05.2017 19.53 Uhr.
Der Höchstbietende erhält im Anschluss eine E Mail mit den notwendigen Informationen. Das Trikot wir durch uns gegen Aushändigung des Gebotsbetrages übergeben (natürlich werden Fotos gemacht)!
Diese Versteigerung geschieht im Namen der DFeuG Landesgruppe Sachsen zu Gunsten der Stiftung Feuerkrebs.

Das Startgebot liegt bei 50€! Bitte nur Ernst gemeinte Gebote!!!

Trikot SG Dynamo Dresden

Arbeitsgruppe Rettungsdienst absolviert Fachtagung in Solingen

AG RettD Bund Fachtagung 2017Die Arbeitsgruppe Rettungsdienst Bund der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft absolvierte eine Fachtagung in der Bundesgeschäftsstelle in Solingen.

Inhaltlich ging es um die Veränderungen durch Einführung des Berufsbildes Notfall-Sanitäter. 

Die anwesenden Vertreter aus Bayern, Berlin, Saarland, Sachsen und Nordrhein-Westfalen wurden durch 2 Vertreter des Berufsverbandes Feuerwehr aus Hamburg ergänzt.

Detlef Schütz, Leiter der Arbeitsgruppen im Bund, zeigte sich erfreut über die breite Mischung der Teilnehmer.

Alleine die Ermittlung der jeweiligen Ist-Zustände in den Ländern zeigte auf, wie komplex und weitreichend das Berufsbild Notfall-Sanitäter in die tägliche Arbeit der Berufs- und hauptamtlichen Feuerwehren eingreift. Aber auch die Leitstellen sehen sich hier neuen Herausforderungen gegenüber.

Klar herausgestellt hat sich, dass die enormen Anforderungen hinsichtlich Ausbildung und Tätigkeit eines Notfall-Sanitäters zwingend Berücksichtigung in der Besoldung finden müssen. Aber auch die vielen, teils örtlich, unterschiedlichen Umsetzungen des Notfall-Sanitäter-Gesetzes müssen dringend
vereinheitlicht werden.

Derzeit erfasst und vergleicht die AG die unterschiedlichen Handhabungen in den Ländern und Kommunen, um einen geordneten Überblick zusammentragen zu können.

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n-tv Moderator Marcel Wagner wird Deutscher Botschafter der Rettungsgasse

Botschafter RettungsgasseJeden Tag bilden sich in Deutschland Staus infolge von Unfällen, bei denen dringend Retter gebraucht werden und für deren Hilfe eine Rettungsgasse gebildet werden muss. Allerdings fehlt es häufig an der nötigen Aufklärung zur richtigen Bildung einer Rettungsgasse, einer in diesem Zusammenhang nötigen Verschärfung des Bußgeldkatalogs und der Möglichkeit, dieses wichtige Thema entsprechend in die Öffentlichkeit zu tragen.

Um das zu ändern, hat die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) jetzt den bundesweit bekannten Fernseh- und Radiomoderator Marcel Wagner (u.a. n-tv, hr3 und BAYERN 3/Bild rechts) zum Deutschen Botschafter der Rettungsgasse ernannt. "Nachdem ich selbst schon einmal einen schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn hatte und weiß, wie wichtig eine funktionierende Rettungsgasse ist, freue ich mich, mich künftig als Deutscher Botschafter für die Rettungsgasse einsetzen zu dürfen", sagte Marcel Wagner.
Die Idee der Kampagne "Rettungsgasse rettet Leben" stammt ursprünglich aus Hessen. Dort hat sich die Landesgruppe der DFeuG mit dem Internetportal wiesbaden112.de zusammengeschlossen, um für eine Aufklärungskampagne zu werben. Nach gut einem Jahr wurde die Kampagne durch das Innenministerium in Kooperation mit dem hessischen Verkehrsministerium übernommen.

Nun will die DFeuG gemeinsam mit n-tv Moderator Marcel Wagner bundesweit für die Kampagne werben und so den Einsatzkräften helfen, schneller an deren Zielort zu gelangen.

Mehr Rettungsgasse - weniger Stau!

"Oft bewirken wenige Sekunden ein richtiges Handeln", erklärt Sven Janneck (DFeuG/Bild links), Initiator der Kampagne. "Wir freuen uns, mit Marcel Wagner ein Sprachrohr in die Gesellschaft gefunden zu haben", sagte Janneck weiter.

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Texport Action Days in Lauf a. d. Pegnitz - Vorteile für Mitglieder

Texport Action Days in Lauf a. d. Pegnitz - Vorteile für Mitglieder

Texport logoDie Firma Texport hat sich entschlossen den Mitgliedern der DFeuG und des BvFw bei der Teilnahme der ActionDays in Lauf a. d. Pegnitz, am 19. und 20. Mai 2017, einen Rabatt von 5€ zu gewähren.

Somit kosten die Theorie lediglich 10€ und die Theorie und Praxis 25€.

Neben der Möglichkeit, moderne Schutzkleidung zu testen werden in der Praxis aktuelle Feuerwehrzeitgeschehens Einsatzprobleme und -situationen dargestellt und mögliche Lösungswege aufgezeigt.

Folgende Workshops gehören hierbei zum Programm:

  • Wärmeerfahrungsanlage
  • Einsatzmanagement
  • Schlauchmanagement und Strahlrohrhandling
  • Gurtsysteme und Selbstsicherung
  • Atemschutznotfall und Rettung

Wir sehen in der Veranstaltung grundsätzlich eine sehr gute und interessante Fort- und Weiterbildungsmöglichkeit.

Die Workshops werden von erfahrenen nationalen wie auch internationalen Kolleginnen und Kollegen betreut, getreu unserem Motto „von der Basis für die Basis“.

Die Anzahl der Karten ist begrenzt, bei Interesse bitte in der Geschäftsstelle melden Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0212- 64 56 48 55
Weitere Informationen könnt ihr dem beiliegenden Flyer entnehmen.

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Texport Flyer

„Retter helfen Rettern!“ Neues Bündnis im Kampf gegen das erhöhte Krebsrisiko bei Feuerwehreinsatzkräften gegründet

FeuerkrebsAn Krebs erkrankte Feuerwehrleute und ihre Familien sind doppelt gestraft und werden mit
den Folgen oft allein gelassen. Sie müssen gegen den Krebs kämpfen und selber den erforderlichen Beweis erbringen, dass diese Krankheit eine Folge der besonderen Belastung des Einsatzdienstes ist. Mit dem Bündnis „Retter helfen Rettern“ möchten die gemeinnützige FeuerKrebs Gesellschaft, der Berufsverband Feuerwehr und die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft diese Lücke schließen.
 Die an Krebs erkrankten Einsatzkräfte unterstützen. Alle Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner über das Gesundheitsrisiko aufklären, über Präventionsmaßnahmen informieren und Betroffene sowie Fachleute vernetzen ist das Ziel.

Feuerwehrleute haben gegenüber der übrigen Bevölkerung ein bis zu 30 % höheres Risiko an Krebs zu erkranken. Dies ist mittlerweile durch zahlreiche internationale Studien bewiesen. Die im Brandrauch vorhandenen krebserregenden Schadstoffe, die zu schweren Erkrankungen führen können, werden weniger über die Atemwege jedoch um bis zu
 400-fach verstärkt über die geöffneten Poren der Haut aufgenommen.
 Entsprechend steigt das Risiko der Einsatzkräfte in ihrem Berufsleben an Krebsarten wie Hautkrebs, Prostatakrebs, Hodenkrebs oder an dem Non-Hodgkin-Lymphom zu erkranken.

In einem durch die DGUV initiierten Projekt, soll nun erforscht werden, inwiefern 
Feuerwehrleute im Einsatz optimal gegen den Kontakt mit Gefahrstoffen geschützt sind.
 Unter anderem soll geklärt werden, ob und wenn ja, wie viele der schädlichen Substanzen im
Einsatz über die Haut aufgenommen werden. Die Forschungsinstitute der DGUV wollen mit Hilfe technischer Messungen und medizinischer Untersuchungen klären, wie gut Feuerwehrleute in der Praxis tatsächlich vor schädlichen Einwirkungen geschützt sind. Mit den Ergebnissen können konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Schutzes der Feuerwehrfrauen und -männer entwickelt werden. Ein Umdenken beim Umgang mit Verschmutzungen, neue Erkenntnisse und Folgen für die Gesundheit sowie die Erleichterung einer möglichen Durchsetzung von Versorgungsansprüchen soll dadurch erreicht werden.


Bis dahin empfiehlt die DFeuG allen Einsatzkräften sich persönlich ein Einsatz- und Expositions- tagebuch anzulegen und dieses lückenlos zu führen.


Eine sorgfältige Dokumentation kann im Falle einer Erkrankung hilfreich sein, da die Beweispflicht noch beim Betroffenen liegt.

Die dazugehörigen Tagebuchblätter sind auf der Internetseite der DFeuG bereitgestellt und können kostenlos heruntergeladen werden. 
Mehr Informationen zu Schutzmaßnahmen, Aufklärung und Arbeitsschutz sind im Heft „Krebsrisiken für Feuerwehr Einsatzkräfte“ der DFeuG zu finden.

Das Bündnis „Retter helfen Rettern“ weist darauf hin, dass jeder Mitarbeiter, der einer Aufnahme von Gefahr- und Schadstoffen ausgesetzt werden kann, vom Arbeitgeber nach §14 der Gefahrstoffverordnung, in ein Expostitionsverzeichnis aufzunehmen ist.


Dieser Nachweis ist 40 Jahre lang aufzubewahren und nach Beendigung des Berufslebens auszuhändigen.

Eine umfassende ärztliche Kontrolle muss standard- und regelmäßig als Vorsorgeuntersuchung durchgeführt werden. Damit frühzeitige Veränderungen, erkannt und erfolgreich behandeln werden können.
 Am Ende muss, nach dem Vorbild von Kanada, schnellstmöglich und als logische Konsequenz ein Gesetz zur pauschalen Anerkennung ausgewählter Krebserkrankungen stehen.

Dafür kämpfen wir!!!


Der Eigenschutz beginnt bei jedem Einzelnen mit der gewissenhaften Umsetzung einer
nachhaltigen Einsatzhygiene. Daher sollte in den Einsatzköpfen jedes Einzelnen stehen:

„Wahre Helden schützen sich- auch danach“

DFeuG    FeuerKrebs gUG    Berufsverband Feuerwehr e.V.

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Rettungsgasse rettet Leben

RettungsgassePünktlich zum Osterreisebeginn möchten wir noch einmal auf die Notwendigkeit einer Rettungsgasse, bei Stau hinweisen.

„Nach einem Unfall zählt jede Minute! Jede Minute erhöht die Überlebenschance von Unfallopfern und jeder von uns kann Opfer eines Unfalls werden“, so der Pressesprecher Tobias Thiele. „Wichtig ist vor allem, dass die Rettungsgasse grundsätzlich offengehalten wird. Auch wenn das erste Rettungsfahrzeug durchgefahren ist, so können jederzeit weitere folgen!

“Daher möchten wir, im Interesse aller Rettungs- und Hilfsorganisationen und auch in ihrem Interesse an Ihr Verständnis appellieren, bei jedem Stau eine Rettungsgasse zu bilden, denn Rettungsgasse-Rettet-Leben.

Weitere Infos finden Sie unter www.rettungsgasse-rettet-leben.de und unter www.dfeug.de

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft wünscht Ihnen schöne Ostern und eine Stau- und unfallfreie Reisezeit.

 

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Spiritus ist kein geeigneter Grillanzünder

Die Temperaturen steigen, die Tage werden länger und der Wunsch, die Grillsaison endlich eröffnen zu können, ist da.

Wie jedes Jahr nutzen viele Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland schon die bevorstehenden Ostertage, um es sich im Freien gemütlich zu machen. Wir möchten diese Gelegenheit nutzen und Sie auf die gravierenden Gefahren beim Grillanzünden mit Spiritus hinzuweisen.

„Spiritus ist absolut kein geeigneter Grillanzünder“, so Tobias Thiele, der Pressesprecher der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft.

Beim Aufbringen der Flüssigkeit auf die Grillkohle bildet sich sofort ein Gasgemisch, das sich beim Entzünden explosionsartig ausbreitet und somit zu schwersten Verbrennungen führen kann. Leider werden unsere Kolleginnen und Kollegen immer wieder zu Einsätzen gerufen, weil sich Menschen durch ihr leichtsinniges Verhalten schwerste Verletzungen zugefügt haben und schnellstens behandelt werden müssen. Nicht selten werden auch die sich in unmittelbarer Nähe befindlichen Menschen – insbesondere Kinder – schwer verletzt.

Damit jedes Grillfest ein Fest bleibt, empfehlen wir zum Anzünden der Grillkohle ausschließlich die im Handel erhältlichen Grillanzünder.

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft wünscht Ihnen schöne Ostern und viel Freude beim Grillen ohne Leichtsinn und ohne Spiritus.

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Firefighter Stairrun 2017 in Berlin

Firefighter Stairrun 2017 in Berlin

Für den 7. Stairrun, am 06. Mai 2017 am Alexanderplatz / Hotel Park Inn – in Berlin haben wir für interessierte Kolleginnen und Kollegen Starplätze bekommen.

Der Treppenlauf ist eine völlig andersartige Herausforderung für alle Feuerwehrleute!

2 Mann Teams
komplette Schutzausrüstung
angeschlossenes Atemschutzgerät
39 Etagen = 770 Stufen =  ca. 110 Höhenmeter

Wer Lust hat, sich der Herausforderung zu stellen, der ist herzlichst eingeladen, die Startgebühren werden von der DFeuG übernommen!!!

Die Anzahl der Karten ist begrenzt, bei Interesse bitte in der Geschäftsstelle melden- Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0212- 64 56 48 55

Weitere Informationen findet ihr unter http://www.tfa-berlin.de/index.php/berlin-firefighter-stairrun/beschreibung.htmlstairrun/beschreibung.html

Firefighter Stairrun 2017 in Berlin

Firefighter Stairrun 2017 in Berlin

Für den 7. Stairrun, am 06. Mai 2017 am Alexanderplatz / Hotel Park Inn – in Berlin haben wir für interessierte Kolleginnen und Kollegen Starplätze bekommen.

Der Treppenlauf ist eine völlig andersartige Herausforderung für alle Feuerwehrleute!

2 Mann Teams
komplette Schutzausrüstung
angeschlossenes Atemschutzgerät
39 Etagen = 770 Stufen =  ca. 110 Höhenmeter

Wer Lust hat, sich der Herausforderung zu stellen, der ist herzlichst eingeladen, die Startgebühren werden von der DFeuG übernommen!!!

Die Anzahl der Karten ist begrenzt, bei Interesse bitte in der Geschäftsstelle melden- Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0212- 64 56 48 55

Weitere Informationen findet ihr unter http://www.tfa-berlin.de/index.php/berlin-firefighter-stairrun/beschreibung.htmlstairrun/beschreibung.html

Die DFeuG unterstützt FeuerKrebs

Logo Feuerkrebs 300

Retter helfen Rettern!

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft unterstützt aktiv die Stiftung Feuerkrebs.

In Deutschland ist Krebs bei Feuerwehrleuten keine anerkannte Berufskrankheit. Das zu ändern ist auch unser Ziel!

Zukünftig unterstützen wir betroffene Feuerwehrleute und deren Angehörige und rufen daher zur Teilnahme an der Gründungspressekonferenz auf.

Gründungspressekonferenz von FeuerKrebs gUG am 29. Marz 2017 um 13:30 Uhr im Feuerwehr-Informationszentrum am Berliner Tor.

Westphalensweg 1, 22099 Hamburg

nähere Informationen...

+++Aufrichtige Anteilnahme+++

TrauerschleifeDie Deutsche Feuerwehr - Gewerkschaft und der Berufsverband Feuerwehr möchte allen Kolleginnen und Kollegen der Berufsfeuerwehr Duisburg ihr Beileid übermitteln.

Mit Bestürzung und Fassungslosigkeit haben wir den Verlust eines unserer Kollegen zur Kenntnis genommen.

Unser tiefstes Mitgefühl gilt insbesondere der Familie sowie ihren Angehörigen. In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei ihnen.

Bundesvorstand der DFeuG

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AG Gesundheit informiert - Innere Kündigung – Studie zeigt Ursachen und Gegenmaßnahmen auf

Jeder fünfte Arbeitnehmer interessiert sich nicht mehr für seinen Job und tut nur noch das Nötigste, so eine Schätzung von Personalverantwortlichen.

Die Folgen der "inneren Kündigung" sind für Unternehmen und Angestellte gravierend: Qualitätseinbußen, sinkende Produktivität, steigende Fehlzeiten und Konflikte im Team zählen dazu.

Oft geht das Nachlassen des Engagements mit seelischen und körperlichen Erkrankungen einher. Eine wissenschaftliche Studie der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) zeigt auf, was die Auslöser innerer Kündigung sind und was Unternehmen tun können, um das Engagement ihrer Mitarbeiter zu erhalten oder zurückzugewinnen. Für die dreiteilige Untersuchung hat die iga 230 Personalverantwortliche in zwölf großen, mittelständischen und kleinen Unternehmen befragt. Beteiligt waren Organisationen der Privatwirtschaft und des öffentlichen Dienstes sowie eine Nichtregierungsorganisation.

Für die betroffenen Arbeitnehmer kann innere Kündigung erhebliche gesundheitliche Folgen haben.
(© Wolfgang Bellwinkel / DGUV)

Demnach führen unter anderem Schwächen im Führungsverhalten dazu, dass Mitarbeiter ihr Engagement verlieren und den Arbeitseinsatz auf ein Minimum reduzieren.

Mangelnde Wertschätzung, fehlende Mitbestimmung und ungelöste Konflikte zählen nach Einschätzung der Befragten zu den wichtigsten Auslösern.

Doch auch Veränderungen in der Organisation können innere Kündigung auslösen, insbesondere wenn diese Veränderungen mit Personalabbau und Arbeitsverdichtung einhergehen und durch lange Phasen der Unsicherheit geprägt sind.

Dabei schätzen die befragten Personalverantwortlichen, dass bundesweit rund 20 Prozent der Angestellten bereits innerlich gekündigt haben. Interessanterweise gehen sie bei ihrem eigenen Unternehmen jedoch nur von lediglich zehn Prozent aus.

Für die betroffenen Arbeitnehmer kann innere Kündigung erhebliche gesundheitliche Folgen haben. Die Personalverantwortlichen bestätigen empirische Befunde, wonach es zu Depressionen, Sucht- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommen kann. Darüber hinaus kann sich innere Kündigung einzelner Mitarbeiter negativ auf die übrige Belegschaft auswirken: Soziale Beziehungen verschlechtern sich, es kommt zu Mehrarbeit für Kollegen und Unzufriedenheit bei anderen Mitarbeitern.

Die iga Studie zeigt aber auch Erfolg versprechende Maßnahmen zum Erhalt des Engagements auf. Nach Einschätzung der Befragten sind vor allem regelmäßige Mitarbeitergespräche hilfreich. Wichtig ist dabei unter anderem ein hoher Gesprächsanteil der Arbeitnehmer (z. B. 80 Prozent). 

Zudem sollten Führungskräfte für die Mitarbeitergespräche geschult werden. Auch ein betriebliches Gesundheitsmanagement kann nach Auffassung eines Großteils der Befragten das Mitarbeiterengagement fördern und erhöhen. Genannt wurden unter anderem Sportangebote und Gesundheitstage. Weitere Gegenmaßnahmen sind nach den Erfahrungen der Personalverantwortlichen: Partizipation (z. B. durch das Einbinden in Entscheidungen) sowie ein größerer Handlungs- und Entscheidungsspielraum.

Die Ergebnisse des dreiteiligen Studienprojekts "Engagement erhalten - innere Kündigung vermeiden" sind im aktuellen iga Report 33 erschienen. Der Report enthält zudem eine Liste von Best-Practice-Strategien, wie das Engagement erhalten und gefördert werden kann sowie eine Checkliste, um innere Kündigung von Mitarbeitern frühzeitig zu erkennen. 

Der iga Report 33 steht im Internet kostenlos unter www.igainfo.de/veroeffentlichungen/igareporte/igareport-33/ zum Download bereit. 

Mehr Informationen hierzu auch unter http://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/pressearchiv/2016/quartal_4/details_q4_136513.jsp

Quelle: Presseinformation der DGUV

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+++ DFeuG und BvFw gehen gemeinsame Wege +++

logo BV DFeuG

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) und der Berufsverband Feuerwehr (BvFw) planen den Zusammenschluss.
Zukünftig werden die Interessen der Kolleginnen und Kollegen von Berufs- und Werkfeuerwehren, des Rettungsdienstes und der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr unter dem Dach der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft vertreten.

Mit dem Zusammenschluss wird die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft die mitgliederstärkste Fachgewerkschaft im Bereich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr.

„Immer an der Basis“

Getreu diesem Motto ist der Zusammenschluss nicht nur zeitgemäß und zukunftsorientiert, sondern vielmehr die logische Konsequenz der jahrelangen Arbeit von Feuerwehrleuten für Feuerwehrleute an den einzelnen Standorten.

So geeint können wir für die Durchsetzung unserer gemeinsamen Interessen gestärkt den öffentlichen und privaten Arbeitgebern sowie der Politik gegenübertreten.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Deutsche Feuerwehr- Gewerkschaft DFeuG
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel: 0212 64 56 48 55

gez. Ingo Schäfer Bundesvorsitzender DFeuG und Olaf Reichelt Vorsitzender BvFw

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