BHV 2017 06Am 30.11.2017 haben sich die Delegierten der einzelnen Bundesländer zur Bundeshauptversammlung 2017 in Frankfurt am Main getroffen.

Nach dem Grußwort unseres Ehrenmitgliedes Uwe Scherf, vorgetragen durch  Christian Oertel, startete die Veranstaltung pünktlich.

Im Anschluss folgte der Bericht des Bundesvorsitzenden Ingo Schäfer. Danach stellte der Ressortleiter Detlef Schütz die Umfangreiche Arbeit der Arbeitsgruppen vor, um hier auch nochmal für die Mitarbeit in den Gruppen zu werben.

Thorsten Wiedelmann legte den Haushalt für 2018 und den Kassenbericht für 2016 vor. Durch die Deligierten wurde dieser dann mit Mehrheit abgesegnet. Abschließend konnte der Geschäftsführende Vorstand auf Antrag des Kassenprüfer  entlastet werden.

Um die Verschmelzung mit dem Berufsverband Feuerwehr voran zu bringen musste ein rechtlicher Beschluss gefasst werden, der die Absicht einer Verschmelzung beinhaltete, dies wurde einstimmig beschlossen.

Anschließend wurde durch den Vorsitzenden des Berufsverbandes Feuerwehr und gleichzeitig Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes der DFeuG Olaf Reichelt vorgestellt, wie man sich die gemeinsame Zukunft vorstellt. 

Frei nach dem Motto: "Stärken zu bündeln und unsere Herzen  gleich takten zu lassen!"  

Allen angereisten Delegierten und Gästen danken wir für ihre rege und konstruktive Teilnahme an der eintägigen Sitzung.

 

 

Feuerkrebs MelderIm folgenden Schreiben möchte die gemeinnützige Gesellschaft Feuerkrebs Informationen über Krebserkrankungen in Form einer Datenbank sammeln um damit mögliche Ansprüche von an Krebs erkrankten Feuerwehrleute zu unterstützen.

Helft mit!

Mehr zu diesem Thema…

„Wir bleiben sauber und gesund!“ Verleihung des FeuerKrebs Nachhaltigkeits-Award 2017/18

Unter diesem Motto startet erstmalig von der Stiftung Feuerkrebs gUG ein Wettbewerb zum Thema Einsatzhygiene.

„Denn WIR sind die Fachleute“, wenn es darum geht, im Team und unter einem großen Druck Lösungen zu finden. Da zählt manchmal jede Minute.
Selbst Standardsituationen stellen uns vor Ort, oftmals vor vermeintlich unlösbare Situationen. Die dann mit Kreativität, Einfallsreichtum, Improvisationstalent und nicht zuletzt unserem Fachwissen abgearbeitet werden müssen.

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen findet Ihr auf der Webseite von: www.FeuerKrebs.de

Deine Ideen und Kreativität ist gefragt.

Viel Erfolg

Das Thema Gewalt gegen Rettungskräfte ist präsenter, als es der Ein oder Andere vermuten mag.

Auch die Unfallversicherer haben dies erkannt und nun eine Handlungsempfehlung veröffentlicht.

Mit der beiliegenden AG Gesundheit informiert! möchten wir auf diese Veröffentlichung der DGUV hinweisen.

DGUV Information 205-027Prävention von und Umgang mit Übergriffen auf Einsatzkräfte der Rettungsdienste und der Feuerwehr

Quelle: Spiegel.de - Bericht: Krebs bei Feuerwehrleuten - Gift auf der Haut

Bereits 2007 wurde durch die IARC (International agency on research of cancer) festgestellt, dass Brandrauch krebserregend ist.

Dementsprechend ist auch ein erhöhtes Krebsrisiko bei Feuerwehreinsatzkräften naheliegend und seit langem bekannt.

FeuerKrebs gUG (haftungsbeschränkt) und seine Partner, der Berufsverband Feuerwehr e.V. und die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG), weisen seit Jahren auf die Gefahren durch krebserregende Bestandteile im Brandrauch und die daraus entstehenden Folgen für die Feuerwehreinsatzkräfte hin.

Das Bündnis „Retter helfen Rettern!“ begrüßt auf der einen Seite die aktuelle Berichterstattung in den Medien, warnt jedoch gleichzeitig vor einer einseitigen Betrachtung!

Marcus Bätge, Sprecher des Bündnisses und einer der Gründer der gemeinnützigen FeuerKrebs-Gesellschaft meint:

„Dieser Bericht ist aus unserer Sicht leider sehr einseitig und verwirrt die Feuerwehrleute eher als das er helfen kann. Wesentliche Punkte fehlen. Es werden Fakten veröffentlicht, die uns, und auch entscheidungstragenden Stellen, bereits seit Jahren vorliegen und bekannt sind.
Wirkliche Lösungen und Maßnahmen zur Prävention oder Verbesserung der Arbeits- und Gesundheitsbedingungen unserer Leute, werden nicht vermittelt.“

„Es ist sehr schade, dass man sich während der Recherchen und vor Veröffentlichung der Artikel nicht mit uns zusammengesetzt hat.“, so Bätge weiter. 

Es geht nicht nur um den Umgang während und nach einem Einsatz. Auch eine gesetzliche Anerkennung und Zahlungen von Entschädigungen an die Betroffenen müssen zwingend erfolgen. 

Gesetzliche Vorgaben wie beispielsweise die Dokumentation von eingesetzten Kräften, in einem Expositionsverzeichnis, wie in der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) gefordert, wären schon einmal ein guter Anfang für eine Beweislastumkehr im Krankheitsfall.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Marcus Bätge
für das Bündnis „Retter helfen Rettern!“

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Am 8. Oktober 2017 trafen sich die Vorstände des Berufsverbandes Feuerwehr und der geschäftsführende Vorstand der DFeuG zu einem Arbeitstreffen in der Bundesgeschäftsstelle in
Solingen.

Die Vorsitzenden Olaf Reichelt für den Bv Fw und Ingo Schäfer für die DFeuG begrüßten die Kollegen und konnten feststellen, dass beide Organisationen zielstrebig die Verschmelzung voranbringen.

Nach einem aktuellen Austausch der Sachstände im Verschmelzungsverfahren konnte der weitere „Fahrplan“ in der Sache besprochen werden. Insbesondere die jeweiligen Satzungsänderungen und die damit verbundenen Herausforderungen für beide Organisationen kamen zur Sprache.

Es bestätigte sich aufs Neue, dass das Ziel die mitgliederstärkste Vertretung für Feuerwehrleute zu werden, alternativlos ist.

Neben einem Erfahrungs- und Meinungsaustausch wurden auch die nationalen und internationalen Betätigungsfelder im Feuerwehrsektor, die durch den Berufsverband wahrgenommen werden, dargestellt. Diese berufs- und gesundheitspolitischen Aktivitäten sollen nach erfolgtem Zusammenschluss fortgeführt und weiter ausgebaut werden.

Als Fazit kann festgestellt werden, dass beide Vorstände die Motivation und den festen Willen haben, den auf der Zielgeraden befindlichen Fusionsvorgang erfolgreich abzuschließen.

Die Mitglieder beider Organisationen werden noch in diesem Jahr über die nötigen letzten Schritte umfassend informiert.

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