Liebe Kameradinnen und Kameraden,

das neue Jahr beginnt, mit viel Arbeit und großen Herausforderungen, diesen möchten wir uns gut aufgestellt und geschult stellen. Um die Probleme, unserer Kolleginnen und Kollegen in Zukunft in der Dienststelle und der Verwaltung richtig bearbeiten zu können, möchten wir Mitglieder in die Personalräte bringen und für die Arbeit als Personalrat vorbereiten und begeistern. 

Was benötigen wir dafür?

Interessierte Kameradinnen und Kameraden die sich für die Probleme anderer einsetzen, sich in Gesetzte einlesen können und ein gewisses Gesetzesinteresse haben, Kommunikativ und Zielstrebig sind und die eigenen Interessen nicht in den Mittelpunkt stellen.

Dann komm und bring dich in das Team / AG Personalrat ein.

Wir werden über das Team / AG einen Leitfaden entwickeln, der dich als Personalrat fit macht und einen Austausch und eine Zusammenarbeit aufbauen, die es uns erlaubt schnell und sicher unterstützen zu können.

Speziell werden wir uns mit den Personalvertretungsgesetzen des Bundes und der Länder auseinander setzen, das KGST- Feuerwehren auswerten, Personalratswahlen organisieren und unterstützen und uns um Aus und Fortbildungsmöglichkeiten für Personalräte kümmern.

Bei Interesse schreibt mir eine Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ein erstes Treffen wird im Februar stattfinden.

 

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Liebe Mitglieder,

zum 01.01.2020 ändern sich in folgenden Bundesländern die Mitgliedsbeiträge:

  • Bayern
  • Baden-Württemberg
  • Brandenburg
  • Bremen
  • Hamburg
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • NRW
  • Rheinland-Pfalz
  • Sachsen-Anhalt
  • Sachsen
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen

Die neuen Mitgliedsbeiträge sind auf der Homepage unter Mitgliedsbeiträge einzusehen.

Gemeinsamer Appell der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft und der Gewerkschaft der Polizei.

Im Bezug auf die Kampagne "Respekt?! Ja Bitte!" appellieren die DFeuG und die GdP an alle Menschen in unserem Land,

dass diese bitte friedlich mit unseren Einsatzkräften ins neue Jahr feiern sollen, statt sie anzugreifen oder bei ihrer Arbeit zu behindern.

 

#RespektjaBitte

 

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Nach einem erfolgreichen Jahr 2019 wünscht die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft allen Unterstützern und Freunden viele erholsame Stunden um Kraft zu tanken. 

Es wäre schön, wenn unser Wunsch in Erfüllung geht, dass Sie alle glückliche Feiertage und einen friedlichen Jahreswechsel erleben können. 

Vielen Dank für die Unterstützung im letzten Jahr. 

Viele von uns sind auch an den Feiertagen und zum Jahreswechsel im Dienst um anderen zu helfen, diesen Kolleginnen und Kollegen möchten wir auf diesem Weg ganz besonders danken! 

Gut dass Ihr da seid!!! 

Siegfried Maier 

Bundesvorsitzender 

 

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

uns erreichen immer mehr Anfragen zum Thema Rekrutierung und Aus- bzw. Fortbildung zum Notfallsanitäter/in, bei der Berufsfeuerwehr Dresden.

Als Fachgewerkschaft werden wir uns dafür einsetzen, dass Fahrzeugführer/-innen eines Rettungswagens, als Notfallsanitäter künftig auch in Dresden zum Hauptbrandmeister (A9) befördert werden. Damit folgen wir als DFeuG einem Trend, der sich an anderen Standorten in Deutschland bereits etabliert hat, z B. Berlin oder auch Görlitz.

Das Ablegen der Prüfung und die damit einhergehende höhere Verantwortung müssen sich für unsere Kolleginnen und Kollegen lohnen. Bis zur Umsetzung unserer Forderung soll die Stadt Dresden ihren Feuerwehrleuten, die als Notfallsanitäter eingesetzt werden, eine monatliche Funktionszulage von 200 € zahlen.

Die derzeitige Rekrutierung von Rettungsassistenten/-innen, zur verkürzten Ausbildung zum Notfallsanitäter, verläuft unseres Erachtens unter diffusen Umständen. Zu dieser Einschätzung kamen wir, nachdem Mitglieder unserer Gewerkschaft sich meldeten und berichteten, dass mit Hinweis auf die künftige Entwicklung zur Unterschrift gedrängt wurden. Daher ist zu empfehlen, dass zu jedem Personalgespräch immer eine Person eures Vertrauens hinzugezogen werden kann.

Wir möchten als DFeuG nicht die Möglichkeit der Erweiterung des beruflichen Horizontes behindern. Im Gegenteil, wir begrüßen dieses Angebot, auch im Interesse der Sicherheit unserer Bevölkerung. 

Doch sollte jeder Kollege, jede Kollegin frei in der Entscheidung sein, einen neuen beruflichen Weg mit allen Konsequenzen zu gehen. 

Hier auch der Appell, den Auszubildenden die hierfür benötigte Zeit zur Verfügung zu stellen. Das 3 Wochen Theorie ausreichend sind, ist zu bezweifeln.

Mit gewerkschaftlichen Grüßen

Klaus Peter Luge

Vorsitzender der DFeuG- Ortsgruppe Dresden

 

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