Aufgrund der anhalten epidemischen Lage ruft der Bundesvorsitzende alle Kolleginnen und Kollegen auf, sich als Schutz gegen eine schwere Coronaer- krankung impfen zu lassen.
Unsere Berufsgruppe genießt in der Bevölkerung eine besondere Wertschät- zung und großen Respekt. Wir haben eine Vorbildfunktion. Deswegen sollte die Corona-Schutzimpfung für unsere Kolleginnen und Kollegen eine Selbst- verständlichkeit sein: ein kleiner Piks für jeden selbst, ein großer Schutz für unsere Angehörigen und auch unsere Patienten.
Aus diesem Grund empfehlen wir jeder Kollegin und jedem Kollegen drin- gend, sich schnellstmöglich impfen zu lassen und den Kolleginnen und Kol- legen, die bereits geimpft sind, sich die von der ständigen Impfkommission empfohlene Booster-Impfung abzuholen.
Wir fordern die Arbeitgeber und Dienstherren auf, die Impfungen im Rah- men des Arbeits- und Gesundheitsschutzes verbindlich anzubieten und Zeit- gutschriften der Arbeitszeit zu gewähren.

 

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Erneut fiel innerhalb weniger Wochen in den gestrigenMorgenstunden teilweise bundesweit die Notrufnummern 112 und 110 aus. 

Mit Sorge betrachtet die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft diese Entwicklung, die sich seit Umstellung der Notrufnummern auf VoIP häufen. 

Besonders kritisiert der Bundesvorsitzende der DFeuG, Siegfried Maier, die fehlenden einheitlichen Notfallkonzepte für diese Situationen und fordert eine bundesweit einheitliche Regelung für diese Fälle. „Derzeit sind weder die Informationswege noch die Priorisierungen für solche Situationen geregelt, handelt jede Gebietskörperschaft nach eigenem Ermessen“, so Maier. Dies ist weder zeitgemäß noch zielführend, wir benötigen hierfür ein bundesweit einheitliches Konzept, beispielsweise die sofortige Besetzung aller Feuerwehr- und Rettungswache, sowie Polizeiwachen als „Leuchttürme“, um Hilfesuchenden bundesweit gleichartige Anlaufstellen zu bieten.

Die dringende Notwendigkeit lässt sich gut an Beispielen aufzeigen. Nicht auszudenken, wenn in solch einer Situation ein Feuer ausbricht und Menschenleben in Gefahr ist, Amokanschläge verübt werden, die Notrufnummern jedoch nicht erreichbar sind. Diese Einsatzszenarien zeigen die Notwendigkeit einer Rückfallebene unabdingbar auf.

Unter den geltenden Hygieneregeln sowie der 3G-Regel hat sich die Arbeitsgruppe Rettungsdienst am 17.und 18.08.2021 zu einem konstruktiven und erfolgreichen Treffen in Dresden zusammengefunden

Der weitere Arbeitsplan für die AG Rettungsdienst wurde erstellt.

Ein weiteres Treffen ist für Januar 2022 geplant. 

 

Nach schwerer Krankheit verstarb unser langjähriger Landesvorstandsvorsitzender der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft und Kollege der Berufsfeuerwehr Leipzig, Hauptbrandmeister Uwe Knoll, mit nur 54 Jahren an den Folgen seiner Erkrankung.

Als Feuerwehrmann und freigestelltes Personalratsmitglied der Berufsfeuerwehr Leipzig kämpfte er an der Basis für die Interessen der Kolleginnen und Kollegen, setzte er sich auch für die Anerkennung diverser Krebserkrankungen, als Berufskrankheit, ein. „FeuerKrebs“, dieses Thema hatte bei ihm eine sehr hohe Priorität. Aufklärungsarbeit zu Einsatzstellenhygiene und Schwarz/Weiß-Trennung lag ihm besonders am Herzen.

Nun hat er selbst den Kampf gegen diese tückische Krankheit verloren. 

Zur Unterstützung seiner Familie haben dieFeuerwehr Leipzig und die DFeuG ein gemeinsames Spendenkonto eingerichtet. 

Konto: DE76 6609 0800 0009 9053 83​

BIC:     GENODE61BBB

Zweck: Uwe Knoll

DFeuG trauert um langjährigen Landesvorsitzenden des LV Sachsen

Tief betroffen und bestürzt, völlig unerwartet verstarb unser langjähriger Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen, Kollege Uwe Knoll.

Mit ihm verlieren wir ein Urgestein und Gründungsmitglied unserer Fachgewerkschaft, einen äußerst engagierten Kämpfer, für das Wohl der Feuerwehrangehörigen über die Grenzen von Deutschland hinaus.

Als Feuerwehrmann und freigestelltes Personalratsmitglied der Berufsfeuerwehr Leipzig kämpfte er an der Basis für die Interessen der Mitglieder und Mannschaft.

In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei der Familie und den Angehörigen, den Kolleginnen und Kollegen der Berufsfeuerwehr Leipzig sowie den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Markleeberg.

Danke Uwe, dass wir Dich kennenlernen durften.

 

Für den Bundesvorstand

Siegfried Maier
Bundesvorsitzender

Trauerbekundung Uwe Knoll

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