DFeuG verlangt angemessene Besoldung für Leistungen und Belastungen besonders in der Pandemie

 

Wenn die Arbeitgeber im öffentlichen Dienst zu ihrem Wort stehen, dass die Beschäftigten in der Pandemiezeit großartige Arbeit gemacht haben, sollte auch die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), schon bald sich auf ein akzeptables Tarifergebnis einigen.

Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes fordern fünf Prozent mehr Geld für die Beschäftigten, mindestens aber 150 Euro monatlich, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.

Für uns ist die Forderung mehr als berechtigt, für die großen Leistungen und Belastungen der Beschäftigten in der Pandemie. Den gestiegenen Verbraucherpreisen und dem zunehmenden Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst muss zwingend eine Einkommenssteigerung folgen, damit der Anschluss des Realeinkommens nicht verpasst wird. Nach dem Ergebnis muss mehr Geld für uns im Portemonnaie sein und nicht nur ein Ausgleich stattfinden.

Gemeinsam mit allen Gewerkschaften, fordern wir von der Landesregierung, dass ohne Wenn und Aber das Tarifergebnis eins zu eins für Beamtinnen und Beamten sowie Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger in Nordrhein- Westfalen übertragen wird.

Weiterhin fordern wir die lange überfällige Erhöhung der Feuerwehrzulage, sowie Anpassung der Sonderzulagen (DuZ) auf das Niveau der Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten. Gleichermaßen steht den Kolleginnen und Kollegen eine Corona Sonderzahlung zu.

 

Feuerwehr und Rettungsdienstpersonal geben jeden Tag ihr Bestes!

Sie haben sich die Wertschätzung und Anerkennung in diesen
außergewöhnlichen und anstrengenden Zeiten mehr als verdient.
Deshalb ist die Übertragung des Verhandlungsergebnisses absolut notwendig für die zukünftige Leistungsfähigkeit des Öffentlichen Dienstes.

 

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