Kampagne „Respekt?! Ja bitte!“

 

Als großen Meilenstein und wichtigen Erfolg blickt die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft, gemeinsam mit unserem Partner GdP, auf die letzte Woche stattgefundene Pressekonferenz, im Signal-Iduna Park zurück. Das enorme Interesse der Medienvertreter zeigt uns, wie wichtig die mediale Aufarbeitung dieser Problematik ist. 

Stetig verzeichnen wir die Zunahmen von respektlosem Verhalten gegenüber unseren Einsatzkräften. Dieses Problem ist längst kein Phänomen besonderer sozialer Brennpunkte, immer mehr zeigt sich, dass es sich vielmehr um ein globales Problem handelt, welches alle Einsatzkräfte betrifft, egal ob Feuerwehren, Rettungsdienste oder Polizei. Selbst unsere Kolleginnen und Kollegen in den Rettungsleitstellen berichten zunehmend über verbale Attacken bei der Notrufannahme.

Mit unserer Kampagne „Respekt?! Ja bitte!“ möchten wir allen Einsatzkräften eine gemeinsame Stimme geben und ihnen somit in der Öffentlichkeit Gehör verschaffen. Umgekehrt möchten wir der Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, sich mit unseren Einsatzkräften solidarisch zu zeigen und ihnen so den Rücken zu stärken. 

Wir sind stolz, dass unsere kleinen Videobeiträge in den sozialen Medien einen hohen und guten Zuspruch erhalten, mittlerweile wurden unsere Videos mehr als 550.000-mal angeschaut. 

Neben der lokalen Politik der Stadt Dortmund hat auch der Leiter der Feuerwehr und Präsident des vfdb, Herr Dirk Aschenbrenner, seine Unterstützung zugesagt.

Wir werden weiter, gemeinsam nicht nur um Respekt und Anerkennung den Einsatzkräften gegenüber, sondern vor allem im täglichen Miteinander der Menschen untereinander im täglichen Miteinander der Menschen untereinander mit „Respekt?! Ja bitte!“ werben.

Unser Team zu Pressekonferenz v.l.: Thorsten Gedaschke (Ltr. Öffentlichkeitsarbeit NRW); Tobias Thiele (Pressesprecher u. Öffentlichkeitsarbeit DFeuG); Andreas Jedamzik (stellv. LG Vorsitzender NRW); Dirk Viertelhaus (Vorsitzender LG NRW); Dirk Aschenbrenner (Präsident vfdb und Fachbereichsleiter Feuerwehr Dortmund); Dr. Hans Lemke (ÄLRD Dortmund) ; Siegfried Maier (stellv. Bundesvorsitzender DFeuG)

 

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