Am Freitag den 22. März kamen in der Staatskanzlei in Düsseldorf die Vertreter der Landesregierung und der Spitzenverbände zusammen, um zur Übertragung des Tarifergebnisses für den Öffentlichen Dienst auf die Bezüge der Beamtinnen und Beamten und Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger des Landes 
Nordrhein-Westfalen zu beraten.

Darauf haben sich die Gesprächspartner geeinigt:

  • Die Anhebung der Besoldung und Versorgungsbezüge erfolgt in drei Schritten:
    Rückwirkend zum 1. Januar 2019 um 3,2 Prozent,
    zum 1. Januar 2020 weitere 3,2 Prozent und
    zum 1. Januar 2021 eine weitere Erhöhung um 1,4 Prozent
     
  • Anwärterinnen und Anwärter sowie Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare erhalten ab dem 1. Januar 2019 und ab dem 1. Januar 2020 jeweils eine Erhöhung von 50 € monatlich.
  • Anwärterinnen und Anwärter erhalten ab dem Urlaubsjahr 2019 einen zusätzlichen Urlaubstag.

Am 6. März hat unser Landesvorsitzende Dirk Viertelhaus in einem offenen Brief unsere Forderungen an die Landesregierung gesendet und das Finanzministerium NRW hat den Eingang bestätigt. Wir sind erfreut, dass man einem Teil unserer Forderungen gefolgt ist. Beim DUZ (Dienst zu ungünstigen Zeiten) wird es in den nächsten Wochen Gespräche geben, hier fordern wir die Anpassung auf das Bundesniveau.  Der Öffentliche Dienst muss für Nachwuchskräfte attraktiv sein und für die Beamtinnen und Beamten ein motivierendes Zeichen sein. Der demographische Wandel ist nicht aufzuhalten und das Personal im öffentlichen Dienst fehlt jetzt schon.

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