Sehr geehrte Damen und Herren, 

die Landesgruppe NRW der DFeuG sieht es als zwingend erforderlich an, dass das Verhandlungsergebnis mindestens 1:1 auf die Beamtinnen und Beamten in NRW übertragen wird.

Das Verhandlungsergebnis trägt lediglich zum Erhalt des Status quo bei. Die Erhöhung wird weitestgehend durch die Inflation aufgehoben. Daher ist die o.g. Forderung absolut notwendig. 

Zusätzlich zur o.g. Besoldungsanpassung erwarten wir, dass die Erschwerniszulagenverordnung ebenfalls rückwirkend zum 01.01.2019 angemessen angepasst wird. Dies wurde in der Vergangenheit oftmals unterlassen. Hierbei ist mindestens auf das Maß der Bundesbeamten zu erhöhen.

Eine ausreichende Besoldung trägt nicht nur dazu bei, dass der Beruf der Feuerwehrbeamten/innen, sowie Beamten/innen im Öffentlichen für Nachwuchskräfte attraktiv wird, nein es spiegelt gleichzeitig den Respekt der Politik und der Bevölkerung gegenüber den Einsatzkräften und den Beamten/innen im öffentlichen Dienst wieder.     

Die Kollegen/innen haben es sich mehr als verdient angemessen besoldet zu werden.

Außerdem ist es aktuell, mit Blick auf die bevorstehende Pensionierungswelle im öffentlichen Dienst, unverzichtbar, dass sich etwas tut und ein entsprechend motivierendes Signal durch die Politik gesetzt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.- Ing. Dirk Viertelhaus

Vorsitzender Landesgruppe NRW

 

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