Genau wie NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann sieht Oliver Koch, Leiter Arbeitsgruppe Rettungsdienst der DFeuG NRW den Tele-Notarzt als innovative Ergänzung im Rettungsdienst.

Dazu meint Oliver Koch: „Die Erfahrungen, die man bisher gesammelt hat, sind eine sinnvolle Unterstützung für unsere Kolleginnen und Kollegen beim Patienten, wenn der Notarzt nicht oder noch nicht vor Ort ist. Ferner muss geprüft werden, wie die Patientenversorgung in den Städten und Kreisen durch diese Technik optimiert werden kann.“Die Einführung des Tele-Notarztes darf von dem Kostenträger des Rettungsdienstes nicht dazu genutzt werden, Einsparungen von Stellen der Notfallversorgung vorzunehmen.
Die DFeuG befürchtet, dass dies schleichend in der Zukunft passieren könnte und dann zu wenig Notärzte verfügbar sind.

Vom NRW-Gesundheitsminister Herrn Karl-Josef Laumann wünscht sich die DFeuG, dass sein Ministerium verstärkt dem Kostenträger auf die Finger schaut und bei fehlenden Notärzten auf den Fahrzeugen sofort einschreitet.

An dem bewährten Rendezvous-System von Rettungswagen und Notarzt muss in Zukunft weiterhin festgehalten werden, zum Wohle der Notfallpatienten.

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