BeachflagBeim Treffen der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft mit Vertretern aus dem Innenministerium (Abteilung 2 Öffentliches Dienstrecht und Abteilung 3 Gefahrenabwehr) sowie dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (Rettungsdienst) haben wir Verbesserungen für unseren speziellen Beruf vorgetragen.

Aufmerksam hörten sich die Anwesenden unsere Ausführungen zur Beamtenlaufbahn der Feuerwehr und der anschließenden Ausbildung zum Notfallsanitäter/in an. Weiter waren uns wichtig, das Thema Dienstunfall, Gesundheitsschutz und Anerkennung von Berufskrankheiten.  Wir haben darauf hingewiesen, was sich unserer Meinung nach, im Dienstrecht für Beamtinnen und Beamte verbessern sollte.

Im Verlauf des Gespräches, stellte Frau  de la Chevallerie  deutlich hervor, dass die Kommunen angehalten sind, jede gemeldete Gewalttat gegen Einsatzkräfte dem Innenministerium anzuzeigen. 

Daher unsere dringliche Aufforderung, Gewalt ist in unserem Beruf nicht zu akzeptieren, bitte macht mit und zeigt die Tat an. 

Das Thema ist von Öffentlichen Interesse und soll in Zukunft mehr Aufmerksamkeit finden. 

Mit den Vertretern der beiden Ministerien haben vom  DFeuG Landesvorstand NRW, Vorsitzender D.Viertelhaus, 2.Stellverteter O.Koch, P.Daun und T.Gedaschke gesprochen.

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