Am Samstag den 1.7.17 ereignete sich in Hagen ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Rettungswagen der Feuerwehr Iserlohn mit voller Wucht von einem Auto getroffen wurde und umkippte. Die beiden Besatzungsmitglieder wurden bei dem Unfall leicht verletzt. 
Die Landesgruppe der DFeuG wünscht der Kollegin und dem Kollegen aus Iserlohn gute Besserung und wir hoffen, dass beide dieses Ereignis gut verarbeitet bekommen. Weiter drücken wir beiden die Daumen, dass keine bleibenden gesundheitlichen Schäden davon getragen werden.

Bei unserem nächsten Gespräch mit der Landesregierung werden wir unsere Forderung, die
Anerkennung des qualifizierten Dienstunfalls bei Fahrten mit Sondersignal
(siehe Positionspapier von 2012- Dienstunfall) wieder vortragen.
Das Risiko auf einer Einsatzfahrt in einem Verkehrsunfall mit Schwerverletzten verwickelt zu werden, ist achtmal höher gegenüber einer Fahrt ohne Sondersignal. Studien belegen weiter, dass bei Fahrten mit Sondersignal die Beteiligung an einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang, viermal höher liegt, als bei einer normalen Teilnahme am Straßenverkehr.

Die betroffenen Kolleginnen und Kollegen und deren Angehörigen dürfen nicht nach schweren Verkehrsunfällen in existenzbedrohende Lebenssituationen abrutschen. Ferner muss der Dienstherr eine soziale Absicherung einrichten, Möglichkeit wäre die Anerkennung als qualifizierten Dienstunfall.

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