Bild KartrennenErstmalig nahmen zwei Teams der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft an dem Benefiz Kartrennen in Essen teil.

Der Erlös in Höhe von 1.000 € ging zugunsten an das Kinderhospiz Burgholz im Bergischen Land. Insgesamt 24 Teams nahmen an dem packenden Rennen teil. Keine unserer Mannschaften hat es unter die ersten zehn Plätzen geschafft. Aber der Ehrgeiz ist da, im nächsten Jahr besser zu werden. 
Die Fahrer der Berufsfeuerwehr Herne haben das Kartrennen gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Dank an Alle die teilgenommen haben und sich für diesen guten Zweck eingesetzt haben.

Am 14.04.2018 findet

in Herne

in der Akademie Mont-Cenis

eine weitere Blaulichtparty statt.

Wer Lust und Zeit hat ist herzlcih Wilkommen.

Es gibt auch noch Karten!

Gerne folgen wir der Einladung für ein Benefiz-Kartrennen!Kartrennen

 

Alle Kollegen die Interesse an einem Benefitz-Kartrennen haben, können sich gerne anmelden und mitfahren, da der Erlös für einen guten Zweck vorgesehen ist.

Hier ein Link zum Kinderhospitz Bergisches Land

Die Landesgruppe NRW geht erstmals mit zwei Teams bei dem Kartrennen an den Start.

Kommt gerne zahlreich vorbei und feuert die Fahrer an, das Rennen findet in der Halle auf der Indoor-Bahn statt.

 

Anmeldungen werden hier gerne entgegen genommen:

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Bild zur Petition mit dem Thema: Auflösung des Feuerwehrpersonalrat der Stadt Köln und zeitnahe Durchführung von NeuwahlenAuflösung des Feuerwehrpersonalrat der Stadt Köln und zeitnahe Durchführung von Neuwahlen

Viele Dinge bei der Berufsfeuerwehr Köln müssen sich verändern damit sich die Kollegen und Kolleginnen wieder wohl fühlen und gerne zur Arbeit kommen und nicht weiter die Berufsfeuerwehr verlassen.

Darum muss es Neuwahlen des Feuerwehrpersonalrat geben um ein Gremium zu haben, welches im Interesse der Mitarbeiter diese Veränderungen begleitet und zu dem die Kollegen/innen Vertrauen haben.

Begründung:

Alle Berufsfeuerwehrleute der Stadt Köln und deren Familien,Freunde und Bekannte sollten dies unterstützen damit man positiv in die Zukunft schauen kann.

Die Ombudsstelle und die Gespräche beim Stadtdirektor sind die ersten richtigen Schritte auf diesem Weg. Da der amtierende Feuerwehrpersonalrat obwohl ihm Beschwerden und Probleme seit Jahren vorliegen nachweislich nicht reagiert hat, ist das Vertrauen zwischen ihm und der Belegschaft stark beschädigt.

Zur Onlinepetition

Kriminologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben im Jahr 2017 Rettungskräfte in NRW zu ihren Gewalterfahrungen befragt. Der Abschlussbericht zu der Studie wurde jetzt vorgestellt.
Der Studie zufolge wurden 92 Prozent der Rettungskräfte wie Notärzte, Notfallsanitäter und Rettungsassistenten im zurückliegenden Jahr im Dienst angepöbelt, 26 Prozent wurden Opfer körperlicher Übergriffe. Die Forscher plädieren dafür, die Rettungskräfte in Aus- und Fortbildung besser auf kritische Konfliktsituationen vorzubereiten.

Prof. Dr. Thomas Feltes und Marvin Weigert vom Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft der RUB hatten 4.500 Rettungskräfte aus Nordrhein-Westfalen befragt.

Weiterlesen: AG Gesundheit informiert! - Studie in NRW Gewalt gegen Rettungskräfte

Am Mittwoch den 21.02.2018 waren die Kollegen Jedamzik, Gedaschke und Viertelhaus zu einem Gespräch bei Herrn Innenminister Herbert Reul eingeladen, außerdem teilgenommen haben Frau Cornelia de la Chevallerie (Ministerialdirigentin Abteilung 3, MIK) und Herr Peter Beckmann ( Ministerialrat, MIK).

In dem über eine Stunde währenden Gespräch wurde kurz auf die Entstehung der DFeuG eingegangenen.

Anschließend wurde über die Probleme in den Feuerwehren gesprochen und über mögliche Lösungsansätze.

Herr Reul hat unseren Forderungskatalog erhalten und in dem Gespräch um eine detaillierte schriftliche Auflistung der angesprochenen Probleme gebeten, um weitere Gesprächsgrundlagen zu haben.

Dieses Papier werden wir nun vorbereiten und Herrn Reul zur Verfügung stellen.

Somit werden wir Eure Probleme an der richtigen Stelle anbringen und weiterhin für Verbesserungen einstehen.

Wir bedanken uns bei Herrn IM Reul für das konstruktive Gespräch.

Landesgruppe NRW

 

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