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Gerne folgen wir der Einladung für ein Benefiz-Kartrennen!Kartrennen

 

Alle Kollegen die Interesse an einem Benefitz-Kartrennen haben, können sich gerne anmelden und mitfahren, da der Erlös für einen guten Zweck vorgesehen ist.

Hier ein Link zum Kinderhospitz Bergisches Land

Die Landesgruppe NRW geht erstmals mit zwei Teams bei dem Kartrennen an den Start.

Kommt gerne zahlreich vorbei und feuert die Fahrer an, das Rennen findet in der Halle auf der Indoor-Bahn statt.

 

Anmeldungen werden hier gerne entgegen genommen:

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Bild zur Petition mit dem Thema: Auflösung des Feuerwehrpersonalrat der Stadt Köln und zeitnahe Durchführung von NeuwahlenAuflösung des Feuerwehrpersonalrat der Stadt Köln und zeitnahe Durchführung von Neuwahlen

Viele Dinge bei der Berufsfeuerwehr Köln müssen sich verändern damit sich die Kollegen und Kolleginnen wieder wohl fühlen und gerne zur Arbeit kommen und nicht weiter die Berufsfeuerwehr verlassen.

Darum muss es Neuwahlen des Feuerwehrpersonalrat geben um ein Gremium zu haben, welches im Interesse der Mitarbeiter diese Veränderungen begleitet und zu dem die Kollegen/innen Vertrauen haben.

Begründung:

Alle Berufsfeuerwehrleute der Stadt Köln und deren Familien,Freunde und Bekannte sollten dies unterstützen damit man positiv in die Zukunft schauen kann.

Die Ombudsstelle und die Gespräche beim Stadtdirektor sind die ersten richtigen Schritte auf diesem Weg. Da der amtierende Feuerwehrpersonalrat obwohl ihm Beschwerden und Probleme seit Jahren vorliegen nachweislich nicht reagiert hat, ist das Vertrauen zwischen ihm und der Belegschaft stark beschädigt.

Zur Onlinepetition

Kriminologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben im Jahr 2017 Rettungskräfte in NRW zu ihren Gewalterfahrungen befragt. Der Abschlussbericht zu der Studie wurde jetzt vorgestellt.
Der Studie zufolge wurden 92 Prozent der Rettungskräfte wie Notärzte, Notfallsanitäter und Rettungsassistenten im zurückliegenden Jahr im Dienst angepöbelt, 26 Prozent wurden Opfer körperlicher Übergriffe. Die Forscher plädieren dafür, die Rettungskräfte in Aus- und Fortbildung besser auf kritische Konfliktsituationen vorzubereiten.

Prof. Dr. Thomas Feltes und Marvin Weigert vom Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft der RUB hatten 4.500 Rettungskräfte aus Nordrhein-Westfalen befragt.

Weiterlesen: AG Gesundheit informiert! - Studie in NRW Gewalt gegen Rettungskräfte

Am Mittwoch den 21.02.2018 waren die Kollegen Jedamzik, Gedaschke und Viertelhaus zu einem Gespräch bei Herrn Innenminister Herbert Reul eingeladen, außerdem teilgenommen haben Frau Cornelia de la Chevallerie (Ministerialdirigentin Abteilung 3, MIK) und Herr Peter Beckmann ( Ministerialrat, MIK).

In dem über eine Stunde währenden Gespräch wurde kurz auf die Entstehung der DFeuG eingegangenen.

Anschließend wurde über die Probleme in den Feuerwehren gesprochen und über mögliche Lösungsansätze.

Herr Reul hat unseren Forderungskatalog erhalten und in dem Gespräch um eine detaillierte schriftliche Auflistung der angesprochenen Probleme gebeten, um weitere Gesprächsgrundlagen zu haben.

Dieses Papier werden wir nun vorbereiten und Herrn Reul zur Verfügung stellen.

Somit werden wir Eure Probleme an der richtigen Stelle anbringen und weiterhin für Verbesserungen einstehen.

Wir bedanken uns bei Herrn IM Reul für das konstruktive Gespräch.

Landesgruppe NRW

 

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  +++ PRESSEMITTEILUNG +++

DFeuG befürchtet immer mehr Krisen bei den Feuerwehren in NRW 

Immer mehr Reaktionen von Feuerwehreinsatzpersonal erreichen die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) mit einem deutlichen Vertrauensverlust gegenüber der Leitung der Feuerwehren, den Personalräten und der Politik.
Schockierende Zustände bei vielen Feuerwehren in NRW, Stadtverwaltungen und  Feuerwehrführungen, die die Augen vor den Belastungen und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten verschließen und die Probleme nicht wahrhaben wollen. Keine ernsthaften Versuche der Personalvertretungen diese Zustände anzugehen und zu verändern. Stattdessen miese Stimmung bei den Mitarbeitern, Hohn und Spott von Vorgesetzten, willkürliche Maßnahmen und massiver Druck der Amtsleitung auf die Mitarbeiter. Hohe Flutaktion von ausgebildetem Einsatzpersonal, welche in ihrer Dienstzeit manchmal mehr als drei Dienstherren haben.

Das muss SOFORT AUFHÖREN!

Die Feuerwehrfrauen und –männerdie täglich ihr Leben und ihre Gesundheit riskieren, um anderen Menschen zu helfen, haben wie jeder Beschäftigter ein Recht auf einen wertschätzenden und respektvollen Arbeitsplatz bei ihrem Arbeitgeber.
Wir fordern die Politik auf,  bei der Mitgestaltung der Arbeitsbedingungen das Einsatzpersonal mit einzubeziehen, Führungskräfte mit gezielten Qualifizierungen  zu fördern und die Besoldung der verantwortungsvollen Tätigkeit Notfallsanitäter/in und Feuerwehrfrau und 
-mann angemessen zu besolden.

Die Einsatzkräfte wenden sich meistens anonym an die Medien, vorausgegangen sind mehrfache Aufforderungen an die Verantwortlichen der Feuerwehr, den Personalräten und der Politik, die Zustände ernst zu nehmen und zu verändern.


Viele Frauen und Männer fürchten sich offen dazu zu bekennen, welche Probleme bei den Hauptamtlichen-, Berufsfeuerwehren und Leitstellen in den Kreisen und Städten vorliegen, weil sie weitreichende Konsequenzen für sich befürchten müssen.
Immer häufiger wird von unprofessionellen und entwürdigen Führungsstil von Vorgesetzten berichtet, Überlastung des Personals bei steigenden Einsatzzahlen im Rettungsdienst und Brandschutz, ständige Überschreitung der Wochenarbeitszeit nach EU-Recht, unangemessene Besoldung als Notfallsanitäter/in und Feuerwehrfrau und -mann, entsetzliche Arbeitsbedingungen und Perspektivlosigkeit bei der Dienststelle. Die Aufzählung lässt sich noch beliebig weiter fortsetzen. 
Köln wird in der aktuellen Berichterstattung erwähnt, wir nehmen an das ist die Spitze des Eisberges der angespannten Personalsituation bei den Feuerwehren in NRW.
Für viele Kolleginnen und Kollegen ist der Feuerwehrberuf eine Berufung, welche sie hoch motiviert und mit einer enormen Hilfsbereitschaft, täglich für die Menschen ihrer Stadt leisten!
Feuerwehreinsatzpersonal genießt bei der Bevölkerung das größte Vertrauen, gerade weil die Kolleginnen und Kollegen ihren Beruf von ganzem Herzen ausüben. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass dieser einzigartige Beruf auch in Zukunft wieder attraktiv wird. Unser Land benötigt dringend motiviertes und gut ausgebildetes Einsatzpersonal für die Sicherheit der Menschen.

Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft     Immer an der Basis!

DFeuG Landesgruppe NRW

 

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Am 19.03.2018 findet ab 17:00 Uhr die Mitgliederversammlung 2018 der Landesgruppe NRW, in Pulheim, Steinstr. 13-15 im „kleinen Saal“ im Kultur- und Medienzentrum („Dr-Hans-Köster-Saal“) statt.

Die Tagesordnung wird in den nächsten Tagen mit der Einladung versendet. Falls es Vorschläge für die Tagesordnung gibt, oder jemand Interesse an der Mitarbeit im Landesvorstand hat sendet dies bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Unter anderem werden die Delegierten für die Bundeshauptversammlung gewählt. Wir würden uns freuen Euch zahlreich begrüßen zu dürfen.

 

Immer an der Basis!

 

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