Durch Gespräche des Leiter der Feuerwehr und dessen Stellvertreter mit der Mannschaft werden derzeit einige Neuerungen veröffentlicht.

Wir freuen uns sehr berichten zu können das die von uns angeprangerten Missstände erkannt wurden und derzeit der Eindruck entsteht das sowohl die Leitung der Feuerwehr, als auch die Fachbereichsleitung und Verwaltung an der Umsetzung von Lösungen arbeitet. Wir sind der Auffassung dass die von Herrn Kapuczinski vorgetragenen Lösungsvorschläge einen ausgezeichneten Weg aus der derzeitigen Situation darstellen. 

Es ist natürlich klar das neues Personal nicht innerhalb kürzester Zeit gewonnen werden kann. Wie bereits in vorangegangenen Schreiben erwähnt ist der Markt der ausgebildeten Feuerwehrkräfte im Moment leergefegt. Es liegt in der Natur der Sache das die Umsetzung einige Zeit beanspruchen wird. Wir begrüßen die geplante Schaffung einer angemessenen Besoldungsstruktur, sowie die künftige Zeitvergütung der Bereithaltefunktion. Ebenso die Schaffung zusätzlicher Funktionsstellen zur Einhaltung der Schutzziele. Wir bitten den Rat hier weiter kooperativ zu agieren. Aufgrund der bisher mit verschiedenen Ratsfraktionen (und Vertretern) geführten Gesprächen gehen wir davon aus das dieser auch weiterhin zum Wohle des Bürgers und der Feuerwehr entscheidet.

Es ist natürlich das hier künftig ein gewisser Investitionsbedarf entsteht. Wir freuen uns über die Bestrebungen des Leiter der Feuerwehr und der Verwaltung hier tätig zu werden, und bitten den Rat die hier gestellten Anträge zur Verbesserung der Situation der Feuerwehr und dem Stellenplan entsprechend zuzustimmen.

Sofern es hier zur Umsetzung kommt wird die Hauptamtliche Wache bis 2020 ausgezeichnet aufgestellt sein um dem Schutz des Bürgers in einer ausgezeichneten Funktionsstärke und mit einer gut aufgestellten Führungsorganisation zur Verfügung stehen, um dem Bürger der Stadt in bestmöglicher Weise den Schutz zu bieten, den die Stadt auch verdient hat. 

Wir bedanken uns für die zahlreichen Gespräche mit den Ratsfraktionen von „Velbert anders“,“ Piratenpartei“, „ unabhängige Velberter Bürger“ und „SPD“.

Besonders danken möchten wir hier den Herren Tonscheid und Schwarz für die umfangreiche und weitreichende Zusammenarbeit.

Wir danken der Fachbereichsleitung Herrn Wosimski, dem Personalamt Herrn Meissner, dem Bürgermeister Herrn Lukrafka und dem Leiter der Feuerwehr Velbert Herrn Kapuczinski für die Bereitschaft zur Umsetzung von Problemlösungen. 

Zum Schluss danken wir den Beteiligten Medienvertretern für die aktive Mitarbeit.

Eure DFeuG in Velbert

 

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Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

die DFeuG NRW möchte euch frühzeitig darauf hinweisen, dass im Jahr 2020wieder Personalratswahlen (PR-Wahlen) stattfinden. 

Bei den letzten PR-Wahlen (im Jahr 2016) haben wir in 12 Kommunen einen oder mehrere Plätze im Personalrat erhalten. In diesen Kommunen wurde die Erfahrung gemacht, dass es sich mehr denn je lohnt im Personalrat vertreten zu sein.

Bei wichtigen Entscheidungen dabei zu sein und sich für seine Kollegen einzusetzen. 

Man muss immer bedenken, dass der Dienstherr nicht verpflichtet ist mit den Gewerkschaften zu verhandeln oder zu sprechen, jedoch muss eine Stadt Gespräche mit dem Personalrat führen.

Gemäß unserem Motto:„Immer an der Basis!“solltet Ihr in euren Kommunen überlegen, ob man sich nicht für das Jahr 2020 aufstellen lässt und für euch und eure Kollegen der DFeuG vor Ort antretet.

Man könnte meinen, dass bis zum Jahr 2020 noch viel Zeit ist. Jedoch möchten wir euch auch die Möglichkeit geben, an einem Seminar der DFeuG zum Thema „PR-Wahlen“ teilzunehmen, um gerüstet diese Arbeit aufzunehmen.

Deshalb treten wir früh an euch heran, um euch vorzubereiten, zu helfen und zu unterstützen.

Eine Rückmeldung über eine mögliche Kandidatur oder auch Fragen zum Thema „PR-Wahl“ könnt Ihr an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!senden.

Mit den besten Wünschen 

Vorstand der DFeuG NRW

 

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Am Freitag den 22. März kamen in der Staatskanzlei in Düsseldorf die Vertreter der Landesregierung und der Spitzenverbände zusammen, um zur Übertragung des Tarifergebnisses für den Öffentlichen Dienst auf die Bezüge der Beamtinnen und Beamten und Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger des Landes 
Nordrhein-Westfalen zu beraten.

Darauf haben sich die Gesprächspartner geeinigt:

  • Die Anhebung der Besoldung und Versorgungsbezüge erfolgt in drei Schritten:
    Rückwirkend zum 1. Januar 2019 um 3,2 Prozent,
    zum 1. Januar 2020 weitere 3,2 Prozent und
    zum 1. Januar 2021 eine weitere Erhöhung um 1,4 Prozent
     
  • Anwärterinnen und Anwärter sowie Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare erhalten ab dem 1. Januar 2019 und ab dem 1. Januar 2020 jeweils eine Erhöhung von 50 € monatlich.
  • Anwärterinnen und Anwärter erhalten ab dem Urlaubsjahr 2019 einen zusätzlichen Urlaubstag.

Am 6. März hat unser Landesvorsitzende Dirk Viertelhaus in einem offenen Brief unsere Forderungen an die Landesregierung gesendet und das Finanzministerium NRW hat den Eingang bestätigt. Wir sind erfreut, dass man einem Teil unserer Forderungen gefolgt ist. Beim DUZ (Dienst zu ungünstigen Zeiten) wird es in den nächsten Wochen Gespräche geben, hier fordern wir die Anpassung auf das Bundesniveau.  Der Öffentliche Dienst muss für Nachwuchskräfte attraktiv sein und für die Beamtinnen und Beamten ein motivierendes Zeichen sein. Der demographische Wandel ist nicht aufzuhalten und das Personal im öffentlichen Dienst fehlt jetzt schon.

Sehr geehrte Damen und Herren, 

die Landesgruppe NRW der DFeuG sieht es als zwingend erforderlich an, dass das Verhandlungsergebnis mindestens 1:1 auf die Beamtinnen und Beamten in NRW übertragen wird.

Das Verhandlungsergebnis trägt lediglich zum Erhalt des Status quo bei. Die Erhöhung wird weitestgehend durch die Inflation aufgehoben. Daher ist die o.g. Forderung absolut notwendig. 

Zusätzlich zur o.g. Besoldungsanpassung erwarten wir, dass die Erschwerniszulagenverordnung ebenfalls rückwirkend zum 01.01.2019 angemessen angepasst wird. Dies wurde in der Vergangenheit oftmals unterlassen. Hierbei ist mindestens auf das Maß der Bundesbeamten zu erhöhen.

Eine ausreichende Besoldung trägt nicht nur dazu bei, dass der Beruf der Feuerwehrbeamten/innen, sowie Beamten/innen im Öffentlichen für Nachwuchskräfte attraktiv wird, nein es spiegelt gleichzeitig den Respekt der Politik und der Bevölkerung gegenüber den Einsatzkräften und den Beamten/innen im öffentlichen Dienst wieder.     

Die Kollegen/innen haben es sich mehr als verdient angemessen besoldet zu werden.

Außerdem ist es aktuell, mit Blick auf die bevorstehende Pensionierungswelle im öffentlichen Dienst, unverzichtbar, dass sich etwas tut und ein entsprechend motivierendes Signal durch die Politik gesetzt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.- Ing. Dirk Viertelhaus

Vorsitzender Landesgruppe NRW

 

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Am 26. Februar 2019 rufen die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes die Beschäftigten der Länder gemeinsam zu einer Demonstration in Düsseldorf auf, an der auch wir als DFeuG teilnehmen werden!

„Wir brauchen bundesweit eine deutliche Annäherung an das Gehaltsgefüge des öffentlichen Dienstes des Bundes. Der aktuelle Fachkräftemangel müsste das Land dazu zwingen, endlich bei den Verhandlungen in Potsdam ein klares Zeichen für Beschäftigte und Beamte zu setzen. 

Wir fordern: Gleiches Geld für gleiche Arbeit!“ 

„Wenn die Einkommenslücke zwischen Bund und Kommunen nicht zeitnah geschlossen wird, werden wir bald keinen Nachwuchs mehr finden“, warnt unser stellvertretender Bundesvorsitzender, Siegfried Maier. „Wir fordern, gemeinsam mit allen teilnehmenden Gewerkschaften, zudem von der Landesregierung ein klares Bekenntnis, dass das Tarifergebnis ohne jeden Abstrich eins zu eins auf die Beamten und Angestellten aller Bundesländer übertragen wird.“Eine Vorkundgebung ist für 11:15 Uhr vor dem DGB Haus in der Friedrich-Ebert-Straße geplant. Von dort geht ein Demozug gegen 12:15 Uhr in Richtung Landtag. Die Hauptkundgebung beginnt um ca. 13:15 Uhr vor dem Landtag.

Mitglieder, die unsere Kolleginnen und Kollegen in NRW unterstützen möchten, wenden sich bitte- zwecks Organisation von Fahrgemeinschaften- an ihre Landesgruppe!

Tobias Thiele

Ltr. Öffentlichkeitsarbeit

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Vorsitzende der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen wiedergewähltMitgliederversammlung 2019 2

Im Hause unseres Partners der Signal Iduna in Dortmund, wurden auf der Mitgliederversammlung am 19.Februar die Vorsitzenden im Landesvorstand für weitere vier Jahre gewählt.
Der neue Vorstand besteht nunmehr aus 15 Mitgliedern, hier gab es kleinere personelle Änderungen.
Der alte und neue Vorsitzende Dirk Viertelhaus, dankte den ausscheidenden Beisitzern für ihre vertrauensvolle und zum Teil auch jahrelange Arbeit im Vorstand.
Im Rückblick erinnerte der Vorsitzende an die „Baustellen im Rettungsdienst und bei den Feuerwehren in NRW“, wo sich die Mitglieder an ihre Feuerwehr-Gewerkschaft gewandt haben. 
Er gab ferner einen Ausblick, dass weiter Anstrengungen nötig sind, um unseren einzigartigen Beruf in aller Form attraktiv zu gestalten.
Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden die Delegierten für die jährliche Bundeshauptversammlung gewählt. 
Anfang März trifft sich der neugewählte Vorstand zu ersten Sitzung in Solingen.
An der Basis von Kollegen für Kollegen!

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