Gemeinsamer Appell der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft und der Gewerkschaft der Polizei.

Im Bezug auf die Kampagne "Respekt?! Ja Bitte!" appellieren die DFeuG und die GdP an alle Menschen in unserem Land,

dass diese bitte friedlich mit unseren Einsatzkräften ins neue Jahr feiern sollen, statt sie anzugreifen oder bei ihrer Arbeit zu behindern.

 

#RespektjaBitte

 

Artikel als PDF

Gemeinsamer Appell der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft und der Gewerkschaft der Polizei.

Im Bezug auf die Kampagne "Respekt?! Ja Bitte!" appellieren die DFeuG und die GdP an alle Menschen in unserem Land,

dass diese bitte friedlich mit unseren Einsatzkräften ins neue Jahr feiern sollen, statt sie anzugreifen oder bei ihrer Arbeit zu behindern.

 

#RespektjaBitte

 

Artikel als PDF

Nach einem erfolgreichen Jahr 2019 wünscht die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft allen Unterstützern und Freunden viele erholsame Stunden um Kraft zu tanken. 

Es wäre schön, wenn unser Wunsch in Erfüllung geht, dass Sie alle glückliche Feiertage und einen friedlichen Jahreswechsel erleben können. 

Vielen Dank für die Unterstützung im letzten Jahr. 

Viele von uns sind auch an den Feiertagen und zum Jahreswechsel im Dienst um anderen zu helfen, diesen Kolleginnen und Kollegen möchten wir auf diesem Weg ganz besonders danken! 

Gut dass Ihr da seid!!! 

Siegfried Maier 

Bundesvorsitzender 

 

Artikel als PDF

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft unterstützt die Aktion „Verknallt an Silvester“ von Paulinchen e.V., der Initiative für brandverletzte Kinder:

Unter dem Motto „Verknallt an Silvester” findet am 7. Dezember zum zehnten Mal der „Tag des brandverletzten Kindes” statt und rückt insbesondere Unfallgefahren, ausgehend von Feuerwerkskörpern, in den Mittelpunkt.

„Wir haben in den letzten Jahren schwere Explosionsverletzungen durch Böller bei Kindern behandelt, insbesondere mit Handverletzungen und Teilamputationen von Fingern. Ein Problem dabei sind speziell Böller, die den deutschen Sicherheitsbedingungen nicht entsprechen“, betont Dr. Hans Lemke, leitender Arzt für schwerbrandverletzte im Klinikum Dortmund gGmbH.

„Gerade Jungs zwischen 8 und 15 Jahren bilden bei Unfällen mit Raketen und Böllern die Hochrisikogruppe. Nicht nur schwer verletzte Hände, sondern auch Gesicht, Augen, Ohren und Genitalen sind häufig betroffen“, sagt Adelheit Gottwald, Vorsitzende von Paulinchen - Initiative für brandverletzte Kinder e.V.„Fatal ist, dass die Kinder und Jugendlichen sich der dramatischen Folgen für ihr ganzes Leben nicht bewusst sind, deshalb ist Aufklärung sehr wichtig“, führt Adelheit Gottwald weiter aus.

Paulinchen ruft bundesweit Kliniken, Feuerwehren, Apotheken, Kitas, Praxen oder Einzelpersonen zum Mitmachen auf. Jeder kann sich rund um den 7. Dezember beteiligen, um auf Unfallgefahren hinzuweisen und Kinder und Jugendliche vor Verbrennungs- und Verbrühungsunfällen zu schützen.

Auf der Webseite www.tag-des-brandverletzten-kindes.de werden neben Aktionsideen und kostenfreien Infomaterialien auch alle Veranstaltungen zum „Tag des brandverletzten Kindes“ auf einer Aktionskarte dargestellt.

Sicherheitstipps zu Silvester:

• Nur geprüftes Feuerwerk kaufen. Registrierungsnummer der BAM (0589) + CE-Zeichen.

• Kinder auf die Gefahren durch Feuerwerkskörper aufmerksam machen und nie alleine lassen!

• Böller niemals in Hosentaschen stecken, sie können sich durch Reibung entzünden.

• Einen großen Sicherheitsabstand zum Feuerwerk einhalten.

• Niemals Böller oder Raketen aus der Hand zünden.

• Silvesterraketen kippsicher aufstellen und nicht von Balkonen oder Fenstern abschießen!

• Raketen zu keiner Zeit auf Personen richten - Feuerwerk und Alkohol gehören nicht zusammen.

• Feuerwerkskörper nie selbst basteln oder manipulieren.

• Äste, Balkone oder andere Hindernisse dürfen nicht in die Flugbahn der Feuerwerkskörper sein.

• Auf Wunderkerzen für die Kleinen, die sich bis zu 1.200 Grad erwärmen können, verzichten. Knicklichter oder LED-Leuchtstäbe sind genauso lustig.

• Blindgänger niemals ein zweites Mal anzünden.

• Funktioniert das Feuerwerk nicht, mindestens 15 Minuten warten und sich in dieser Zeit nicht nähern. Danach kann das Feuerwerk zum Beispiel in einem mit Wasser gefüllten Eimer gelegt und anschließend im Hausmüll entsorgt werden.

• Das Abbrennen von Feuerwerk in geschlossenen Räumen ist streng verboten.

Paulinchen e.V. macht sich für kontrollierte Feuerwerke durch professionelle Veranstalter stark: Unfälle vermeiden und gleichzeitig die Umwelt schützen! 

 

Artikel als PDF

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) hält die Idee, eine Straßenbahn in Düsseldorf wie ein modernes Löschfahrzeug zu bekleben, für eine sinnvolle Werbung und schlägt das der Stadt und Politik vor.

In Konkurrenz zu anderen Arbeitgebern, sollte sich die Landeshauptstadt etwas Originelles einfallen lassen, da in den nächsten Jahren eine Vielzahl an Einsatzkräften für die Feuerwehr benötigt wird.

Dieser auffällige Werbeträger auf Schienen, soll gerade junge Menschen ansprechen, sich für diesen verantwortungsvollen und einzigartigen Beruf bei der Feuerwehr zu entscheiden.

Dirk Viertelhaus Landesvorsitzender der DFeuG ist sich sicher: "So ein Eyecatcher, wird von sehr vielen Menschen wahrgenommen, fotografiert und in den Sozialen Netzwerken geteilt. Junge Leute benutzen täglich die Bahn, auf dem Weg zur Schule oder in die Stadt, damit könnte ihre Berufswahl erleichtert werden.“

Diese außergewöhnliche Personalwerbung hat auch über die Stadtgrenze hinaus eine große Wirkung, gerade in Feuerwehrkreisen werden solche coolen Ideen intensiv diskutiert. Welche Details die Werbung beinhalten soll, kann im Einzelnen von einer kreativen Gruppe erarbeitet werden.

Die Idee eine Straßenbahn im Feuerwehr Design zu bekleben ist nicht neu, damit haben schon ein paar Städte in der Bundesrepublik Werbung für ihre Feuerwehr und die ehrenamtliche Tätigkeit gemacht. 

DFeuG Landesgruppe NRW

Öffentlichkeitsarbeit 

DFeuG – Immer an der Basis! 

Artikel als PDF

Herzlichen Glückwunsch nach Erkrath, dort wurde den Kollegen der Liste Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft wieder das Vertrauen geschenkt und sie sind im Personalrat der Stadt vertreten.

Die vorgezogenen Personalratswahlen waren erforderlich, da sich das alte Gremium aufgelöst hatte.

Erstaunlich bei dieser Wahl, die DFeuG war die einzige Gewerkschaft  die angetreten ist.  Alle anderen Kollegen/innen
in der Stadtverwaltung haben sich in freien Listen aufstellen lassen. Entgegen dem weitläufigen Trend, dass sich immer

weniger Kollegen/innen organisieren, darf sich die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft über ständig steigende Mitgliederzahlen freuen. 

Daher gewinnt die angemessene Wertschätzung unseres verantwortungsvollen Berufes bei immer mehr Kolleginnen und Kollegen an Bedeutung, sich

dafür in ihrer Dienststelle einzusetzen. Wir freuen uns über das Ergebnis in Erkrath und gehen motiviert in die
Personalratswahlen 2020 in NRW.Dem neu gewählten Personalratsgremium in Erkrath wünschen wir viel Erfolg
bei der Arbeit, bei konstruktive Gespräche und Diskussionen alles zum Wohle der Kollegen/innen. 

#Immer an der Basis #Mitmachgewerkschaft #Basisdemokratie #Teamwork

Landesgruppe NRW

Kalender

Keine Veranstaltungen gefunden

Partner NRW

Kontakt NRW

DFeuG
Landesgruppe Nordrhein-Westfalen
Friedrichstraße 50
D-42655 Solingen

Geschäftszeiten:
Mo.-Fr. 8.30-12.30Uhr
+49 (0)212 - 64 56 48 56
+49 (0)212 - 64 56 48 57
geschaeftsstelle-nrw[at]dfeug.de