Die DFeuG NRW schließt sich unseren DFeuG Kollegen aus Hamburg an, auch wir sehen den Schritt aus Schleswig-Holstein als einen ersten positiven Schritt in Richtung einer adäquaten Bezahlung.
In Schleswig-Holstein erhalten die Notfallsanitäter eine Pauschale von € 2,04 pro Std in der sie im Rettungsdienst tätig sind. 
Es ist ein positives Zeichen der Leiter der Berufsfeuerwehren in Schleswig-Holstein dies auch so zusehen. 
Wir fordern aber für unsere Kolleginnen und Kollegen, die die Prüfung zum Notfallsanitäter erfolgreich absolviert haben, und als Notfallsanitäter eingesetzt werden, eine entsprechende Besoldungsstufe und nicht nur eine Zulage. Zulagen sind nicht Ruhegehaltsfähig und können jederzeit gestrichen werden. 

Für den normalen Notfallsanitäter fordern wir mindestens die A9 und für jede weitere Ausbildung on Top eine Stufe mehr. 
Ergänzend sollte eine Erschwerniszulage, vergleichend zu Schleswig-Holstein, hinzukommen.
Man muss gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter entsprechend entlohnen.  

Wir fordern die Politik (aus Bund, Länder und Kommunen) auf, keine Insellösungen zu kreieren. Sondern eine bundeseinheitliche Lösung kurzfristig zu verfassen.

Ergänzungen der AGBF SH

Front LandtagAm 23.01.2019 waren Thorsten Gedaschke und Dirk Viertelhaus bei Frau Christina Weng (MdL), Holger Fiedler (Referent) und Andreas Kossiski (MdL) zu Gast im Landtag.

Anlass des Treffens war das Forderungspapier der DFeuG-NRW, welches Ende 2018 an die Fraktionen versendet wurde.

Die meisten Punkte wurden besprochen und aus unserer Sicht anhand von Beispielen dargelegt.

Insbesondere wurde auf die mangelhafte Personalsituation bei den Feuerwehren eingegangen. Welche sich aus Sicht der DFeuG in Zukunft weiter verschärfen wird, wenn hier nicht entsprechend gegengesteuert wird.

Als Konsequenz aus diesem Gespräch werden zu gegeben Zeit Kleine Anfragen an die Regierung vorbereitet. Weiterhin wurden uns weitere Gespräche, auch über den Innenausschuss hinaus zugesagt.

So hat Frau Weng z.B. zugesagt, dass bezüglich der Krebsrisiken von Einsatzkräften weitere Gespräche, auch mit anderen Fraktionsmitgliedern der SPD aus anderen Ausschüssen geführt werden sollen.
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, weiter die Arbeitsbedingungen, die Bezahlung und Rahmenbedingungen unseres Berufes zu verbessern.

Die Teilnehmer der DFeuG bedanken sich bei den oben genannten Gesprächspartnern für das konstruktive Gespräch.

Danke!Heute an Silvester feiern hunderttausende Menschen den Jahreswechseln und tausende Menschen sind für ihre Sicherheit im Dienst.

Macht mit und zeigt, wenn ihr im Dienst seid, egal ob Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr, Hilfsorganisation, THW, Pflegekräfte, Krankenhauspersonal, Ordnungsamtsmitarbeiter usw. .

Macht ein Foto und setzt es als Kommentar unter diesen Post, damit alle sehen, wieviele Menschen hauptberuflich oder ehrenamtlich heute im Dienst sind.

Unser 1.stellv. Vorsitzender Andreas Jedamzik ist heute bei seiner Freiwilligen Feuerwehr ehrenamtlich im Dienst und macht den Anfang.

Facebook-Artikel

Bild im Dienst

Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) wünscht sich Einsicht und Vernunft der Bevölkerung zu Silvester

Respekt- Ja, bitte!

Unterstützen Sie die Arbeit der Rettungskräfte, entfernen Sie gefährliche Gegenstände von der Straße, schaffen Sie freie Bahn für Einsatzfahrzeuge und behindern Sie die Frauen und Männer nicht bei ihrer Arbeit. 
Speziell zum Jahreswechsel werden Einsatzkräfte und Fahrzeuge zur Zielscheibe von Feuerwerkskörpern.  

Wir weisen darauf hin, dass das Strafgesetzbuch zum Schutz von Rettungskräften um den § 115 ergänzt worden ist.
Einsatzkräfte möchten wir ermutigen in bedrohlichen Situationen und bei Angriffen, auf jedem Fall die Polizei hinzu zuziehen und Anzeige zu erstatten.

Der Landesvorsitzende der DFeuG Dirk Viertelhaus wünscht sich von der nordrhein-westfälischen Politik: das  Anzeigen von Kolleginnen und Kollegen zügig bearbeitet und verhandelt werden. Ferner das alle gemeldeten Bedrohungen sowie Angriffe in einem zentralen Register für Einsatzkräfte erfasst werden.

Die DFeuG wünscht allen Einsatzkräften einen friedlichen Jahreswechsel, ohne nennenswerte Vorfälle. Passt gut aufeinander auf und seid vorsichtig! Kommt Neujahr gesund zu Eurer Familie nach Hause! Guten Rutsch ins neue Jahr!

DFeuG Öffentlichkeitsarbeit NRW

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Liebes Mitglied,

seit einigen Tagen erreichen uns viele Anfragen bezüglich des Widerspruch zur „amtsangemessenen Alimentation“.

Wir haben die Anträge 2012 verteilt und viele Kollegen/innen in NRW haben ihn in den Jahren 2012-2015 gestellt.

Da es bis heute keine höchstrichterliche Entscheidung gibt (zur Zeit liegt es beim Bundesverfassungsgericht) sind die gestellten Anträge noch rechtsgültig.

Das Landesfinanzministerium hat 2016 beschlossen, dass alle Widersprüche ruhend gestellt werden und auf die Einrede der Verjährung verzichtet wird.

Fazit:

Einen Widerspruch brauchen nur die Kollegen/innen einreichen, die bis jetzt noch nicht tätig geworden sind, alle die ihn schon gestellt haben müssen dies nicht tun.

Wir finden es nicht sehr schön, dass gerade andere Gewerkschaften diese Anträge in den Dienststellen streuen und für viel Wirbel zum Jahreswechsel sorgen, da sie in diesem Zusammenhang nicht richtig aufklären.

Wir hoffen, dass mit diesem Schreiben alle Unklarheiten beseitigt sind und alle Kollegen/innen die Weihnachtstage genießen können und eine guten Rutsch ins Neue Jahr haben.

Der Vorstand NRW

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Weihnachtsgruß 2018

Weihnachtsruß_2018

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