Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

die DFeuG NRW möchte euch frühzeitig darauf hinweisen, dass im Jahr 2020wieder Personalratswahlen (PR-Wahlen) stattfinden. 

Bei den letzten PR-Wahlen (im Jahr 2016) haben wir in 12 Kommunen einen oder mehrere Plätze im Personalrat erhalten. In diesen Kommunen wurde die Erfahrung gemacht, dass es sich mehr denn je lohnt im Personalrat vertreten zu sein.

Bei wichtigen Entscheidungen dabei zu sein und sich für seine Kollegen einzusetzen. 

Man muss immer bedenken, dass der Dienstherr nicht verpflichtet ist mit den Gewerkschaften zu verhandeln oder zu sprechen, jedoch muss eine Stadt Gespräche mit dem Personalrat führen.

Gemäß unserem Motto:„Immer an der Basis!“solltet Ihr in euren Kommunen überlegen, ob man sich nicht für das Jahr 2020 aufstellen lässt und für euch und eure Kollegen der DFeuG vor Ort antretet.

Man könnte meinen, dass bis zum Jahr 2020 noch viel Zeit ist. Jedoch möchten wir euch auch die Möglichkeit geben, an einem Seminar der DFeuG zum Thema „PR-Wahlen“ teilzunehmen, um gerüstet diese Arbeit aufzunehmen.

Deshalb treten wir früh an euch heran, um euch vorzubereiten, zu helfen und zu unterstützen.

Eine Rückmeldung über eine mögliche Kandidatur oder auch Fragen zum Thema „PR-Wahl“ könnt Ihr an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!senden.

Mit den besten Wünschen 

Vorstand der DFeuG NRW

 

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Am Freitag den 22. März kamen in der Staatskanzlei in Düsseldorf die Vertreter der Landesregierung und der Spitzenverbände zusammen, um zur Übertragung des Tarifergebnisses für den Öffentlichen Dienst auf die Bezüge der Beamtinnen und Beamten und Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger des Landes 
Nordrhein-Westfalen zu beraten.

Darauf haben sich die Gesprächspartner geeinigt:

  • Die Anhebung der Besoldung und Versorgungsbezüge erfolgt in drei Schritten:
    Rückwirkend zum 1. Januar 2019 um 3,2 Prozent,
    zum 1. Januar 2020 weitere 3,2 Prozent und
    zum 1. Januar 2021 eine weitere Erhöhung um 1,4 Prozent
     
  • Anwärterinnen und Anwärter sowie Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare erhalten ab dem 1. Januar 2019 und ab dem 1. Januar 2020 jeweils eine Erhöhung von 50 € monatlich.
  • Anwärterinnen und Anwärter erhalten ab dem Urlaubsjahr 2019 einen zusätzlichen Urlaubstag.

Am 6. März hat unser Landesvorsitzende Dirk Viertelhaus in einem offenen Brief unsere Forderungen an die Landesregierung gesendet und das Finanzministerium NRW hat den Eingang bestätigt. Wir sind erfreut, dass man einem Teil unserer Forderungen gefolgt ist. Beim DUZ (Dienst zu ungünstigen Zeiten) wird es in den nächsten Wochen Gespräche geben, hier fordern wir die Anpassung auf das Bundesniveau.  Der Öffentliche Dienst muss für Nachwuchskräfte attraktiv sein und für die Beamtinnen und Beamten ein motivierendes Zeichen sein. Der demographische Wandel ist nicht aufzuhalten und das Personal im öffentlichen Dienst fehlt jetzt schon.

Sehr geehrte Damen und Herren, 

die Landesgruppe NRW der DFeuG sieht es als zwingend erforderlich an, dass das Verhandlungsergebnis mindestens 1:1 auf die Beamtinnen und Beamten in NRW übertragen wird.

Das Verhandlungsergebnis trägt lediglich zum Erhalt des Status quo bei. Die Erhöhung wird weitestgehend durch die Inflation aufgehoben. Daher ist die o.g. Forderung absolut notwendig. 

Zusätzlich zur o.g. Besoldungsanpassung erwarten wir, dass die Erschwerniszulagenverordnung ebenfalls rückwirkend zum 01.01.2019 angemessen angepasst wird. Dies wurde in der Vergangenheit oftmals unterlassen. Hierbei ist mindestens auf das Maß der Bundesbeamten zu erhöhen.

Eine ausreichende Besoldung trägt nicht nur dazu bei, dass der Beruf der Feuerwehrbeamten/innen, sowie Beamten/innen im Öffentlichen für Nachwuchskräfte attraktiv wird, nein es spiegelt gleichzeitig den Respekt der Politik und der Bevölkerung gegenüber den Einsatzkräften und den Beamten/innen im öffentlichen Dienst wieder.     

Die Kollegen/innen haben es sich mehr als verdient angemessen besoldet zu werden.

Außerdem ist es aktuell, mit Blick auf die bevorstehende Pensionierungswelle im öffentlichen Dienst, unverzichtbar, dass sich etwas tut und ein entsprechend motivierendes Signal durch die Politik gesetzt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.- Ing. Dirk Viertelhaus

Vorsitzender Landesgruppe NRW

 

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Am 26. Februar 2019 rufen die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes die Beschäftigten der Länder gemeinsam zu einer Demonstration in Düsseldorf auf, an der auch wir als DFeuG teilnehmen werden!

„Wir brauchen bundesweit eine deutliche Annäherung an das Gehaltsgefüge des öffentlichen Dienstes des Bundes. Der aktuelle Fachkräftemangel müsste das Land dazu zwingen, endlich bei den Verhandlungen in Potsdam ein klares Zeichen für Beschäftigte und Beamte zu setzen. 

Wir fordern: Gleiches Geld für gleiche Arbeit!“ 

„Wenn die Einkommenslücke zwischen Bund und Kommunen nicht zeitnah geschlossen wird, werden wir bald keinen Nachwuchs mehr finden“, warnt unser stellvertretender Bundesvorsitzender, Siegfried Maier. „Wir fordern, gemeinsam mit allen teilnehmenden Gewerkschaften, zudem von der Landesregierung ein klares Bekenntnis, dass das Tarifergebnis ohne jeden Abstrich eins zu eins auf die Beamten und Angestellten aller Bundesländer übertragen wird.“Eine Vorkundgebung ist für 11:15 Uhr vor dem DGB Haus in der Friedrich-Ebert-Straße geplant. Von dort geht ein Demozug gegen 12:15 Uhr in Richtung Landtag. Die Hauptkundgebung beginnt um ca. 13:15 Uhr vor dem Landtag.

Mitglieder, die unsere Kolleginnen und Kollegen in NRW unterstützen möchten, wenden sich bitte- zwecks Organisation von Fahrgemeinschaften- an ihre Landesgruppe!

Tobias Thiele

Ltr. Öffentlichkeitsarbeit

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Vorsitzende der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen wiedergewähltMitgliederversammlung 2019 2

Im Hause unseres Partners der Signal Iduna in Dortmund, wurden auf der Mitgliederversammlung am 19.Februar die Vorsitzenden im Landesvorstand für weitere vier Jahre gewählt.
Der neue Vorstand besteht nunmehr aus 15 Mitgliedern, hier gab es kleinere personelle Änderungen.
Der alte und neue Vorsitzende Dirk Viertelhaus, dankte den ausscheidenden Beisitzern für ihre vertrauensvolle und zum Teil auch jahrelange Arbeit im Vorstand.
Im Rückblick erinnerte der Vorsitzende an die „Baustellen im Rettungsdienst und bei den Feuerwehren in NRW“, wo sich die Mitglieder an ihre Feuerwehr-Gewerkschaft gewandt haben. 
Er gab ferner einen Ausblick, dass weiter Anstrengungen nötig sind, um unseren einzigartigen Beruf in aller Form attraktiv zu gestalten.
Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden die Delegierten für die jährliche Bundeshauptversammlung gewählt. 
Anfang März trifft sich der neugewählte Vorstand zu ersten Sitzung in Solingen.
An der Basis von Kollegen für Kollegen!

Notruf 112 gilt europaweit für Feuerwehr und RettungsdienstBild RTW Gewalt

Diese einheitliche Notrufnummer kann in Europa und in einigen anderen Staaten ohne Vorwahl über Mobiltelefon und Festnetz gewählt werden um Hilfe zu bekommen.
Gerade in der heutigen Zeit der Mobilität, ist eine einheitliche Notrufnummer wichtig, um im Notfall schnell eine Notrufzentrale zu erreichen.
Die Frauen und Männer in den Rettungsleitstellen, stellen die wichtigsten Fragen zum Notruf und zu medizinischen Notfällen.
Immer häufiger leiten sie den Anrufer an, die ersten lebenswichtigen Maßnahmen bei einem Herzstillstand durchzuführen, bis der Rettungsdienst eintrifft. 
Bei der Telefonreanimation, wird durch das schnelle handeln die Überlebenschance der Betroffenen verbessert.
Der Euronotruf 112 wurde 1991 eingeführt und weit über 500 Millionen Menschen in den Mitgliedstaaten können jederzeit die Notrufzentralen erreichen. 

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