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Gutachterunternehmen bestätigt dringende Erneuerung des Brandschutzbedarfsplans in Düsseldorf

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft appelliert wiederholt an die Verantwortlichen Damen und Herren des Düsseldorfer Stadtrates, der Verwaltung, dem Oberbürgermeister und der Dezernentin dringend den Brandschutzbedarfsplan für die Landeshauptstadt Düsseldorf zu erneuern.

Der Landesvorsitzende der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) Dirk Viertelhaus kritisiert die Versäumnisse der Vergangenheit, welche auf dem Rücken der Feuerwehreinsatzkräfte der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgetragen werden. Tag für Tag sind die Frauen und Männer für die Sicherheit der Menschen in dieser Stadt da und immer mehr Überstunden fallen an, weil Personal fehlt. Die DFeuG hat die Fraktionen über die angespannte Situation bei der Feuerwehr informiert und geschehen ist seit dem Nichts.
Die Gutachter kommen zum gleichen Ergebnis wie die DFeuG, dass dringend ein neuer Brandschutzbedarfsplan erstellt werden muss. Der Stadtrat ist verantwortlich und gesetzlich verpflichtet einen Brandschutzbedarfsplan aufzustellen, umzusetzen und spätestens alle fünf Jahre fortzuschreiben.

Bei der Untersuchung beanstandeten die Berater unter anderem Punkte, auf die die Gewerkschaft in der Vergangenheit in der Presse aufmerksam gemacht hat:
- Erneuerung des Brandschutzbedarfsplans, der gültige Bedarfsplan ist aus dem Jahr 2000. - Die Häufigkeit der Springerbesetzungen im Rettungsdienst durch Löschzugpersonal,

aufgrund kontinuierlich steigender Einsatzzahlen.
- Die fragwürdige Arbeitszeitenregelung und Arbeitszeiterfassung beim Einsatzpersonal

(z.B. nachholen der Arbeitszeit bei Krankheit, bedarf einer rechtlichen Prüfung).
- Der mangelhafte bauliche Zustand mehrerer Feuer-und Rettungswachen (z.B. der Feuer- und Rettungswache 7 in Wersten, u.a. ungenügende Sanitäreinrichtungen und Sozialräume).

- Benachteiligung der Beamten bei Anspruch auf Sonderurlaub, (wird aus dienstlichen Gründen abgelehnt- ansteigender Personalmangel).

Mit der Erneuerung des Brandschutzbedarfsplans erhofft sich die DFeuG zukünftig, eine Verbesserung der Personalsituation und eine rechtmäßige Arbeitszeiterfassung. Nötige Investitionen in den Bau und Erhaltung von Feuer- und Rettungswachen für bessere Arbeitsbedingungen, angemessene Sozialräume, ausreichende Sanitäreinrichtungen und Hygienebedingungen bei der Schwarz/ Weiß Trennung von verschmutzter Einsatzkleidung.

Unter anderem werden bei der Bedarfsplanung für den Brandschutz diese Punkte berücksichtigt:
- wie ist das zu gewährende Sicherheitsniveau für die Bürger der Stadt,
- wie stellt sich die Struktur und das Personal der Feuerwehr dar und

- wie hoch ist das Risiko- und Gefährdungspotenzial im Stadtgebiet?
Düsseldorf ist in den vergangenen Jahren auf mehr als 635.000 Einwohnern gewachsen. Täglich kommen zusätzlich Berufspendlern in die Stadt, Messe, Flughafen und große Firmen sowie deren Mitarbeiter und Besucher, gilt es zu schützen.
Die Presse berichtete im Juli von 146.000 Alarmierungen bei der Feuerwehr
im letzten Jahr, so viel wie nie zu vor.

Muss erst was passieren, damit was geschieht?

Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft Öffentlichkeitsarbeit NRW

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KölscheKlüngel-Ja oder Nein?Stobbe Nachfolger von Feyrer?

Im Februar diesen Jahres berichteten wir mit Unterstützung der Presse und Frau Baumann über die desolaten Zustände und den schlechten Führungsstil bei der Berufsfeuerwehr Köln aus der obersten Führungsebene.
Anfangs leugnete man all diese Dinge, welche wir mit Hilfe der Kollegen und Kolleginnen ans Tageslicht gebracht haben. Doch als der Druck durch die Fakten zu groß wurde, hat Herr Keller (Stadtdirektor Köln) reagiert und Gesprächsrunden mit den Mitarbeitern einberufen und die Ombudsstelle eingerichtet.

Die Gesprächstermine wurden von so vielen Mitarbeitern/innen wahrgenommen, dass die zuerst angesetzten Termine und die Räumlichkeiten nicht ausreichten.
Sowohl die Ergebnisse aus den Gesprächen bei Herrn Keller, als auch die Rückmeldungen bei der Ombudsstelle spiegelten die gleichen Dinge wieder, die wir und Frau Baumann damals an die Presse gegeben haben.

Eine der größten Forderungen war und ist, dass die neue Besetzung des Amtsleiterposten mit einer externen Person stattfindet.
Eine Ausschreibung - sowohl stadtintern, als auch -extern - sollte, wie durch Herrn Keller bekannt gegeben, bis spätestens Juni 2018 erfolgen, damit die neue Amtsleitung ab September 2018 eingearbeitet werden kann.

Doch leider gab es diese Ausschreibung bis heute nicht, stattdessen gibt es neue Gerüchte.
Von mehreren Quellen wird berichtet, dass Herr Keller ins Innenministerium wechselt, Herr Stobbe für die nächsten 3 Jahre die Amtsleitung übernimmt und danach Herr Hessemer den Posten übernimmt. Sollte dies stimmen, kann man hier wirklich nur von Klüngel sprechen.
Eigentlich sollte die Stadt sensibilisiert sein, was die Vergabe von Chefposten innerhalb der Stadt Köln angeht - wie es kürzlich bei den Stadtwerken abgelaufen ist.

So geht man nicht mit seinen Mitarbeitern um!

Wir fordern deshalb die Oberbürgermeisterin als oberste Chefin der Feuerwehr auf, den Kollegen/innen mitzuteilen, ob dies nur Gerüchte sind, oder dies der Wahrheit entspricht.
Die Kollegen/innen haben das Recht, dass man ihnen die Wahrheit sagt.
Alles andere spricht nicht für einen loyalen Arbeitgeber und sorgt dafür, dass sich die angespannte Personalsituation weiter zuspitzt.

Heute Abend in der Lokalzeit Köln: 09.08.2018 um 19:30 Uhr

Landesvorstand der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft NRW

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HandballDie Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft konnte erfreulicherweise eine Kooperation mit dem Handball-Bundesliga Verein "Füchse Berlin" eingehen. 

Dabei bekommen unsere Mitglieder Tickets bei dem Handballverein "Füchse Berlin" zum Vorzugspreis.

Ab sofort können alle DFeuG-Mitglieder auf der Internetseite 

https://www.fuechse.berlin/o.red.r/ticketsdfeug.html 

die vergünstigte Eintrittskarten erwerben.

 Hier finden alle Interessenten die Termine der Hinrunde.

Termine der Hinrunde

Am 4. Juli 2018 hat eine Delegation der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft die Werkfeuerwehr der Landesmesse Stuttgart besucht.

Vorausgegangen waren diesem Besuch Informationen durch die Mitglieder, wonach die räumlichen Arbeitsbedingungen der Werkfeuerwehr suboptimal seien.

In einem sehr freundlichen und konstruktiven Gespräch mit Herr Dr. Schlossnickel, Personal, den Herren Siegmund und Röder, Betriebsrat, und Herrn Becker, Kommandant, konnten diverse Probleme im räumlichen Arbeitsumfeld der Kolleginnen und Kollegen angesprochen werden. Seitens der Landesmesse sind die Weichen für die Zukunft der Werkfeuerwehr gestellt und man erwartet den Neubau einer Feuerwache in 2,5 bis 3 Jahren beziehen zu können. Die Planungen und das Genehmigungsverfahren sind bereits auf den Weg gebracht um das geschätzt 11 Mio. Euro umfassende Projekt zügig umzusetzen.

Bei einer kurzen und oberflächlichen Begehung der Feuerwache, in Begleitung der Wehrleitung und des Betriebsrates, konnte ein Einblick in die räumlichen Verhältnisse auf der Feuerwache erlangt werden. Die offensichtlich dringendsten Anliegen der Kolleginnen und Kollegen wurden direkt vor Ort besprochen. Seitens der Verantwortlichen wurde unmittelbar Besserung zugesichert.

Nun wird gemeinsam ein Maßnahmen-Katalog erstellt, in dem die unseres Erachtens nach zu bemängelnden Punkte, nach Dringlichkeit sortiert, aufgelistet werden. Durch die Wehrleitung und den Betriebsrat wurde signalisiert, dass man für Übergangsmaßnahmen bis zum Bezug der neuen Feuerwache sorgen wird, um eine Verbesserung für die Mitarbeiter zu erreichen.

Diese Maßnahmen sollen in Absprache mit den Mitarbeitern durchgeführt werden. Auch soll eine stetige Mitarbeiter-Information erfolgen, was den Fortschritt der Maßnahmen betrifft.

                                                                v.l.n.r. Ralf Becker, Ingo Schäfer, Frank Röder, Siegfried Maier, Harald Siegmund, Detlef Schütz

Spontan entstand eine erste Idee, die beengten Platzverhältnisse durch Bereitstellung von geeigneten Containern zu verbessern. Insbesondere Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz der Mitarbeiter sollen nicht erst durch den Bezug der neuen Wache umgesetzt werden.

Es liegt nun an allen Beteiligten, bis dahin einvernehmliche und sinnvolle Änderungen herbeizuführen.

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft wiederholt ihr Angebot, der Landesmesse konstruktiv und fachkompetent darin zu unterstützen.

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Feuerwehr-Gewerkschaft gründet Landesgruppe Niedersachsen

„Ein weiterer Fleck auf unserer Gewerkschafts-Landkarte kann nun rot eingefärbt werden“ sagt Ingo Schäfer, Bundesvorsitzender der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft DFeuG. „Wir freuen uns, nun auch in Niedersachsen eine eigenständige Landesgruppe gegründet zu haben und somit, direkt vor Ort bei den Kollegen, für deren Belange einzustehen und als Ansprechpartner für die Verantwortlichen aus Verwaltung und Politik zur Verfügung zu stehen.“

Am gestrigen Donnerstag hat sich in Delmenhorst eine Landesgruppe der DFeuG gegründet und den Landesgruppenvorstand gewählt. Dem Vorstand gehören Vertreter etlicher Feuerwehren an, die aus Hannover, Wolfsburg, Emden, Delmenhorst und Oldenburg stammen.

Die neue Landesgruppe wird sehr gerne in das Netzwerk der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft aufgenommen.

Der neue Vorstand in Niedersachsen v.l.n.r. : Sebastian Neuwirth (Wolfsburg), Matthias Schmidt (Hannover), Christian Budde (Delmenhorst), Martin Manneck (Delmenhorst), Harald Steinmann (Wolfsburg), Mariella Canella (Oldenburg), Pierre Hellwig (Delmenhorst), Eike Garrelts (Delmenhorst), nicht im Bild sind Heiko Klaaßen (Oldenburg), Jens Heinrich (Delmenhorst) und Timo de Buhr (Emden)

Als ein erstes Ziel kann die Beteiligung bei den kommenden Personalratswahlen angesehen werden, um in den Kommunen die Arbeitsbedingungen der Kolleginnen und Kollegen zu verbessern.

Aber auch auf die Politik soll zugegangen werden um Probleme, wie Übergriffe auf Rettungskräfte, oder laufbahnrechtliche Belange zu verbessern.

Wir wünschen der neuen Landesgruppe Niedersachen viel Erfolg für die bevorstehende Arbeit.

Für die DFeuG

Detlef Schütz

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