Seit Monaten gibt es immer wieder Meldungen, dass in Feuerwehren und Rettungsdiensten von Kolleg*innen Gedankengut verbreitet wird, das nicht mit unserem Berufsethos vereinbar ist. Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft distanziert sich ausdrücklich von Hetze und Verhalten, das Menschen diskriminiert – egal, welche Herkunft, Hautfarbe, mögliche Behinderung, welches Geschlecht, welchen Glauben oder welche sexuelle Orientierung sie haben. 

Wir als berufspolitische Vertretung für Kolleg*innen aus den Bereichen der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr nehmen es nicht hin, wenn Rechts- oder Linksradikalismus, Sexismus, Homophobie, Behinderten- oder Fremdenfeindlichkeit toleriert werden. 

Feuerwehr und Rettungsdienste helfen und schützen bei Notlagen und Gefahren. Wir kommen immer dann zum Einsatz, wenn es keine andere Hilfe mehr gibt. Darauf verlassen sich die Menschen in ganz Deutschland. Darauf waren und sind wir stolz. 

Ein solches Vertrauen muss geschützt und bewahrt werden. Unser Berufsstand handelt nach dem Grundgesetz, den Gesetzen und Verfassungen der Länder. 

Wenn einzelne Personen oder Gruppen diese Vorgaben nicht erfüllen wollen, dann sind sie für die Tätigkeit bei Feuerwehren nicht geeignet. 

 

Siegfried Maier 

Bundesvorsitzender 

Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft

LG Niedersachsen

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