Sehr geehrte Damen und Herren der Presse,

die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) verurteilt die Behinderung der Einsatzkräfte gestern in Frankfurt am Main auf das Schärfste. Es scheint mittlerweile keine Hemmschwellen
mehr zu geben, auch Rettungsdienst- und Feuerwehrkräfte anzugreifen oder massiv an ihrer Tätigkeit zu hindern.

Die DFeuG fordert in diesem Zusammenhang erneut den § 115 StGB in voller Härte anzuwenden, um solchen Menschen klar zu sagen, dass dieses Verhalten nicht toleriert wird. Alles andere wäre ein weiterer Freibrief für solche Menschen.

Es ist erschreckend, dass wir offensichtlich zukünftig unsere Einsatzkräfte mit Stich- und Schusswesten ausrüsten müssen. Es scheint, dass die Gewaltspirale sich stetig weiter nach oben
dreht, das belegt auch die in der Studie nachgewiesenen Fallzahlen von Frau Dr. Janina Dressler (Gewalt gegen Rettungskräfte: Eine kriminologische Großstadtanalyse).

In diesem Zusammenhang möchten wir erneut auf unsere Kampagne „Respekt, ja bitte!“ aufmerksam machen, die Gewalt gegen Einsatzkräfte thematisiert.

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Tobias Thiele, Pressesprecher der DFeuG, unter 0171-3033440, zur Verfügung.

Sven Janneck
Landesgruppenvorsitzender der DFeuG

Text für den Aushang...

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