Einen Monat dauert der Angriff Russlands auf die Ukraine mittlerweile an. Mehr als vier Wochen, die uns erschüttern und fassungslos machen. Unsere Gedanken sind bei den Menschen, die in ihrer Heimat Schreckliches erleiden. Als Fachgewerkschaft der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr möchten wir ein Zeichen der Solidarität setzen. 

„Unser größter Respekt gilt unseren Kolleginnen und Kollegen von Feuerwehr und Rettungsdienst, den Hilfskräften vor Ort. Täglich müssen sie Außergewöhnliches, fast Unmenschliches leisten. Dabei werden sie mit Situationen konfrontiert, die wir uns kaum vorstellen können“, sagt Siegfried Maier, Bundesvorsitzender der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft. 

Um die Einsatzkräfte zu unterstützen, rufen wir gemeinsam mit dem Deutschen Feuerwehrverband zu Spenden auf. Wir garantieren dafür, dass die Gelder ausschließlich den ukrainischen Feuerwehren zur Verfügung gestellt werden.

IBAN: DE31 3816 0220 4500 4200 28
Bank: VR-Bank Bonn
Konto: „Feuerwehrhilfe Ukraine“
Inhaber: Deutscher Feuerwehrverband e.V.

 

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Liste mit benötigten Spenden

Aktuell laufen die Vorbereitungen für Hilfslieferungen in das ukrainische Kriegsgebiet. Dank unseres internationalen Netzwerkes hat die Botschaft der Ukraine eine Liste der dringend gebrauchten Sachspenden und Einsatzgeräte zusammengestellt.

Die Übersicht findet ihr auf unserer Homepage

Koordiniert werden die Lieferungen von unserem Kollegen John-Paul Gansewendt, dem Landesfeuerwehrverband Brandenburg und der Feuerwehr Rüdersdorf. Sie garantieren den Transport der gespendeten Materialien in die Ukraine.

Solltet ihr Fragen haben, könnt ihr den Kollegen direkt kontaktieren: telefonisch unter 0176/45872340 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

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Es tritt zu Tage, was von vielen Seiten bereits vermutet wurde.
Das flächendeckende Warnsystem der Bevölkerung in Deutschland ist nach dem kalten Krieg nicht mehr ausreichend.
Warnapps wie „Nina“ oder „KatWarn“ werden aktuell nur von ca. 10% der Bevölkerung genutzt.
„Habe ich keine dieser Apps erhalte ich auch keine Warnung.“
Ein Skandal, so sieht es auch Siegfried Maier, Bundesvorsitzender, der DFeuG.
Was in anderen Ländern wie z.B. den USA Alltag ist, bedarf in Deutschland dringender Reformen im Telekommunikationsgesetz.

Maier fordert eine sowohl digitale aber auch analoge Lösung als flächendeckendes Warnsystem. So ist neben einer Push Nachricht, die jeder Mobilfunknutzer (unabhängig des Netzanbieters), der sich in einem Gefahrenbereich bewegt oder befindet auf sein Mobiltelefon bekommt auch die Wiedereinführung von Warnsirenen erforderlich. Gerade nachts schalten viele Menschen in unserem Land ihr Mobiltelefon aus. Dazu gehört eine umfangreiche Aufklärungskampagne was Sirenensignale bedeuten. Dies sollte bereits in den Schulen vermittelt werden.
Für diese Arbeit muss der Bund den Ländern und Kommunen ein ausreichendes Budget zur Verfügung stellen.
Auch für die Modernisierung der Ausstattung des Katastrophenschutzes aller Blaulichtorganisationen.

Des Weiteren muss es eine zentrale Behörde auf Bundesebene geben, welche eine 24/7 Betrieb aufrechterhält. Diese Behörde muss über die Länder bis auf die kommunale Ebene erhalten, damit es nicht durch mangelnde Entscheidungsfreude dazu kommt, dass eine Warnung nicht ausgelöst wird.

Die Gefahren durch den Klimawandel werden laut Experten immer weiter zunehmen. Aus diesem Grund ist es zwingend erforderlich umgehend mit der Verbesserung anzufangen.

 

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Für die zur Wahl stehenden Vorstandsämter haben sich fristgerecht folgende Personen beworben:

 

Funktion

Kandidat/en

Bundesvorsitzende/r

Siegfried Maier

Stellv. Bundesvorsitzende/r   

 

Lars Wieg

Daniel Dahlke

Andreas Jedamzik

Udo Bingemann

Micha Quäker

Siegfried Maier

 

Schatzmeister/in

Alexander Rinsche

 

Schriftführer/in

 

Steffen Demuth

 

Beisitzer/in.                          

Bernhard Antl

Carsten Weimann

Tobias Thiele

Andreas Kacsur

Lars Wieg

Udo Bingemann

Diana Bergmann

Siegfried Maier

Sven Ziegler

Sebastian Neuwirth

 

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Krisensituationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen, solche Situationen zu meistern, dafür sind unsere Einsatzkräfte bekannt. 

Unter diesem Motto stand, aufgrund der Pandemie, auch die Mitgliederversammlung unseres Landesverbandes Hessen. Statt physischem Treffen musste man auf eine Onlinesitzung, mit virtueller Wahlsoftware, ausweichen. 

Mit beeindruckender Teilnehmerzahl konnten viele, aktuelle Themen behandelt und abgearbeitet, die Ziele für die nächsten Jahre definiert werden. 

Neben richtungsweisenden Beschlüssen wurde bei der turnusgemäßen Wahl, der Vorstand, aufgrund stetig steigender Mitgliederzahlen, erweitert. 

Landesvorsitzender:                        Sven Ziegler

Stellv. Vorsitzender:                         Kay Wilde

Mittelverwalter:                               Sebastian Niebisch

Schriftführer:                                    Michael Braun

Ltr. Öffentlichkeitsarbeit:                Tobias Thiele

Beisitzer:   Ingo Kuprian, Jürgen Lerch, Sebastian Will, Marco Huber, Steffen Löbig, Simon Braun, Christian Buchold, Andreas Bauer, Jürgen Kuschick,   Udo Bingemann

 

Getreu unserem Motto „Immer an der Basis“ möchten wir auch künftig Eure Interessen vertreten, für deren Umsetzung kämpfen. 

Unser Ziel ist es, zukünftig an allen Standorten in Hessen vertreten zu sein, vor Ort gemeinsam für verbesserte Arbeitsbedingungen zu wirken. 

Ihr habt Interesse oder Fragen, einfach E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. 

 

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Mit Missbilligung und Unverständnis nimmt unser Landesverband zur Kenntnis, dass die hessische, schwarz-grüne Regierungskoalition- bestehend aus CDU und Grüne- die Zahlung der Corona-Prämie für unsere Feuerwehrbeamt*innen sowie die hessische Polizei abgelehnt haben.

„Ein Schlag ins Gesicht für unsere Einsatzkräfte, die täglich an der vordersten Linie für die Eindämmung der Pandemie kämpfen“, so Sven Ziegler, Landesvorsitzender der DFeuG Hessen.

Neben der fehlenden Tarifgemeinschaft der Länder, fehlender Ruhegehaltsfähigkeit der Polizei- und der Feuerwehrzulage ist dies nun ein weiterer Rückschlag für unsere Kolleg*innen. „Deprimierend und nicht nachvollziehbar, vor allem wenn man aus der hessischen Landeshauptstadt einfach mal über den Rhein schaut, wo die Landesregierung in Rheinland-Pfalz zeigt, das Wertschätzung gegenüber ihren Beamt*innen auch anders geht“, so Ziegler weiter.

Wir fordern ein sofortiges Umdenken in der Koalition, was in anderen Bundesländern möglich ist, sollte in Hessen auch möglich sein.

 

 

Landesverband Hessen

 

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