Auch in der zweiten Verhandlungsrunde der Tarifverhandlungen, vom 1. und 2. November wurde kein Ergebnis erzielt. 

"Deprimierend und enttäuschend" nennt der Bundesvorsitzende der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG), Siegfried Maier, dieses Ergebnis. 

"Ernüchternd ist, welche tatsächliche Wertschätzung, gegenüber unseren Berufsgruppen von Rettungsdiensten und Feuerwehr, den Kolleginnen und Kollegen in den Rettungsleitstellen, den Brand- und Katastrophenschutzämtern, aufgebracht wird." 

"Zu Beginn der Corona-Pandemie war noch viel von System-Relevant die Rede, unsere Arbeit (an Hilfe suchenden Menschen und zur Abwehr von kleinen und großen Gefahren) wurde beklatscht, aber nun gibt es förmlich eine Klatsche.", so Maier weiter. 

Dabei decken die geringen Forderungen lediglich die derzeitige Inflation. 

Mit dieser Verhandlungstaktik, der Vertreter der Arbeitgeberseite, müssen sich die Menschen in Deutschland wohl auf Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder einstellen, wir können diese Verhandlungs-Taktik nicht nachvollziehen und verstehen, dass ein solches Verhalten die jetzt folgenden Streiks und Demonstrationen provoziert. 

Wir hätten uns alle ein Entgegenkommen zur Verhinderung von Streiks und ähnlichen Maßnahmen gewünscht. 

 

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