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Aufrichtiges Beileid im Namen unserer Kolleginnen und Kollegen...                                                                                                                                                                                          

Tief betroffen haben wir vom Tod zweier Kameraden aus Bad Salzungen und Sundern erfahren, sie wurden in Ausübung iher Tätigkeiten getötet - wir wünschen den Angehörigen und Kameraden viel Kraft und bekunden unser tiefes Beileid!

Unter großem medialem Interesse fand die Pressekonferenz zum 3 Kampagnenfilm Respekt? Ja Bitte! in München statt. Nach Nordrhein-Westfalen und Sachsen wird jetzt mit Hilfe der Politik auch in Bayern aufmerksam gemacht.

Fr. Dr. Janina Dressler sowie Vorstandsmitglieder der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft standen für viele Fragen zum Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte zur Verfügung.

Dieser Kampagnenfilm wird nun für mindestens 4 Wochen in den Kinosälen der Kinopolis-Kinogruppe, in Bayern, im Vorspann gezeigt.

Hier möchten wir noch einmal auf unser Formular "Gewalt im Einsatz" hinweisen! 

Hier der Link!

Das sagt die Presse:

DFeuG RespektDie Landesgruppe Bayern hat einen neuen Clip zur Kampagne "Respekt? Ja-Bitte!" gedreht.

Die Vorstellung des Films wird in einer Pressekonferenz am

Mittwoch, 10.01.2018 ab 13 Uhr

im

Mathäser Filmpalast, München Bayerstr. 3-5 80336 München

stattfinden.

Alle Mitglieder, Politikvertreter und Pressevertretrer sind herzlich eingeladen an der Pressekonferenz der Landesgruppe der DFeuG Bayern teilzunehmen.

Gaffer bei einer Auseinandersetzung mit mehreren Feuerwehrleuten und Polizisten. © dpa Picture Alliance Fotograf: Theo Bick

NDR 2 Spezial - Das Thema

Helfer in Not - woher kommt die Aggression gegen Einsatzkräfte?

Donnerstag, 04. Januar 2018, 19:00 bis 20:00 Uhr

 

Auch in der Silvesternacht sind Feuerwehrleute, Sanitäter und Polizisten wieder beleidigt, bedroht und angegriffen worden. Eine Entwicklung, die Experten und Politiker mit Sorge sehen.

Woher kommt diese Aggression gegen Menschen, die nur helfen wollen? Was erleben Einsatzkräfte und wie werden sie damit fertig? Und was hilft gegen diese zunehmende Verrohung? Betroffene berichten, Experten und Politiker versuchen Antworten zu geben.

Quelle: NDR

www.ndr.de

 

icon neue AppStetig möchten wir unseren Service für Euch verbessern- daher gibt es jetzt eine neue App.

In der neuen App hat sich nicht nur das Design geändert, sie bietet auch für die Zukunft weitere Möglichkeiten, Informationen schneller zu kommunizieren.

Einige Neuerungen:
Mehrfach Benachrichtigung bei neuen News unterbunden
Direkte Anbindung an YouTube
Direkte Anbindung an Facebook (auch die einzelnen Landes- und Stadtgruppen sind separat verlinkt)
Direkte Anbindung an Twitter
Strukturiertere App

Um die neue App nutzen zu können verwendet bitte nachfolgende Links. Für den jeweiligen Store bitte auf das Icon klicken und ihr gelangt direkt zur App.
Nun wünschen wir euch viel Spaß mit der neunen DFeuG App.

PDF zum Artikel

PlayStoreAppStore

DFeuG RespektDie Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) verurteilt die deutschlandweiten Übergriffe auf unsere Kolleginnen und Kollegen von Feuerwehr und Rettungsdienst auf das Schärfste!
Solch ein Verhalten ist absolut nicht zu tolerieren, wir erwarten von der Justiz, diese gewalttätigen Personen mit der vollen Härte unserer Gesetze zu bestrafen.

Zu besonders schweren Übergriffen kam es in Berlin und Leipzig!

In Berlin wurden 8 x Einsatzkräfte angegriffen dabei 1 x mit Schusswaffen sowie 57 Einsatzfahrzeuge attackiert wobei erheblicher Sachschaden entstand. Auch in Leipzig Connewitz wurden Einsatzkräfte massiv angegriffen, die Feuerwehr konnte aus Sicherheitsgründen Brände nicht löschen, dies geschah dann mit Wasserwerfern der Polizei.

Unsere Rettungskräfte sind da um Menschen zu helfen, sie bei Ausübung ihres Jobs zu behindern oder gar zu bedrohen muss konsequent durch die Justiz verfolgt werden.

Von der Politik erwarten wir hierzu nicht mehr nur Lippenbekenntnisse, sondern endlich Taten. Nicht ein höherer Strafenkatalog muss hier das Ziel sein, sondern die geradlinige Strafverfolgung durch unsere Gerichte. Es schreckt keinen Straftäter ab, wenn sein Verhalten von überlasteten Gerichten anschließend als Bagatellfall abgehandelt wird. Solche Ergebnisse werden von unseren Rettungskräften immer wieder mit Unverständnis zur Kenntnis genommen und führt zu einer enormen Dunkelziffer, da viele Kolleginnen und Kollegen respektlose Handlungen im Einsatz, aus Resignation, gar nicht mehr melden.

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LG Berlin-Brandenburg

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