DFeuG RespektDie Landesgruppe Bayern hat einen neuen Clip zur Kampagne "Respekt? Ja-Bitte!" gedreht.

Die Vorstellung des Films wird in einer Pressekonferenz am

Mittwoch, 10.01.2018 ab 13 Uhr

im

Mathäser Filmpalast, München Bayerstr. 3-5 80336 München

stattfinden.

Alle Mitglieder, Politikvertreter und Pressevertretrer sind herzlich eingeladen an der Pressekonferenz der Landesgruppe der DFeuG Bayern teilzunehmen.

Gaffer bei einer Auseinandersetzung mit mehreren Feuerwehrleuten und Polizisten. © dpa Picture Alliance Fotograf: Theo Bick

NDR 2 Spezial - Das Thema

Helfer in Not - woher kommt die Aggression gegen Einsatzkräfte?

Donnerstag, 04. Januar 2018, 19:00 bis 20:00 Uhr

 

Auch in der Silvesternacht sind Feuerwehrleute, Sanitäter und Polizisten wieder beleidigt, bedroht und angegriffen worden. Eine Entwicklung, die Experten und Politiker mit Sorge sehen.

Woher kommt diese Aggression gegen Menschen, die nur helfen wollen? Was erleben Einsatzkräfte und wie werden sie damit fertig? Und was hilft gegen diese zunehmende Verrohung? Betroffene berichten, Experten und Politiker versuchen Antworten zu geben.

Quelle: NDR

www.ndr.de

 

icon neue AppStetig möchten wir unseren Service für Euch verbessern- daher gibt es jetzt eine neue App.

In der neuen App hat sich nicht nur das Design geändert, sie bietet auch für die Zukunft weitere Möglichkeiten, Informationen schneller zu kommunizieren.

Einige Neuerungen:
Mehrfach Benachrichtigung bei neuen News unterbunden
Direkte Anbindung an YouTube
Direkte Anbindung an Facebook (auch die einzelnen Landes- und Stadtgruppen sind separat verlinkt)
Direkte Anbindung an Twitter
Strukturiertere App

Um die neue App nutzen zu können verwendet bitte nachfolgende Links. Für den jeweiligen Store bitte auf das Icon klicken und ihr gelangt direkt zur App.
Nun wünschen wir euch viel Spaß mit der neunen DFeuG App.

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DFeuG RespektDie Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) verurteilt die deutschlandweiten Übergriffe auf unsere Kolleginnen und Kollegen von Feuerwehr und Rettungsdienst auf das Schärfste!
Solch ein Verhalten ist absolut nicht zu tolerieren, wir erwarten von der Justiz, diese gewalttätigen Personen mit der vollen Härte unserer Gesetze zu bestrafen.

Zu besonders schweren Übergriffen kam es in Berlin und Leipzig!

In Berlin wurden 8 x Einsatzkräfte angegriffen dabei 1 x mit Schusswaffen sowie 57 Einsatzfahrzeuge attackiert wobei erheblicher Sachschaden entstand. Auch in Leipzig Connewitz wurden Einsatzkräfte massiv angegriffen, die Feuerwehr konnte aus Sicherheitsgründen Brände nicht löschen, dies geschah dann mit Wasserwerfern der Polizei.

Unsere Rettungskräfte sind da um Menschen zu helfen, sie bei Ausübung ihres Jobs zu behindern oder gar zu bedrohen muss konsequent durch die Justiz verfolgt werden.

Von der Politik erwarten wir hierzu nicht mehr nur Lippenbekenntnisse, sondern endlich Taten. Nicht ein höherer Strafenkatalog muss hier das Ziel sein, sondern die geradlinige Strafverfolgung durch unsere Gerichte. Es schreckt keinen Straftäter ab, wenn sein Verhalten von überlasteten Gerichten anschließend als Bagatellfall abgehandelt wird. Solche Ergebnisse werden von unseren Rettungskräften immer wieder mit Unverständnis zur Kenntnis genommen und führt zu einer enormen Dunkelziffer, da viele Kolleginnen und Kollegen respektlose Handlungen im Einsatz, aus Resignation, gar nicht mehr melden.

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DFeuG Respekt+++ Respekt? Ja, Bitte! +++

Angriffe und Übergriffe auf Rettungsdienstpersonal und Brandschützer kommen ohne jede Vorwarnung- nicht nur an Silvester

In dem vor einem Jahr veröffentlichten Videoclip „Respekt-Ja,Bitte!“, Gewalt gegen Einsatzkräfte haben wir auf den fehlenden Respekt gegenüber Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdienst hingewiesen (https://www.youtube.com/user/DFeuerwehrG).
Stetig steigende Zugriffszahlen zeigen die Aktualität der Thematik, verbunden mit der Notwendigkeit einer Sensibilisierung unserer Bevölkerung.

Übergriffe auf unsere Kolleginnen und Kollegen sind leider mittlerweile deutschlandweit zunehmend zu verzeichnen, dies ist in Studien belegt.
Aufgrund der bevorstehenden Silvesternacht möchten wir noch einmal eindringlich die Bevölkerung bitten, unsere Rettungskräfte nicht mit Raketen und Böllern zu attackieren!

Wir, die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) appellieren eindringlich an alle Rettungskräfte, jede Art von Drohung und Angriffe bei der Polizei anzuzeigen und strafrechtlich verfolgen zu lassen. Beschimpft, bespuckt, geschlagen oder schlimmer noch mit Böllern und Raketen beschossen zu werden, ist auf gar keinen Fall akzeptabel und muss gemeldet werden!

Gleiches gilt auch für Sachbeschädigungen von Einsatzfahrzeugen und Diebstahl von Ausrüstungsgegenständen.
Die Gesetzesgrundlage zum Schutz von Einsatzkräfte (§115 StGb) wurde von der Bundesregierung 2017 geschaffen und das sollten Betroffene nutzen. Für die Einsatzkräfte ändert sich dennoch wenig. Sie werden weiterhin beschimpft, bespuckt, attackiert und sogar geschlagen. Im Einsatz können, dürfen und wollen sie sich nicht wehren. „Unser Auftrag ist es zu helfen, dafür wurden wir ausgebildet.“

Die DFeuG fordert den Schutz und Unterstützung durch das Innen- und Justizministerium, dass Tätern zeitnah der Prozess gemacht wird und schnellstens die angemessene Strafe verhängt wird.
Wir können nur jeden Betroffenen bitten, erstattet Anzeige um weiterer Gewalt in unserer Gesellschaft zu begegnen und die Politik und Strafverfolgungsbehörden zu einem konsequenten Durchgreifen zu bewegen.

  •   Anzeige erstatten, am besten durch die Dienststelle
  •   Dienststelle informieren und Dienstanweisung folgen
  •   Dienstunfallanzeige fertigen
  •   Online Meldung der DFeuG ausfüllen und absenden (https://dfeug.de/index.php/gewalt-und-uebergriffe/_kopie-2.html)
  •   Was den Einsatzkräften helfen kann, ist das Sensibilisieren der Bevölkerung durch Ansprechen

Für den 10.01.2018 lädt die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft, Landesgruppe Bayern zu einer Pressekonferenz ein. Hier wird Ihnen der neue Clip zu unserer Kampagne „Respekt-Ja,Bitte!“ präsentiert. Als besonderer Gast wird Ihnen Frau Dr. Janina Dressler Fragen zu ihrer Studie beantworten. Ihre kriminologische Arbeit untersucht empirisch die Belastung der Rettungskräfte. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen.

Pressekonferenz: 10.01.2018, 13:00 Uhr, Mathäser Filmpalast München, Bayerstr. 3-5, 80336 München

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. 


Mit freundlichen Grüßen 
Tobias Thiele


Ltr. der Öffentlichkeitsarbeit

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TrauerschleifeBetroffen und Fassungslos haben wir heute die traurige Nachricht erhalten, dass bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 61 in Nordrhein-Westfalen, eine junge Polizistin verstorben ist und zwei weitere junge Polizeibeamte lebensgefährlich verletzt wurden.

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) und der Berufsverband Feuerwehr e.V. (BvFw) sprechen den Familien und deren Angehörigen, allen Kolleginnen und Kollegen sowie Freunden ihr tiefstes Mitgefühl aus. 
Viel Kraft den Angehörigen für die kommende schwere Zeit. Den verletzten Kollegen wünschen wir eine schnelle und vollständige Heilung.
In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei ihnen.

 

Tobias Thiele

Ltr. der Öffentlichkeitsarbeit

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