Hallo Kolleginnen und Kollegen,

ein Kamerad von uns benötigt unsere Unterstützung!!!

Sicherlich habt ihr von dem Vorfall in Thüringen gehört, bei dem ein Kollege der Feuerwehr Mühlhausen, im Einsatz, fast von einem LKW angefahren wurde. Gegen den LKW Fahrer wurde entsprechend Anzeige erstattet, das Verfahren wird am 04.10.2018 in Mühlhausen/Thüringen verhandelt.

Wir möchten vor Ort ein Zeichen setzen und der Politik zeigen, dass wir mehr als nur Lippenbekenntnisse zu unserem Schutz benötigen!

Unserer Kampagne „Respekt?Ja-Bitte!“ folgend möchten wir vor Ort auf die bestehende Problematik und den ständig abnehmenden Respekt gegenüber Einsatzkräften, publik machen.

Daher rufen wir alle Kolleginnen und Kollegen auf, unseren Kollegen und unsere Kampagne vor Ort zu unterstützen.

Treffpunkt ist am

04.10.2018 um 8:00 Uhr

vor dem Amtsgericht Mühlhausen/Thüringen (Untermarkt gegenüber Sparkasse).

Verhandlungsbeginn ist um 08:30 Uhr.

 

Handy CartoonFür unsere Mitglieder hat Vodafone ein exclusives Angebot vorbereitet.

Dort können alle Mitglieder der DFeuG einen rabattierten Handyvertrag abschließen

 

Alle Infos bekommt man unter: Vodafone Deutschland

oder in den zwei Flyern.

 

Flyer1

Flyer2

HandballDie Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft konnte erfreulicherweise eine Kooperation mit dem Handball-Bundesliga Verein "Füchse Berlin" eingehen. 

Dabei bekommen unsere Mitglieder Tickets bei dem Handballverein "Füchse Berlin" zum Vorzugspreis.

Ab sofort können alle DFeuG-Mitglieder auf der Internetseite 

https://www.fuechse.berlin/o.red.r/ticketsdfeug.html 

die vergünstigte Eintrittskarten erwerben.

 Hier finden alle Interessenten die Termine der Hinrunde.

Termine der Hinrunde

Am 4. Juli 2018 hat eine Delegation der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft die Werkfeuerwehr der Landesmesse Stuttgart besucht.

Vorausgegangen waren diesem Besuch Informationen durch die Mitglieder, wonach die räumlichen Arbeitsbedingungen der Werkfeuerwehr suboptimal seien.

In einem sehr freundlichen und konstruktiven Gespräch mit Herr Dr. Schlossnickel, Personal, den Herren Siegmund und Röder, Betriebsrat, und Herrn Becker, Kommandant, konnten diverse Probleme im räumlichen Arbeitsumfeld der Kolleginnen und Kollegen angesprochen werden. Seitens der Landesmesse sind die Weichen für die Zukunft der Werkfeuerwehr gestellt und man erwartet den Neubau einer Feuerwache in 2,5 bis 3 Jahren beziehen zu können. Die Planungen und das Genehmigungsverfahren sind bereits auf den Weg gebracht um das geschätzt 11 Mio. Euro umfassende Projekt zügig umzusetzen.

Bei einer kurzen und oberflächlichen Begehung der Feuerwache, in Begleitung der Wehrleitung und des Betriebsrates, konnte ein Einblick in die räumlichen Verhältnisse auf der Feuerwache erlangt werden. Die offensichtlich dringendsten Anliegen der Kolleginnen und Kollegen wurden direkt vor Ort besprochen. Seitens der Verantwortlichen wurde unmittelbar Besserung zugesichert.

Nun wird gemeinsam ein Maßnahmen-Katalog erstellt, in dem die unseres Erachtens nach zu bemängelnden Punkte, nach Dringlichkeit sortiert, aufgelistet werden. Durch die Wehrleitung und den Betriebsrat wurde signalisiert, dass man für Übergangsmaßnahmen bis zum Bezug der neuen Feuerwache sorgen wird, um eine Verbesserung für die Mitarbeiter zu erreichen.

Diese Maßnahmen sollen in Absprache mit den Mitarbeitern durchgeführt werden. Auch soll eine stetige Mitarbeiter-Information erfolgen, was den Fortschritt der Maßnahmen betrifft.

                                                                v.l.n.r. Ralf Becker, Ingo Schäfer, Frank Röder, Siegfried Maier, Harald Siegmund, Detlef Schütz

Spontan entstand eine erste Idee, die beengten Platzverhältnisse durch Bereitstellung von geeigneten Containern zu verbessern. Insbesondere Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz der Mitarbeiter sollen nicht erst durch den Bezug der neuen Wache umgesetzt werden.

Es liegt nun an allen Beteiligten, bis dahin einvernehmliche und sinnvolle Änderungen herbeizuführen.

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft wiederholt ihr Angebot, der Landesmesse konstruktiv und fachkompetent darin zu unterstützen.

PDF zum Artikel

Feuerwehr-Gewerkschaft gründet Landesgruppe Niedersachsen

„Ein weiterer Fleck auf unserer Gewerkschafts-Landkarte kann nun rot eingefärbt werden“ sagt Ingo Schäfer, Bundesvorsitzender der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft DFeuG. „Wir freuen uns, nun auch in Niedersachsen eine eigenständige Landesgruppe gegründet zu haben und somit, direkt vor Ort bei den Kollegen, für deren Belange einzustehen und als Ansprechpartner für die Verantwortlichen aus Verwaltung und Politik zur Verfügung zu stehen.“

Am gestrigen Donnerstag hat sich in Delmenhorst eine Landesgruppe der DFeuG gegründet und den Landesgruppenvorstand gewählt. Dem Vorstand gehören Vertreter etlicher Feuerwehren an, die aus Hannover, Wolfsburg, Emden, Delmenhorst und Oldenburg stammen.

Die neue Landesgruppe wird sehr gerne in das Netzwerk der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft aufgenommen.

Der neue Vorstand in Niedersachsen v.l.n.r. : Sebastian Neuwirth (Wolfsburg), Matthias Schmidt (Hannover), Christian Budde (Delmenhorst), Martin Manneck (Delmenhorst), Harald Steinmann (Wolfsburg), Mariella Canella (Oldenburg), Pierre Hellwig (Delmenhorst), Eike Garrelts (Delmenhorst), nicht im Bild sind Heiko Klaaßen (Oldenburg), Jens Heinrich (Delmenhorst) und Timo de Buhr (Emden)

Als ein erstes Ziel kann die Beteiligung bei den kommenden Personalratswahlen angesehen werden, um in den Kommunen die Arbeitsbedingungen der Kolleginnen und Kollegen zu verbessern.

Aber auch auf die Politik soll zugegangen werden um Probleme, wie Übergriffe auf Rettungskräfte, oder laufbahnrechtliche Belange zu verbessern.

Wir wünschen der neuen Landesgruppe Niedersachen viel Erfolg für die bevorstehende Arbeit.

Für die DFeuG

Detlef Schütz

PDF zum Artikel

Die Gewerkschaften DFeuG, GdP und ver.di sind verärgert über die Nichteinlösung der Zusagen, die ihnen seitens des Senats von Berlin mit der Vereinbarung vom 30. April 2018 gegeben wurden. Vereinbart wurde unter anderem, eine ab 1.1.2018 wirkende Erhöhung und Dynamisierung der Feuerwehrzulage, eine noch in diesem Jahr wirksam werdende bessere Eingruppierung von Notfallsanitäter*innen sowie eine Abgeltung bisher aufgelaufener Überstunden. Keine dieser Zusagen wurde aktuell eingelöst.

Der Verhandlungsführer der Gewerkschaften, Roland Tremper (ver.di) sieht die Gefahr einer Verschärfung des Konfliktes auf die Stadt zukommen, wenn nicht schnell gehandelt wird. Tremper: „Wir haben die Vereinbarung unterzeichnet, um zügig zu einer Verbesserung der Arbeitssituation der Kolleg*innen zu kommen und um den Dialog mit dem Senat wieder aufzunehmen! Das Interesse des Senats den Konflikt dauerhaft zu beruhigen, scheint jedoch nicht sehr ausgeprägt zu sein!“

Seitens der Gewerkschaften wird mit Unverständnis festgestellt, dass trotz eindeutiger Zusagen, die Umsetzung der Verbesserungen anscheinend durch die Senatsverwaltung für Finanzen blockiert wird.

Der Vorsitzende der DFeuG, Michael Quäker reagiert sauer, weil die Gewerkschaften von vielen Feuerwehrkolleg*innen für diese Vereinbarung kritisiert wurden, die sie für nicht ausreichend ansahen. Quäker wirft nun dem Senat vor, mit seinem indifferenten Handeln genau diese Haltung zu unterstützen. Quäker: „Wenn der Senat nicht wieder brennende Tonnen haben will, muss er nun endlich zu seinen Zusagen stehen!“

Norbert Cioma der Berliner GdP-Vorsitzende sieht nur noch ein kleines Zeitfenster, um die Vereinbarung zu retten. Cioma: „Viel fehlt nicht mehr, um die Situation endgültig unkontrollierbar zu machen. Ich hoffe, wir können unsere Übereinkunft noch mit Leben erfüllen!“

Alle drei Gewerkschaften erwarten nun vom Regierenden Bürgermeister eine schnelle Klärung der Situation. Mittlerweile ging ein Vorschlag zur Weiterführung der Gespräche mit dem Senat im November dieses Jahres ein. Die Beschäftigtenvertretungen sehen momentan jedoch keinen Sinn in einem neuen Termin, solange nicht die bisherigen Zusagen umgesetzt sind.

Text als pdf...

LG Berlin-Brandenburg

Kalender

Keine Veranstaltungen gefunden

Partner

Kontakt BB

DFeuG
Landesgruppe Berlin-Brandenburg
Postfach 029941
D-10132 Berlin

 +49 (0)30 - 577 05 28 10
 +49 (0)30 - 577 05 28 19
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!