Am 29.03.2019 wurde in Berlin fristgerecht im ersten Jahres-Quartal der aktuelle Vorstand für die Landesgruppe Berlin-Brandenburg gewählt. Dieser neue Vorstand wird sich am 23.04.19 zu seiner ersten Vorstandssitzung treffen.

Bereits auf der MHV kündigten sich wichtige Tagesordnungspunkte an. Es wird um die zukünftige Satzung unserer Gewerkschaft gehen und um Öffentlichkeitsarbeit.

Der neue LG Vorstand Berlin-Brandenburg ist namentlich bereits auf der Webseite abgebildet. Fotos und Details der neuen Vorstandsmitglieder werden nach der ersten Vorstandssitzung (23.04.19) folgen.

DFeuG Information mit rotem Balken kl

Zulagenverordnung / Feuerwehrzulage

am 01.02.2019 hatte die DFeuG alle im Abgeordnetenhaus von Berlin vertretenden Parteien schriftlich aufgefordert, sich für eine Änderung der Vorlage des Vollzugsdienst-Zulagenänderungsgesetz (VdZulG) einzusetzen. Dazu fanden am 05.03.2019 Gespräche mit den Innenpolitischen Sprechern und den Kollegen Quäker und Wieg (DFeuG) statt, wo wir auf die Notwendigkeit der Steigerung der Attraktivität der Berliner Feuerwehr hingewiesen haben.

In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Inneres, Sicherheit und Ordnung des Abgeordnetenhauses von Berlin haben alle Fraktionen.

Folgenden Änderungsantrag beschlossen:

1.) Artikel 1 Nr. 1 Buchstabe a) (Anlage I (Bundesbesoldungsordnungen A und B), Vorbemerkungen, II. Zulagen,) erhält folgende Fassung:
„Nummer 10 Absatz 1 wird wie folgt gefasst:
(1) Beamtinnen und Beamte des feuerwehrtechnischen Dienstes der Bundesbesoldungsordnung A erhalten eine Stellenzulage nach Anlage IX. Die Zulage erhalten auch feuerwehrtechnische Beamtinnen und Beamte in der Laufbahnausbildung. Ärztinnen und Ärzte der Berliner Feuerwehr erhalten die Zulage, wenn sie im Einsatzdienst verwendet werden.“
§ 23a (3) Die Zulage für Höhenrettungstätigkeit beträgt monatlich 100,00 Euro.“
§ 23b (3) Die Zulage für Tauchertätigkeit beträgt monatlich 100,00 Euro.“
Zukünftig werden alle Zulagen dynamisiert!

Nunmehr wird das Gesetz per Dringlichkeitsantrag in der geänderten Fassung dem Hauptausschuss und anschließend dem Abgeordnetenhaus von Berlin zu Beschlussfassung vorgelegt. Wenn die Beschlussfassung unverändert erfolgt ist, wird endlich die jahrelange Ungleichbehandlung zwischen der Zahlung der Feuerwehrzulage und der Polizeidienstzulage behoben, dass bedeutet dass zukünftig auch die Kollegen in den rückwärtigen Bereichen die Feuerwehrzulage erhalten. Auch die Tätigkeit in der Höhenrettung und den Tauchern erfährt eine Würdigung.

Auf Beschluss aller Fraktionen im Innenausschuss, soll das Gesetz rückwirkend zum 01.01.2018 in Kraft treten!

Dieser Änderungsantrag zeigt deutlich, dass das Thema Feuerwehr von der Politik ernst genommen bedanken uns bei allen die sich für eine erneute Änderung des Vollzugsdienst Zulagenänderungsgesetzes eingesetzt haben. Nun liegt es bei Abgeordnetenhaus hier einen schnellen Beschluss zu fassen.

V.i.S.d.P. DFeuG Öffentlichkeitsarbeit – Berlin-Brandenburg - Berlin, 01.04.2019

Weihnachtsgrafik DFeuG

 xmas dfeug 2018

Der Berliner Landesvorstand der Deutschen Feuerwehr Gewerkschaft wünscht allen Kollegen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest.

5 Wochen lang 24h/Tag 7Tage/Woche unsere Tonne vorm Roten Rathaus besetztDen Kollegen & Kameraden, die über diese Feiertage und vor allem Silvester Dienst haben, eine ruhige und sichere letzte Woche im Dezember 2018.

Auf dass wir uns in der Silvesternacht nicht von Knallkörpern oder anderen Gewalttaten überraschen lassen müssen und in ein unaufgeregteres neues Jahr rutschen, als das, was wir hinter uns haben.

Wir wünschen uns den Zusammenhalt zurück, wie wir ihn am Anfang des Jahres hatten und gemeinsam sehr stark aufgetreten sind!

Wer seine Energie und seine Ideen in einer Gewerkschaft einbringen möchte, ist bei uns immer willkommen. Wir haben ein offenes Ohr für alle Probleme und würden uns freuen, wenn aus passiven Mitgliedern auch aktive Mitglieder werden.

In diesem Sinne auf ein besseres Jahr, mit mehr Verständnis und einen persönlichen Gedankenaustauch mit Eurer Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft.

 

DFeuG
Landesgruppe Berlin-Brandenburg
Postfach 029941
D-10132 Berlin

AB-Hotline: 030 - 577 05 28 10
Faxmachine: 030 - 577 05 28 19
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Weihnachtsgruß 2018

Weihnachtsruß_2018

Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft weist auf den 7.12. „Tag des brandverletzten Kindes” hin. 
Zum neunten Mal veranstaltet der Verein Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. den bundesweiten Aktionstag.
Der diesjährige „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember 2018 warnt unter dem Motto
„Noch ganz klein – schon brandverletzt“ vor Verbrennungs- und Verbrühungsunfällen bei Säuglingen, Neugeborenen und Kleinkindern. 76 % aller thermisch verletzten Kinder sind jünger als 5 Jahre. „Die meisten dieser Unfälle passieren im häuslichen Bereich und nicht, wie von vielen Eltern vermutet, im Straßenverkehr“, weiß Dr. Kay Großer, Vorstandsvorsitzender des Arbeitskreises „Das schwerbrandverletzte Kind“. „Die Unfallzahlen in der Hochrisikogruppe – Kinder unter 5 Jahren – stagnieren seit Jahren auf hohem Niveau. Deshalb muss Prävention rechtzeitig ansetzen, bestenfalls schon in der Schwangerschaft, spätestens mit der Geburt.“ „Zu der Hauptunfallursache bei Kindern unter 5 Jahren zählt die Verbrühung durch beispielsweise eine Tasse mit heißem Tee“, betont Adelheid Gottwald, Vorsitzende von Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. „Die Kinderhaut ist im Vergleich sehr viel dünner. Deshalb reicht bereits eine Tasse mit heißem Tee aus, um 30 % der Körperoberfläche eines Kleinkindes zu verbrühen“, weiß Adelheid Gottwald. Präventionsarbeit ist wesentlich, um Eltern, Verwandte und Angehörige auf Unfallgefahren hinzuweisen und zu zeigen, wie man kleine Kinder vor Verbrennungs- und Verbrühungsunfällen schützen kann. 

So schützen Sie Neugeborene, Säuglinge und Kleinkinder Heiße Flüssigkeiten nicht am Tischrand abstellen 
Kabel (Wasserkocher) und Tischdecken nicht herunter hängen lassen 
Heiße Oberflächen wie Kaminöfen oder Herdplatten absichern 
Badewassertemperatur kontrollieren
Wärmflaschen fest verschließen
Streichhölzer und Feuerzeuge außer Reichweite von Kindern aufbewahren 
Speisen aus der Mikrowelle umrühren und probieren 
Steckdosen sichern 
Föhn und Heizdecken nicht in Babybettchen legen 
Vorsicht mit Rotlichtlampen 
Putzmittel sicher wegschließen

Wenden Sie sich im Notfall an den Notruf 112 und schildern Sie was passiert ist!Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. berät und begleitet Familien mit brandverletzten Kindern in jeder Phase nach dem Unfall. Ein großes Kompetenznetzwerk steht zur Verfügung, sodass keine Frage rund um die thermische Verletzung im Kindesalter offen bleibt. Ziel ist es, für jedes brandverletzte Kind individuell die bestmögliche Versorgung zu erreichen und präventiv auf Unfallursachen hinzuweisen.
Paulinchen Hotline
Sie erreichen uns unter der kostenlosen Hotline: 0800 0 112 123

   Ihre Spende hilft

Mithilfe Ihrer Spende können wir Familien mit brandverletzten Kindern bestmöglich zur Seite stehen und sie durch den langjährigen, schmerzhaften Prozess begleiten. Veranstaltungen wie das Paulinchen-Seminar oder das Paulinchen-Jugendwochenende sind ohne Ihre Unterstützung nicht durchführbar. 
Zusätzlich machen Sie sich durch Ihre Spende für unsere Präventionsarbeit stark: Gemeinsam Unfälle verhindern!

Bank für Sozialwirtschaft AG
IBAN: 
DE54 2512 0510 0008 4794 00  
BIC: 
BFSWDE33HAN

Feuerkrebs Doku

Im Sommer  2018 hat die internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), Teil der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Liste karzinogener Stoffe veröffentlicht. 
Darin werden den Brandrauchinhaltsstoffen bestimmte Krebsarten zu geordnet, die ein erhöhtes Risiko für Einsatzkräfte darstellen an bösartigen Krebs zu erkranken.

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft mit dem Partner FeuerKrebs gUG setzen sich dafür ein, dass nachgewiesene Krebsarten als Berufskrankheit für Feuerwehreinsatzpersonal anerkannt werden.
Mit der Anerkennung erhoffen sich beide Organisationen eine Erleichterung für die Betroffenen, ihre Ansprüche ohne langwierige Auseinandersetzungen geltend machen zu können. 

Solange dies noch nicht geschehen ist, empfehlen wir jedem Einzelnen diese Lücke durch eine gewissenhafte Dokumentation zu schließen. 
Dafür stehen auf unserer Internetseite www.dfeug.de im Hauptmenü Download, Vordrucke für ein persönliches Expositionstagebuch zur Verfügung.

Das Arbeitsschutz-Gesetz (ArbSchG) gilt für Beamtinnen und Beamte bei der Feuerwehr 

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